Das kommt auch etwas aufs Sortiment an.
Bei Low Cost (Warenwert unter ca. 50 Euro) reicht Nachname, Vorkasse, ggf. Sofortüberweisung.
Bei teureren Artikeln empfiehlt sich dazu noch Kreditkarte und PayPal. Was auch sehr häufig dort genutzt wird (hat mich verwundert) ist Sofortüberweisung. Nachname allerdings raus, bringt da nur Ärger.
Bankeinzug würde gern von Benutzern genommen (Anfragen kommen) aber die Stornos sind auch nicht zu verachten -> einfach per telefonischer Bestellung anbieten.
Im Prinzip gilt: Umso mehr Zahlungsarten, desdo mehr Möglichkeiten Umsatz zu generieren.
Google Analytics nutzen, Trichter einrichten und schauen, wo die Leute abspringen. Sinds bei Zahlungsarten zu viel, dann drüber nachdenken, Alternativen anzubieten
