Also gerade für Otto-Normaluser müssen die Fakten stimmen - sag ich jetzt mal als Journalist. Die Schwierigkeit besteht ja gerade darin, es einerseits korrekt zu erklären aber andererseits auch allgemeinverständlich. Das ist eine Kunst, die vielfach unterschätzt wird
Aber man kann leider nicht erwarten, dass sich ein Journalist erst tagelang in das Thema einarbeitet. Wahrscheinlich schreibt der betreffende Kollege über alle möglichen Computer- und Internetthemen und hat für den Artikel halt einige Foren quergelesen.
Und in Foren wie diesem hier wird ja auch von vielen "Experten" eine Menge Unsinn verbreitet. Wie soll ein Nichtfachkundiger das unterscheiden können? Harte Nuss.
Aber der Kollege hat in seinem Beitrag immerhin fleißig mit dem Konjunktiv gearbeitet und somit gezeigt, dass viele Informationen nur Vermutungen sind.
P.S.: Wer heute als Journalist fest angestellt werden will, sollte schon ein abgeschlossenes Studium und Berufserfahrung vorweisen können. Laut Schätzungen stehen etwa 10.000 Journalisten arbeitslos auf der Straße. Gute Deutschnoten sind so wichtig wie gute Meta-Tags für die Suchmaschinenoptimierung
