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Warum gibt es eigentlich SEO Agenturen

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todo
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Beitrag von todo » 21.09.2009, 16:29

wenn ich hier manche so lese, frage ich mich, warum wir überhaupt noch geld brauchen?

schwarze schafe gibts überall, deswegen gleich einen ganzen berufsstand zu geldgeilen möchtegernirgendwas zu degradieren, finde ich nicht in ordnung.

wenn sich mein friseur einen schnitzer erlaubt und mit der schere abrutscht, dann schafft er auch bedarf, wo vorher keiner war ;) aber deswegen haben friseure trotzdem eine existenzberechtigung.

bevor eine firma pleite geht oder der schiefstand nur durch hilfe von außen geradegerückt werden kann, sollte ein guter unternehmensberater in der lage sein, das ruder noch umzureißen.

und zu den seos: ich glaube die angesprochenen 5% der seos,
dies drauf haben
sind zu 95% total überheblich ;) wer kunden verteufelt, hat vielleicht einfach das problem, dass nach jahren im dunklen stillen kämmerlein einige soziale grundvoraussetzungen eingegangen sind. kunden sind viel mehr als nur geldgeber, sie liefern neue ideen, kontakte, inspiration und manchmal auch freundschaften.

und diese permanente abhängigkeit von einem algorithmus, der urplötzlich umgekrempelt werden kann oder irgendwann, wenn das monopol groß genug ist, kostenpflichtig wird...das ist nix für mich...

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dirk30
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Beitrag von dirk30 » 21.09.2009, 16:54

todo hat geschrieben:
und diese permanente abhängigkeit von einem algorithmus, der urplötzlich umgekrempelt werden kann oder irgendwann, wenn das monopol groß genug ist, kostenpflichtig wird...das ist nix für mich...
Und wo ist da der Unterschied wenn man im Bereich SEO Kunden betreut?
Ist man genauso abhängig vom Algo...ausser man knebelt seine Kunden mit Verträgen mit ewigen Laufzeiten und noch paar anderen Feinheiten an sich fest.

Lord Lommel
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Beitrag von Lord Lommel » 21.09.2009, 17:04

Ich !

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todo
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Beitrag von todo » 21.09.2009, 17:05

ja, da hast du recht...liegt wohl daran, dass wir nicht nur seo "machen".

Lord Lommel
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Beitrag von Lord Lommel » 21.09.2009, 17:07

Ich bin mitm posten echt zu langsam...

chris3
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Beitrag von chris3 » 21.09.2009, 18:04

... weils grad zum thema passt:
die unternehmensberaterhonorare für den spielwarenhersteller märklin betrugen einen zweistelligen millionenbetrag.
wenn die beratungskosten nicht entstanden wären, wäre märklin nicht pleite gegangen !
In einzelnen Jahren habe das Unternehmen mit zuletzt 128 Millionen Euro Umsatz bis zu zwölf Millionen Euro für Berater ausgegeben, rechnete Pluta vor. Für den Betrag, der über die Jahre dafür ausgegeben worden sei, hätte man die ganze Firma kaufen können.
https://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/ ... in-386539/

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Beitrag von jackwiesel » 21.09.2009, 18:42

Es heisst Unternehmensberater. Die werden genauso mit beratungsresistenten Leuten zu tun haben wie SEOs oder Webdesigner. Wir haben hier schon Internetseiten auf Kundenwunsch erstellt, die würde ich noch nicht mal einem Praktikanten zeigen. Ich erinnere mich auch an ein Projekt, wo wir Links entfernen mussten, weil sie über Nacht etwas PR verloren haben und der Kunde auf Änderung bestanden hat.
Manche wollen einfach Recht behalten und wenn sie auch mit fliegenden Fahnen dabei untergehen.

tkay
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Beitrag von tkay » 21.09.2009, 20:27

Sehe ich genauso - habe JETZT gerade ein Projekt (eig. ein ziemlich großer Kunde) was Designtechnisch unter aller Kanone ist (da hab ich in der 9. Klasse bessere Sachen gemacht)...Kunde besteht drauf -> Kunde ist König. Nur wird sich das dann halt leider nicht in meinen Referenzen wiederfinden - seis drum.

Und um mal an die ganze Unternehmensberatergeschichte Anzuknüpfen: Natürlich gibts da - vielleicht sogar überdurchschnittlich viele - schwarze Schafe dabei. Das heisst noch lange nicht das man den ganzen berufsstand über einen Kam scheren darf - arbeite selber mit einigen Zusammen die absolut genial sind, vergleichsaweise "geringe" Honorare berechnen und im Offline-Bereich (Interim-, Prozessmanagement, Branding etc.) absolut top sind und man auch richtig Ergebnise sieht, die sich am Ende in der Kasse der Kunden niederschlagen.

Was aber wohl aus dem Auge verloren wurde: SEO-Agenturen betreiben durchaus auch eine Art "Unternehmensberatung" -> nur eben im Online Bereich. Bis auf ABAKUS kenne ich keine Agentur (dieser größe) die sich NUR aus SEO spezialisiert hat - SEM, Permission-Marketing etc. sind auch alles Bereiche die von den meisten Agenturen abgedeckt werden und in das "Beratungsportfolio" mit einfliessen. Natürlich sits nicht 1:1 mit klassischen Unternehmensberatern vergleichbar, soweit davon entfernt ist die Consulting Komponente in dem bereich aber dann doch nicht....
Zuletzt geändert von tkay am 21.09.2009, 21:29, insgesamt 1-mal geändert.

swiat
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Beitrag von swiat » 21.09.2009, 21:06

Warum braucht man Fleischer, warum Bauern, wozu eigentlich Elektriker, kann man doch alles selber machen .... :roll:
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Schnipsel
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Beitrag von Schnipsel » 21.09.2009, 21:11

chris3 hat geschrieben:... weils grad zum thema passt:
die unternehmensberaterhonorare für den spielwarenhersteller märklin betrugen einen zweistelligen millionenbetrag.
wenn die beratungskosten nicht entstanden wären, wäre märklin nicht pleite gegangen !
Vielleicht, unsere Firma hat sowas auch mal beauftragt - heraus kam das wir zuwenig Leute haben. Also das was wir unseren Oberen schon immer erzählt haben. (Wenn 200 Leute in einer Hotline anrufen reicht es für den Moment eben nicht wenn nur 50 Leut ans Telefon gehen können)

chris3
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Beitrag von chris3 » 21.09.2009, 21:53

Schnipsel hat geschrieben:
chris3 hat geschrieben:... weils grad zum thema passt:
die unternehmensberaterhonorare für den spielwarenhersteller märklin betrugen einen zweistelligen millionenbetrag.
wenn die beratungskosten nicht entstanden wären, wäre märklin nicht pleite gegangen !
Vielleicht, unsere Firma hat sowas auch mal beauftragt - heraus kam das wir zuwenig Leute haben. Also das was wir unseren Oberen schon immer erzählt haben. (Wenn 200 Leute in einer Hotline anrufen reicht es für den Moment eben nicht wenn nur 50 Leut ans Telefon gehen können)
als ich noch bei einem grosskonzern war, waren auch mal unternehmensberater da. an sich gesehen brachten die schon frischen wind mit und viele ideen. haben wochenlang unsere abteilung beraten ... für 150 euro pro stunde.
später haben wir uns dann aber auch alle gedacht, dass wir früher oder später wahrscheinlich auch selber auf deren lösungen gekommen wären.

todo
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Beitrag von todo » 22.09.2009, 09:05

später haben wir uns dann aber auch alle gedacht, dass wir früher oder später wahrscheinlich auch selber auf deren lösungen gekommen wären.
in dem fall kann später aber auch zu spät sein ;)

catcat
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Beitrag von catcat » 22.09.2009, 09:47

Was ich aber schon 2x gemacht habe:
Ich habe mir das Unternehmen eines befreundeten "Mitbewerbers" angesehen und er meines. Geht natürlich nur, wenn man eigentlich KEIN Mitbewerber ist (andere Geo-location und Klientel) und sich vertraut.
Da kommen auch interessante Sachen zutage.

Könnte ich mir in Bezug auf SEO auch vorstellen.

kilzn
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Beitrag von kilzn » 22.09.2009, 12:49

manchmal ist es besser die schaufeln zu verkaufen .. als selbst nach gold zu graben
beschimpfen, fluchen, meckern mal in anderen Sprachen?

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