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pimpi
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Beitrag von pimpi » 20.06.2013, 00:02

Positiv...naja nicht wirklich. Bei mir ist der ganze Spaß um so 70% eingebrochen. Wenn du denkst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo nen Pinguin her :lol: Mich ärgert das auch, persönlich bedeutet das: Projekte wo sich nix mehr retten lässt versacken lassen und nur noch auf eine Handvoll schauen, dort das mit dem meisten Potenzial versuchen zu retten. Es ist nicht einfach. Schadenfreude hin oder her habe ich nicht, Neid auch nicht. Der Druck Position 1 oder 2 zu belegen ist größer denn je, vor allem aber sehr viel unsicherer denn je. Vor 2-3 Jahren war das noch ein leichtes Spiel, heute wird alles permanent durcheinander gewirbelt. Gut für einen Fluss in den Serps, schlecht wenn man davon seine Miete bezahlen muß. Es gibt auch hier Gewinner, klar wenn immer ein anderer nachrückt, über kurz oder lang wird es aber alle treffen, das Internet verändert sich - ob zum Besseren wird sich zeigen.

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Unbekannter
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Beitrag von Unbekannter » 20.06.2013, 00:35

Es ging mir persönlich nicht umbedingt um google und Rankings. Es ging mir allgemein darum wie das bei euch im Leben so ist. Der Thread hätte eher ins "Offtopic" Forum gehört.

Ich meinte eher so Sachen wie: Ihr steht kurz vor dem Durchbruch in einer x beliebigen Sache im Leben und zack gehts doch schief. Ihr habt den Traumjob eures Lebens und verdient super, dann brecht ihr euch die Hüfte und werdet gefeuert. Solche Sachen meinte ich. Das mit dem Pinguin etc. war jetzt nur ein Beispiel.

Schnellfeuer
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Beitrag von Schnellfeuer » 20.06.2013, 00:47

@Unbekannter
Ich habe mich nicht getraut in diesem Thread mitzureden, da ich erst seit kurzem (aber dennoch mit wachsendem Erfolg) in der SEO bzw. Affiliate und Marketing-Szene dabei bin.

Was die Sache mit dem unteren Abschnitt deines Posts angeht:
Ja, sowas kennt glaube ich Jeder hier. Vor 4 Jahren hatte ich einen Motorrad-Unfall mit zahlreichen Knochenbrüchen (glaube 8-10 an der Zahl), kurz darauf habe ich mir den rechten Mittelhandknochen gebrochen und im selben Jahr noch habe ich mir bei einer Disco-Unannehmlichkeit eine komplizierte Fraktur in der anderen Hand zugezogen. Als wäre es nicht schon genug, habe ich mein Fachabi verkackt und mich selbstständig gemacht. Auch die Selbstständigkeit lief sehr schlecht. Die Jahre darauf bis heute, habe ich mit der richtigen Dissziplin und dem eifrigen Glaube an den Erfolg, habe ich mich sehr gut entwickelt.

Solche Ereignissmomente gibt es doch öfters im Leben, 100% perfekt ist eben nie alles.

Was ich sagen möchte: Es kommt doch im Endeffekt nicht darauf an ob man auf die Nase fällt oder nicht. Egal wie weit man glaubt zurückgeworfen geworden zu sein, es kommt einzig und allein darauf an, danach mit noch mehr Elan an die Sache zu gehen! Wieder aufstehen, noch mehr Gas geben, an die Sache glauben und dem Schicksal einen Tritt geben!

Ich bin zwar noch jung, aber wenn ich etwas in der Selbstständigkeit gelernt habe, dann ist das folgendes:
Schlimm ist es, wenn man jeden Weg den man beschreitet, nur halbherzig macht. Schlimmer ist es, wenn man die Dinge, an die man glaubt, aufgibt. Aber AM SCHLIMMSTEN ist es, wenn man diese Dinge nicht erneut angeht und sein besten versucht. Wenn man sich dauernd neue Wege sucht und alles irgendwie "nicht richtig" macht.

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mtx93
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Beitrag von mtx93 » 20.06.2013, 07:25

Dann geht der Thread also doch in Richtung Frauen und Saufen und nicht Serps?

Ok, ja, wir werden alle untergehen...

imwebsein
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Beitrag von imwebsein » 20.06.2013, 07:59

Ich möchte niemanden auf die Füße treten, aber wenn man abgestürzt ist hat das einen Grund. Dann wurde SEO nicht verstanden oder falsch umgesetzt. Du kannst heute noch immer mit Affilate und Co deine Brötchen backen, nur musst du eben wissen wie.

Da wo damals eben 10 gute Keys ausgereicht haben brauchst du heute 100 um die Fluktuation aufzufangen. Das Problem ist eben auch, dass sehr sehr sehr viele (aber nicht alle) einfach schlechte Seiten haben. Und mal ehrlich, wieso sollte man mit so einem , teilweise Spam, auch noch Geld verdienen? Ich habe so manchmal das Gefühl , dass einige glauben im Internet liegt das Geld auf der Straße, aber das stimmt so nur bedingt. Entweder du hast eine gute Idee oder du ackerst und zwar richtig.

Ich habe auch die Sicherheiten des alten Jobs hinter mir gelassen vor drei Jahren und damit begonnen mir was aufzubauen. Wie oft ich mir anhören musste, wenn du SEO kannst und ne Agentur aufmachst biste selber schuld... Naja von denen lese ich heute gar nichts mehr ^^

Man muss sich eben Fragen was will man? Ich wollte auf der einen Seite mir etwas langsam aufbauen mit Zukunftspotential, aber auch wo sich ein Mehrarbeiten lohnt. Und genau das habe ich geschafft. Ich habe super tolle Menschen getroffen die nun für mich und mit mir gemeinsam Arbeiten, habe alle Stationen vom Kleinunternehmer aus dem Nebenzimmer, über Garage, bis schönes großes Büro im Center und GmbH Gründung durch, aber dennoch schaue ich jetzt schon nach vorne.

Wir verbringen jetzt schon mind. einen Tag im Monat um nach alternativ Märkten ausschau zu halten und versuchen immer wieder unser Konzept zu ändern und zu verbessern. Das eingenommene Geld wird investiert.

Selbstständig sein ist nicht einfach. Das schnelle Geld lockt überall (auch ich hätte viel mehr Geld verdienen können, aber wielange?) Wenn man also davon am besten immer Leben möchte, muss man sich Konzepte und Strategien entwickeln und auch immer den schlimmsten Fall mit einbeziehen.

@unbekannter Schau einfach mal nach links und rechts

pimpi
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Beitrag von pimpi » 20.06.2013, 08:49

Das stimmt, mag auch alles sein - Fakt ist aber (nicht um den schwarzen Peter an die Wand zu malen) dieser Satz von dir, er trifft den Kern ganz gut:
Wir verbringen jetzt schon mind. einen Tag im Monat um nach alternativ Märkten ausschau zu halten und versuchen immer wieder unser Konzept zu ändern und zu verbessern. Das eingenommene Geld wird investiert.
Bin ich ehrlich zu mir selbst und schaue warum jetzt die eine oder andere Seite abgekackt ist, haben die auch tatsächlich Macken im Detail. Das ist jetzt nichts schlimmes, nichts was sich nicht beheben lässt, aber das kostet Zeit und Geld. Der störende Punkt daran: keiner weiß, ob es im turbulenten (google) Web verschwendete Zeit & Geld war. Bei einem Blog bin ich gerade komplett am überarbeiten, bedeutet 200 Seiten von Hand alle einzeln optimieren. Eine langwierige Arbeit, ob sich der Spaß rechnet weiß ich nicht, ich hoffe es für die Zukunft, kann aber ebenso ein Schuss ins Knie sein. Kein Grund es nicht zu probieren 8)

Wo ich den Verlust vom schnöden Mammom am meisten merke, ist der Verkauf von Artikeln. Der ist von vielleicht 20 Artikeln im Monat auf 1-2 alle 2-3 Monate eingebrochen. Klar, welche Agentur möchte schon auf einem Blog buchen, der gerade eine schöne Talfahrt hat. Bei den Blogs mache ich es so: ich nehme gar keine money keys mehr an, ebenso wenig die typischen gern gebuchten "money categories". Weil das sind für Leser absolut uninteressante Artikel, die dem Blog aber gleich einen Stempel verpassen. Habe ich vorher schon selten angenommen, jetzt aber gar nicht mehr. Die Blogs, welche den PP noch am besten verkraftet haben, bekommen saubere, neue Texte um zu schauen, wie google damit nach und nach umgeht.

Wirklich selbstständig würde ich mich vom Internet nicht machen, deswegen arbeite ich in Teilzeit (3 Tage Büro, 2 Tage Daheim). So schön und gut die Konzepte alle sein mögen, das ist nicht anderes, als wenn ich damals auf den Osterinseln mein Gewerbe mit Holzschnitzerei aufgebaut habe und das ewig so weitermachen wollte 8) Ich sehe es inzwischen gelassener, was nicht heißen will, daß mich dies oder jenes nicht ärgert. Aber lieber den Fokus auf eine handvoll Seiten richten, als die breite Masse zu bedienen. Hier werden auch viele Agenturen zu kämpfen haben, die zwar gern Artikel für ihren Kunden verkaufen würden, es aber schlicht nicht mehr können weil der Anteil an Müll stark zugenommen hat (=wertlos gewordene Seiten). Und davon leben halt viele, schnöder Linkaufbau + SEO/SEM. Mir wäre das nichts (mehr), aber muß jeder für sich wissen :)

Peyman
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Beitrag von Peyman » 20.06.2013, 09:05

Unbekannter hat geschrieben:Es ging mir persönlich nicht umbedingt um google und Rankings. Es ging mir allgemein darum wie das bei euch im Leben so ist. Der Thread hätte eher ins "Offtopic" Forum gehört.

Ich meinte eher so Sachen wie: Ihr steht kurz vor dem Durchbruch in einer x beliebigen Sache im Leben und zack gehts doch schief.
Dieses "Alles-was-gut-läuft-wird-einem-genommen" musst Du von einem anderen Standpunkt aus betrachten. Google mal nach den "Phasen des Veränderungsprozesses nach Lewin", am besten mit der Bildersuche. Schau Dir die einzelnen Phasen an und frage Dich wo Du Dich gerade befindest.

Das Ganze gilt für wirklich jeden Lebensbereich und jeder kennt das aus eigener Erfahrung. Egal ob Du zum ersten Mal Tennis spielst oder eine Schauspielerkarriere anstrebst, Deine erste Homepage baust oder eine Dönerbude aufmachst:

Am Anfang scheint das Glück auf Deiner Seite zu sein. Du denkst "hey es funktioniert. Ich bin ein Naturtalent". Darauf könnte ich was machen. Dann gehst Du Dir die Profi-Ausrüstung kaufen (als Tennisspieler) oder mietest ein Restaurant (weil Du Dich für einen tollen Koch hältst). Und jetzt beginnt die Kurve nach Lewin:

1. Schock! Irgendwie bist Du doch nicht so der Typ, dem alles zufliegt. Irgendwie funktioniert das Ganze doch nicht mehr so einfach wie beim ersten Mal. Die Glückskurve fällt.

2. Verneinung/Ablehnung! Davon lässt Du Dich aber nicht beeindrucken. Du bildest Dir ein, Du müsstest nur härter trainieren, länger arbeiten, dann klappt es schon. Du hältst Dich nach wie vor für den Besten. Und für einen Moment scheint sich Deine Bemühung auch zu lohnen. Die Glückskurve steigt minimal.

3. Du hast Dich aber getäuscht. Die Glückskurve stürzt ab. Jetzt ist Einsicht gefordert, rational. Du siehst, dass es weiter nach unten geht. Viele versuchen diesen Absturz aufzuhalten, indem sie noch mehr arbeiten, indem sie genauso wie bis jetzt weitermachen. Aber das ist der falsche Weg. Sie werden scheitern. Es gibt nur eine Lösung: Du musst abstürzen und Dich mit der Krise auseinandersetzen. Du musst ins "Tal der Tränen".

4. Du bist im "Tal der Tränen". Du bist am Abgrund. Deine Existenz ist bedroht. Jetzt ist emotionale Akzeptanz gefordert. Viele Menschen hören spätestens hier auf. Denn es geht nicht mehr weiter.

5, 6 und 7: Wer doch weitermacht, wird seine Glückskurve nach oben treiben. Man hat erfasst worauf es ankommt. Jetzt wird hart trainiert, viel gelernt, ausprobiert und der Mensch reift. Jetzt wird aus Dir ein Profi. Jetzt scheint es zu klappen. Es läuft top. Doch Vorsicht, sobald die neuen Erkenntnisse integriert sind und das Neue steht, bist Du wieder bei Punkt 1. Es scheint zu laufen und hältst Dich für den Besten. Bald wird ein Schock kommen und Du musst wieder die Bereitschaft haben, abzustürzen um Neues zu lernen. Den Absturz kannst Du minimieren, durch dieses "nach rechts und links schauen" und immer wieder Neues lernen und ausprobieren, was ja schon hier erwähnt wurde.

So sieht es immer aus, sobald Du aktiv wirst (=einen Veränderungsprozess herbeiführst). Völlig egal was Du machst. Egal ob Du promovierst oder ein Kunstwerk restaurierst, einen Verein gründest oder zum Abteilungsleiter wirst...

SEO_WW
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Beitrag von SEO_WW » 20.06.2013, 09:30

Sehr sehr schöne Grafik Peyman, hab mal gesucht und das stimmt wohl so. Kann ich voll nachvollziehen.

Ja, also Unbekannter. Die Sache ist, dass das alles auch aus einem guten grund passiert, so meine Erfahrung. Wenn es bergab geht, muss man sich aufraffen und wieder was neues beginnen, oder altes besser/anders machen. Bloß neu aufpolieren und sagen: Hey, aber jetzt glänzt es... Das ist keine Lösung.

Bei mir war es auch so. Ich war in der wohl besten Firma mit den sympathischsten Menschen und habe dort so gerne gearbeitet. Habe mir 'ne neue Wohnung zugelegt, die in der Nähe des Büros war, damit ich immer mal hinfahren konnte, wenn ich nicht ruhig schlafen konnte (Ja, ich hatte einen Schlüssel und leichte Züge eines Workaholic). Dann kam natürlich noch die Frau und alles war rosa-rot.
Das kennt doch jeder.
- Gong! -

Frau weg, Job weg, kein Geld, Wohnung aber noch da. Dann muss man sich neu orientieren. Auf jede Situation folg eine Aktion und auf jede Aktion eine Reaktion. Musst nur schauen, ob die Aktion auch eine gute Reaktion mit sich führt.
Das selbe wie andere zu machen, sich an anderen orientieren, die Erfolg haben.. Damit schaufelst du dir dein Grab. Die Ideen gibt es schon. Und wo der ist, gibt es mindestens noch 1000 Mitbewerber.
"Klauen und besser machen" ist die Devise. Nicht immer, aber im Internetgeschäft hat es sich fast immer als nützliches Motto erwiesen. ;-)

Und wie meine Vorredner gesagt haben. Warum sich auf 17 Projekte aufteilen? Das ist ein Spagat den nicht mal Knochenlose problemlos hinkriegen. Und man sagt doch auch: Wer alles kann, kann nichts richtig.
Demnach einfach das Potenzial das man selbst hat nicht auf 17 Seiten splitten, sondern die vollen 100% in ein, oder zwei Seiten stecken, die jeweils garantiert mehr abwerfen werden als die 17 wenn einem die Aufgaben über den Kopf wachsen.

Vor Allem wenn man arbeitet und eh kaum noch Zeit hat, einem die Frau dann auch noch im Nacken sitzt. Graue Haare kriegst du früh genug, mach es dir nicht noch schwerer als ohnehin und fokussiere dich auf 1-3 Sachen von denen du weißt, danach wird auch noch in einem Jahr gefragt. Das ist das, was Potenzial hat.

Und nochmal ein bisschen Schwafelei: "Gott gibt einem nur Aufgaben die man auch bewältigen kann, denn man wächst an ihnen". Also setz dich bloß nicht hin und sag: Boah das ist zu viel, ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
Wenn du deine Kopfhörer aus der Hosentasche ziehst, nimmst du dir doch auch ein Ende des Kabels und arbeitest dich da langsam entlang, bis du sie entknotet hast. Das ist in diesem Fall nicht anders.

Beloe007
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Beitrag von Beloe007 » 20.06.2013, 11:14

Unbekannter hat geschrieben:Wäre es auch nur 1. Jahr weiter so gelaufen hätte ich mir mit sicherheit Immobilien gekauft um mit Mieteinnahmen einen Teil meines Lebensunterhaltes zu sichern. Es war so greifbar und ist nun wieder doch so weit entfernt.
Immobilien wofür? Wenn du mit einer Sache sehr gut verdienst, warum zum Teufel auf eine andere Sache ausweichen?

Bei Immobilien kann es dir auch passieren das sich ein gut getarnter Mietnomade einnistet, Ungeziefer gibt es ebenso oder sonstiges. Wozu also von einem Gebiet worin man sich vermeintlich gut auskennt auf ein weniger vertrautes Gebiet schielen.

Statt Immobilien -> Mitarbeiter.
Unbekannter hat geschrieben:Wie auch immer, vor ca. 5-6 Tagen habe ich auf diese Unterseite Adsense eingebaut und war am Abend erstaunt das ich über 10 Klicks hatte - was in etwa 10€ waren. Das wären immerhin 300€ im Monat, was schon aktuell für mich viel ist. Das lief dann den zweiten und dritten Tag auch so gut. Und nun, seit 3. Tagen? Wieder nichts mehr. Vorgestern 1€, gestern 0,80€ Cent usw. Besucherzahlen sind gleich, plötzlich klickt aber keiner mehr.
Genau da liegt auch dein Problem, "vor 5-6 Tagen". Geduld fehlt dir. Ich empfehle dir zum Ausgleich Gartenarbeiten, da lernst du Geduld und das ab und an auch irgendwelche Tiere deine Pflanzen fressen, das diese Tage zu viel Sonne scheint und es die nächsten Tage zu viel regnet. Und das Wichtigste das es nicht darauf ankommt, was innerhalb von 5-6 Tagen passiert ist...

derjanni
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Beitrag von derjanni » 20.06.2013, 13:26

Das ist bei mir der Grund, wieso ich meine Websites nur als Nebengeschäft betreibe und hauptberuflich "fast" das Gleiche für ein Unternehmen mache. Selbstständigkeit verlangt einem sehr viel ab... ich habe mich deshalb immer dagegen entschieden, mich komplett selbstständig zu machen.

Ups und Downs gibt es immer, aber ich habe überhaupt kein Verständnis für Leute, die keinen Business Plan haben, sich nicht differenzieren und diversifizieren. Einfach Seite hoch, gut ranken und kassieren funktioniert nur noch mittelprächtig bis gar nicht mehr.

Lothar M.
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Beitrag von Lothar M. » 20.06.2013, 18:00

Bin seit 6 Jahren selbständig und hatte einfach Glück. Hab genug Kohle verdient das reicht für mich und die Familie. Der Druck war immer da von 1 Tag auf den anderen abzustürzen. Das bringt unser Beruf mitsich.
Und nun hat mich Penguin unf Panda auch erwischt. Meinen Angestellten versuche ich auf Biegen und Brechen den Arbeitsplatz zu erhalten. Um mich gehts da nicht mehr. Schufte seit Wochen wie langen nicht. Ausgang ungewiss.
@ Unbekannter, Kopf hoch. Internet ist nicht das wahre Leben. Die reale Welt ist wichtig.

Sanker
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Beitrag von Sanker » 20.06.2013, 21:11

Ich sachs nochmal... gibts hier nur Negativstimmen? (Bezogen aufs OM)

Wo sind denn die, die von dem Wirbel profitieren?

Musikoo
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Beitrag von Musikoo » 20.06.2013, 23:38

thaiseo hat geschrieben: Ich checke fast nie die Postionen, und selbst wenn mal eine faellt, na und, es kommt immer was neues hoch, bei denen die gefallen sind warte ich ab, ohne was zu machen, klappt meistens.
Und das mache ich so seit knapp 15 Jahren, also Geduldig sein :wink:
find ich gut und richtig.. in der Ruhe liegt die Kraft alles kommt wieder das war auch vor 10 Jahren so komische Sache ist aber so

mtx93
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Beitrag von mtx93 » 21.06.2013, 00:48

Ich checke meine Keys mit Rank Tracker (die 5.3 Version btw) jeden Tag.

Aber weniger um die guten oder schlechten Nachrichten zu sehen.

Viel wichtiger ist es, über Monate und damit vor und nach einem Update das Verhalten der eigenen Keys im Rankings zu sehen.

Da sind nämlich eine Reihe von Mustern versteckt.

Ich kann dann z.B. sehen, das bestimmte Keys nach einen Update alle X Tage für einen Tag von #1 auf #3 fallen.

Oder, aktuelles Beispiel, das nach Penguin 2.0 von einer Authority Seite, die wirklich alle Keys in google.com dieser Nische hält die 2 Hauptkeys von #1 auf #4 gingen, während die anderen Nebenkeys oben blieben.

Da war dann mal kurz checken angesagt und siehe da: Bei einer Backlinkaktion hatte ich den Anker falsch eingetragen so das immer der Hauptkey da stand. My bad. Na, kein Wunder das Penguin dann meckert, zudem es auch noch eine EMD ist.

Wer solche Statistiken nicht hat dem fehlt ein sehr wichtiges Instrument.
Dann ist oft nur rumraten angesagt und das macht sich im Geldbeutel bemerkbar.

Hafensaenger
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Beitrag von Hafensaenger » 21.06.2013, 06:58

Sanker hat geschrieben:Ich sachs nochmal... gibts hier nur Negativstimmen? (Bezogen aufs OM)

Wo sind denn die, die von dem Wirbel profitieren?
Gibt es überhaupt kleine Affiliates, die von dem Wirbel profitiert haben? Unter Moneykeys z. B. im Reise- und Kreditbereich finden sich kaum noch einfache Affiliateseiten, die nicht von einer GmbH betrieben werden. Oft alles bekannte Marken.

Forenklientel ist meiner Meinung nach eher der selbständige Affiliate, der irgendwo zwischen 3 und 6 K im Momnat verdient.

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