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Wenn ihr bald sterben würdet... Was würdet ihr jetzt tun?

Verfasst: 16.08.2011, 11:59
von Unbekannter
Hi Leute,

harte Frage aber mir gehts gesundheitlich seit längerem nicht so besonders und ich stelle mir die Frage desöfteren. Würde die Antworten sehr spannend finden, zumal ich keine Erfahrung mit outsourcing habe.

Also, euer Arzt sagt: Sie haben noch ca. 1 Monat zu leben.

Frage: Ihr habt einen guten monatlichen Umsatz aber kümmert euch um alles selber. Wenn ihr also sterbt könnt ihr euch um die Seite nicht mehr kümmern. Die Verwandtschaft hat keine Ahnung von eurer Arbeit.

Wie würdet ihr weitergehen damit eure verbliebenen weiterhin ein gutes monatliches Einkommen haben?

Klar ist das von Nische zu Nische anders aber trotzdem, wie könnte man outsourcen um sich um nichts mehr zu kümmern?

Ich könnte die Frage auch nach dem Cashflow Prinzip stellen. Robert Kiyosaki frägt: Könntet ihr euer "Geschäft" für 1. Jahr verlassen und wenn ihr nach 1. Jahr wiederkehrt, es größer und profitabler vorfinden?

Alle die bereits Erfahrung haben, vielleicht könntet ihr ja auch die ungefähren Kosten fürs jeweilige Outsourcing auflisten?

Verfasst:
von

Verfasst: 16.08.2011, 12:07
von Mercarior
hmm...pauschal sicherlich ganz ganz schwer zu beantworten...wenn man wirklich wüsste, dass man nicht mehr lange hat, dann wäre es wohl sinnvoll, sich einen Partner ins Boot zu holen, der die Seiten weiterführt und eine finanzielle Beteiligung über einen gewissen Zeitraum, z.B. 5 oder 10 Jahre, zu vereinbaren...

Verfasst: 16.08.2011, 12:15
von Business-Experte
Auf alle Fälle muss die Verwandtschaft in das Thema eingeführt und angelernt werden, sonst werden sie über kurz oder lang von den outsorcern abgezogen.

Warnendes Beispiel ist die Pleite des Quelle-Konzerns, wo die Tochter nicht mit dem Geschäft vertraut war und sich zu sehr auf externe Berater verlassen hat.

Wenn die Familie keine Ambitionen hat, das Unternehmen weiterzuführen, ist es am besten, alles zu verkaufen und von dem Geld Immobilien oder vergleichbares zu kaufen.

Re: Wenn ihr bald sterben würdet... Was würdet ihr jetzt tun

Verfasst: 16.08.2011, 12:21
von swiat
Unbekannter hat geschrieben:
Also, euer Arzt sagt: Sie haben noch ca. 1 Monat zu leben.

Frage: Ihr habt einen guten monatlichen Umsatz aber kümmert euch um alles selber. Wenn ihr also sterbt könnt ihr euch um die Seite nicht mehr kümmern. Die Verwandtschaft hat keine Ahnung von eurer Arbeit.

Wie würdet ihr weitergehen damit eure verbliebenen weiterhin ein gutes monatliches Einkommen haben?
Alles verkaufen und alles Geld in den etwa vier Wochen ausgeben, die unfähige Verwandtschaft könnte mich mal sonst was, mir geben die auch nix.

Dankt dir keiner wen du dein Geld nicht verbrennst und du dir in den letzten Wochen nichts leistest.

Gruss

Verfasst: 16.08.2011, 12:34
von Business-Experte
Frau und Kinder will man doch gut versorgt wissen.

Verfasst: 16.08.2011, 12:40
von ErwinRommel
Nach mir die Sinnflut. ;-)

Verfasst: 16.08.2011, 12:59
von Veysel
verkaufen! damit stellst du sicher das dein projekt weiterlebt!

das geld ....naja....mir geben oder spenden :wink:

wenn du verkaufen willst schick mir ne pm

Verfasst: 16.08.2011, 13:06
von swiat
Business-Experte hat geschrieben:Frau und Kinder will man doch gut versorgt wissen.
Nicht vorhanden, wen jemand eine Familie hat ist das natürlich wieder ganz was anderes, aber selbst dann sollte man sich in den letzten Wochen etwas gönnen.

:wink:

Gruss

Verfasst: 16.08.2011, 13:07
von Wulfman
Ich habe meinem besten Freund bereits gesagt, dass ich im Falle meines frühen Ablebens möchte, dass er die Geschäfte weiterführt. Er muss sich zwar erst einarbeiten, aber meine Eltern wären total überfordert und die Freundinnen wechseln zu häufig.

Wichtig ist eine gute Dokumentation, damit es auch jemand anders nachvollziehen kann.

Verfasst: 16.08.2011, 13:29
von Veysel
Wulfman hat geschrieben:....und die Freundinnen wechseln zu häufig.
tja.....daran wirds wohl liegen

Verfasst: 16.08.2011, 13:32
von Wulfman
Veysel hat geschrieben:
Wulfman hat geschrieben:....und die Freundinnen wechseln zu häufig.
tja.....daran wirds wohl liegen
Was liegt woran? Das war ein doofer Spruch ohne Sinn.

Verfasst: 16.08.2011, 13:39
von Veysel
Wulfman hat geschrieben:
Veysel hat geschrieben:
Wulfman hat geschrieben:....und die Freundinnen wechseln zu häufig.
tja.....daran wirds wohl liegen
Was liegt woran? Das war ein doofer Spruch ohne Sinn.
bleib mal locker ok?

wenn du kein Sinn für Humor hast darfst du solche Äusserungen nicht treffen!

Wulfman!

Verfasst: 16.08.2011, 13:52
von Wulfman
Veysel hat geschrieben:
Wulfman hat geschrieben:
Veysel hat geschrieben: tja.....daran wirds wohl liegen
Was liegt woran? Das war ein doofer Spruch ohne Sinn.
bleib mal locker ok?

wenn du kein Sinn für Humor hast darfst du solche Äusserungen nicht treffen!

Wulfman!
Tut mir leid, aber ich habe den Witz nicht verstanden, Du darfst ihn mir aber gerne erklären.

Verfasst: 16.08.2011, 14:08
von gzs
Frage: Ihr habt einen guten monatlichen Umsatz aber kümmert euch um alles selber. Wenn ihr also sterbt könnt ihr euch um die Seite nicht mehr kümmern. Die Verwandtschaft hat keine Ahnung von eurer Arbeit.
Sie hat vermutlich nicht nur keine Ahnung sondern auch kein wirkliches Interesse daran. Somit bleibt eigentlich nur der Verkauf, denn jemand der kein wirkliches Interesse hat, kann ein Projekt auch mit angelerntem Fachwissen niemals erfolgreich führen. Das hat mit Resonanz und solchen Dingen zu tun ...

Man erlebt das immer wieder bei geerbten Unternehmen, wenn der Erbe kein wirkliches Interesse hat. Solche Unternehmen gehen allesamt irgendwann den Bach runter.

Verfasst: 16.08.2011, 14:13
von forianer
Business-Experte hat geschrieben:Auf alle Fälle muss die Verwandtschaft in das Thema eingeführt und angelernt werden, sonst werden sie über kurz oder lang von den outsorcern abgezogen.
Tja , sollte, würde, könnte,..... blablabla

ich will jetzt hier weder positives schreiben noch negatives, ich hab solche Erfahrungen hinter mir..... (war zwar nicht todkrank, aber hatte dennoch jeden Tag mit dem Tod getantzt. Das versteht sowieso nur wers durchgemacht hat.

meine Antwort darauf?
swiat hat geschrieben: Alles verkaufen und alles Geld in den etwa vier Wochen ausgeben, die unfähige Verwandtschaft könnte mich mal sonst was, mir geben die auch nix.
Gruss
(@swiat: Bier demnächst!!)

genau so siehts aus. Wenn Du nicht mehr da bist, kanst weder was ändern, noch verhindern, noch, noch ,. noch, nur vertrauen, WEM?
Die die heute Freunde nennst, sind spätestens dann wenns um Kohle geht, nicht NUR DEINE Feinde (interessiert Dich selbst dann eh nimmer) sondern auch die Deiner Familie, die dann das Einfahren sollten an Gewinn, was Du ihnen hinterlassen wolltest.

Dafür hab ich NUR zwei Wörter parat: "Vergiß es"

Gruß szibirhusky