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USA sperren Internetseiten auf der ganzen Welt

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SeriousBadMan
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Beitrag von SeriousBadMan » 22.12.2011, 19:12

Tja, das mit der Internetzensur ist schwer aufzuhalten, wenn der (Noch-)Hegemon es uns aufdrücken will und nichtmal mehr unsere eigenen Politiker (ob in Berlin oder Brüssel) überhaupt damit zu tun haben...

https://vasistas-blog.net/2011/11/07/so ... m-feldzug/

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Barthel
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Beitrag von Barthel » 22.12.2011, 19:26

Wo genau ist denn da jetzt der Unterschied zur aktuellen Rechtsprechung in Deutschland? Die Gema lässt auch massenweise Inhalte bei Youtube sperren. Der Hegemon will uns gar nichts aufdrücken, da er nur Inhalte innerhalb der USA sperren kann und das sein gutes Recht ist. Die Sache mit den .com und .org Adressen ist vielleicht Meinung der Politik und von VeriSign, aber gegen solche Maßnahmen kann man sich auch in den USA wehren und auch dort werden Gesetze von Gerichten kassiert. Für US Unternehmen wäre das Ganze natürlich nicht so toll, aber warum soll es denen besser gehen als uns?

sx06050
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Beitrag von sx06050 » 22.12.2011, 20:00

ob wir das noch erleben werden :roll:

wir schaffen es ja nicht mal innerhalb Deutschlands so - das Landgericht X fällt foglendes Urteil, das Landgericht Y wieder ganz anders und so weiter und so fort.

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Barthel
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Beitrag von Barthel » 22.12.2011, 20:34

Bei uns werden im übrigen auch Webseiten ohne Copyright vergehen zensiert, halt nur auf Gerichtsbeschluss, wobei ich da keinen Unterschied sehe, denn das Gericht urteilt anhand der Gesetzeslage. D.h. wenn man entsprechende Gesetze schafft, kann man zensieren, wie es bei uns beispielsweise mit NS Inhalten gemacht wird. Bevor man gegenüber anderen demokratischen Ländern das Wort Zensur in den Mund nimmt, sollte man sich mal mit unserer Gesetzgebung in dem Zusammenhang befassen und sich dann um den Dreck vor der eigenen Haustüre scheren.

Oder um es mal einfacher auszudrücken und auf den Screenshot aus dem Artikel einzugehen:
Aus Rechtsgründen hat Google 20 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

German regulatory body reported illegal material

Ihre Suche hätte in den Suchergebnissen einen Treffer generiert, den
wir Ihnen nicht anzeigen, da uns von einer zuständigen Stelle in
Deutschland mitgeteilt wurde, dass die entsprechende URL unrechtmäßig
ist.
Das ist das Ergebnis einer Suche bei google.de nach rotten . com, sucht man über google.com, kommt keine solche Meldung...

Und ich sage an dieser Stelle vorsichtshalber immer dazu, dass ich natürlich kein Rechter bin und Seiten wie Rotten einfach nur abstoßend finde, es sind nur sehr gute Beispiel dafür, wie es mit der Meinungsfreiheit bei uns steht.

Vegas
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Beitrag von Vegas » 22.12.2011, 21:36

SOPA ist keinewegs Zensur, sondern richtet sich vor allem gegen die massenhafte Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte über Torrents und Tube Seiten die ihren Firmensitz bewußt so wählen, daß sie sich jeglichem juristischen Zugriff entziehen können.

Die letzten Jahre sollten mehr als genug gewesen sein, um eine Selbstregulierung hinzubekommen, was nicht der Fall war. Viele Werbekunden haben sich nach dem Sankt Florian Prinzip darum geschlagen auf solchen Seiten zu inserieren und sich nicht daran gestört, daß sie im Grunde damit systematische Piraterie urheberrechtlich geschützter Werke unterstützen.

Staatliche Regulierung ist immer die schlechteste Lösung, aber wo der Markt selbst total versagt, muß sie stattfinden.
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SeriousBadMan
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Beitrag von SeriousBadMan » 22.12.2011, 21:46

Vegas hat geschrieben:SOPA [...] richtet sich vor allem gegen die massenhafte Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte über Torrents und Tube Seiten die ihren Firmensitz bewußt so wählen, daß sie sich jeglichem juristischen Zugriff entziehen können.

Die letzten Jahre sollten mehr als genug gewesen sein, um eine Selbstregulierung hinzubekommen, was nicht der Fall war. Viele Werbekunden haben sich nach dem Sankt Florian Prinzip darum geschlagen auf solchen Seiten zu inserieren und sich nicht daran gestört, daß sie im Grunde damit systematische Piraterie urheberrechtlich geschützter Werke unterstützen.

Staatliche Regulierung ist immer die schlechteste Lösung, aber wo der Markt selbst total versagt, muß sie stattfinden.
Absolut richtig.

Allerdings habe ich mit Absicht deinen ersten Halbsatz aus dem Zitat herausgenommen. Die Gründe:

1. Es kann zur Zensur genutzt werden, und wird das dann wohl auch, z.B. Wikileaks. Mir ist keine in SOPA integrierte gesetzliche Maßnahme (z.B. ein Komitee aus Bürgern) bekannt, dass verhindert, dass Seiten wie Wikileaks Ziel dieser Maßnahmen sind.
2. Warum unterstehe ich US Jurisdiktion wenn ich eine .com Domain habe? Das geht ja mal gar nicht. Wenn ich auf einer deutscheswort.com Domain deutsche Inhalte betreibe, die sich an Deutsche richten, Deutscher bin, und in Deutschland lebe, warum zur Hölle falle ich dann unter US-Recht statt unter deutsches Recht?

seonewbie
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Beitrag von seonewbie » 22.12.2011, 21:50

Deshalb gibt es ja das Deep Web.

Es ist vollkommen nutzlos und mindestens 10 Jahre zu spät.

Alles was Geheimdienste, Mafia und echte Kriminelle sind
sind eh im Deep Web unterwegs.

Diese Massnahmen sind nur zur Meinungskontrolle und um
Monopole der Unterhaltungsindustrie zu sichern.
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Barthel
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Beitrag von Barthel » 22.12.2011, 21:56

SeriousBadMan hat geschrieben: 2. Warum unterstehe ich US Jurisdiktion wenn ich eine .com Domain habe? Das geht ja mal gar nicht. Wenn ich auf einer deutscheswort.com Domain deutsche Inhalte betreibe, die sich an Deutsche richten, Deutscher bin, und in Deutschland lebe, warum zur Hölle falle ich dann unter US-Recht statt unter deutsches Recht?
Genau das habe ich doch schon in meinem ersten Beitrag angesprochen. Wurde dir schon mal eine .com Domain genommen? Hast du dagegen geklagt? Was war das Ergebnis?
Das US-Heimatschutzbehörde (ICE) hat bereits mehrmals ohne jegliche rechtliche Grundlage Domainnamen europäischer Unternehmen beschlagnahmt. Im Juli 2011 erklärte die Behörde, dass alle .com und .net Domains unter US-amerikanischer Jurisdiktion stünden, selbst wenn sich die Server nicht in den USA befinden.
Es steht doch schon in deinem Artikel, dass es dafür keine rechtliche Grundlage gibt. Wenn sie es trotzdem machen, muss man eben klagen.

seonewbie
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Beitrag von seonewbie » 23.12.2011, 00:08

@Vegas
Ein Land kann nur innerhalb des Territoriums etwas schützen / regeln
das seinem Hoheitsgebiet unterliegt. Alles andere ist eine Kriegserklärung.

Die letzten Jahre sollten mehr als genug gewesen sein, um eine Selbstregulierung hinzubekommen, was nicht der Fall war. Viele Werbekunden haben sich nach dem Sankt Florian Prinzip darum geschlagen auf solchen Seiten zu inserieren und sich nicht daran gestört, daß sie im Grunde damit systematische Piraterie urheberrechtlich geschützter Werke unterstützen.
Selbstverständlich ist das den meisten Firmen vollständig egal hinter
vorgehaltener Hand. Man muß doch nicht der Meinung sein das geistiges
Eigentum der Unterhaltungsindusrtrie überhaupt schützenswert ist.
Immerhin Fehlen dem meisten jede "schöpferische Höhe" aus dem sich
überhaupt ein Anspruch auf Schutz begründen ließe.
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nerd
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Beitrag von nerd » 23.12.2011, 00:17

Barthel hat geschrieben:Wo genau ist denn da jetzt der Unterschied zur aktuellen Rechtsprechung in Deutschland?
der unterschied it wohl das auch webseitenbetreiber, deren mitglieder zu "urheberrechtlich geschuetztem material" linken mit haftbar sind, und ggf. auch die linkende seite mit abgeschalten werden kann. Womit bei "urheberrechtlich geschuetztem material" hier nicht nur mp3's, warez oder filme gemeint sind, sondern auch bilder. Das duerfte wohl das ende von seiten wie reddit, digg oder stumbleupon sein.

Barthel
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Beitrag von Barthel » 23.12.2011, 02:26

nerd hat geschrieben: der unterschied it wohl das auch webseitenbetreiber, deren mitglieder zu "urheberrechtlich geschuetztem material" linken mit haftbar sind, und ggf. auch die linkende seite mit abgeschalten werden kann. Womit bei "urheberrechtlich geschuetztem material" hier nicht nur mp3's, warez oder filme gemeint sind, sondern auch bilder. Das duerfte wohl das ende von seiten wie reddit, digg oder stumbleupon sein.
Du kannst dir sicher sein, dass dem nicht so ist, denn die USA kennen zwar etwas wie eine Abmahnung, aber davor muss man - im Gegensatz zu unserem Recht - aufgefordert werden die angeblich geklauten Inhalte zu entfernen. Gleiches dürfte dann auch für Links auf angeblich geklaute Inhalte gelten.

Deswegen sind redit, digg oder auch stumbleupon auch US Firmen, denn dort ist es eben nicht gleich eine "Straftat" wenn man ein Bild uppt, das einem nicht gehört.

Bilder hochladen bei reddit und Co fällt in den USA unter die Fair Use Klausel, bei uns ist es hingegen immer ein Urheberrechtsverstoß, wenn man nicht Urheber ist, oder das Einverständnis des Urhebers hat.

Ich habe vor einigen Tagen ein Bild genutzt, auf dem jemand mit seinem Handy seinen Laptop abfilmt, auf dem gerade eine Serie läuft. Laut deutschem Recht hätte er das Video nicht hochladen dürfen, ohne den Rechteinhaber für die Serie zu fragen und ich hätte den Screenshot nicht nutzen können, ohne beide zu fragen. In den USA ist der Screenshot z.B. in einer News genutzt ein abgeleitetes Werk und darf problemlos genutzt werden.

Wenn man also das deutsche Recht mit dem US Recht vergleicht - wie kann man da überhaupt auf die Idee kommen, dass die USA in der Hinsicht irgendwie repressiv sind? Theoretisch könnten sie dies und könnten das, aber in der Praxis ist die Gesetzgebung und auch die Durchsetzung der Gesetze dort in Hinsicht auf das Urheberrecht um Welten liberaler als bei uns...

Vegas
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Beitrag von Vegas » 23.12.2011, 03:27

SeriousBadMan hat geschrieben:1. Es kann zur Zensur genutzt werden, und wird das dann wohl auch, z.B. Wikileaks. Mir ist keine in SOPA integrierte gesetzliche Maßnahme (z.B. ein Komitee aus Bürgern) bekannt, dass verhindert, dass Seiten wie Wikileaks Ziel dieser Maßnahmen sind.
2. Warum unterstehe ich US Jurisdiktion wenn ich eine .com Domain habe? Das geht ja mal gar nicht. Wenn ich auf einer deutscheswort.com Domain deutsche Inhalte betreibe, die sich an Deutsche richten, Deutscher bin, und in Deutschland lebe, warum zur Hölle falle ich dann unter US-Recht statt unter deutsches Recht?
Wohl wahr, das Mißbrauchspotential ist sicher gegeben, nur Ansichten wie die von seonewbie lassen mir ehrlich gesagt die Halsschlagadern schwellen und sind verbreitetes Gedankengut: Ist ja nicht der eigene Content, sondern nur die reiche Unterhaltungsindustrie, die können das schon ab. Der arme kleine Webmaster muß geschützt werden, die böse gierige Unterhaltungsindustrie mit ihren Milliarden hat es nicht anders verdient.

Zensur unter dem Deckmämtelchen des "Heimatschutzes" oder des Schutzes von Rechten Dritter ist sicher mehr als bedenktlich, ich sehe nur nicht so recht den Mittelweg, bei dem kein Risiko von Kollateralschäden besteht. Kriminalität unter dem Deckmantel von "Fair Use" und "Free Speech" ist nämlich auch nicht besser, die Opfer sind lediglich andere.

Das Grundproblem zeigst Du bei Punkt 2 auf, die USA sieht sich grundsätzlich als Nabel der Welt, sicher alles andere als optimal. Auf der anderen Seiten ist Deutschland aber in manchen Punkten genauso, Paradebeispiel Jugendschutz: Wir maßen uns an, zu bestimmen was legal und illegal ist, lassen von Google nach amerikanischem Recht legale US Seiten von US Seitenbetreibern auf US Hosts aus dem deutschen Index entfernen.

Irgendjemand ist immer gekniffen, ein objektiv faire, sinnvolle und globale Lösung wird es wohl nie geben.
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Hasenhuf
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Beitrag von Hasenhuf » 23.12.2011, 10:30

nerd hat geschrieben:
Barthel hat geschrieben:Wo genau ist denn da jetzt der Unterschied zur aktuellen Rechtsprechung in Deutschland?
der unterschied it wohl das auch webseitenbetreiber, deren mitglieder zu "urheberrechtlich geschuetztem material" linken mit haftbar sind, und ggf. auch die linkende seite mit abgeschalten werden kann. Womit bei "urheberrechtlich geschuetztem material" hier nicht nur mp3's, warez oder filme gemeint sind, sondern auch bilder. Das duerfte wohl das ende von seiten wie reddit, digg oder stumbleupon sein.
Und wo siehst Du da nun einen Unterschied? Das berühmte Hamburger Urteil, welches sich früher massenhaft in Impressen falsch zitiert finden ließ, sagt genau das aus.

templer
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Beitrag von templer » 26.12.2011, 11:06

Barthel hat geschrieben:Der Hegemon will uns gar nichts aufdrücken, da er nur Inhalte innerhalb der USA sperren kann
Jetzt hat sich die Hollywood-Lobby allerdings etwas Feines ausgedacht: Man könnte ja einfach eine gesetzliche Grundlage schaffen, die die US-Regierung ermächtigt, rechtswidrige Inhalte zu entfernen und Internetseiten außerhalb den USA zu sperren.
Zwar grammatikalisch nicht ganz korrekt, aber eigentlich doch verständlich, oder?

Barthel
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Beitrag von Barthel » 26.12.2011, 15:37

templer hat geschrieben:Zwar grammatikalisch nicht ganz korrekt, aber eigentlich doch verständlich, oder?
Ich habe das schon verstanden, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen dem was man machen will und dem was man machen kann. Die USA können ja gerne versuchen einen Internetauftritt in Deutschland zu sperren, der nicht gegen deutsches Recht verstößt... Es wird wohl beim Versuch bleiben. Sie können den Auftritt höchstens für die USA sperren, was kein Problem ist und in Deutschland umgekehrt auch gemacht wird.

In dem verlinkten Text ist doch auch von einem Briten die Rede, für den die USA einen Auslieferungsantrag gestellt haben. Der Text suggeriert ein wenig, als ob der Mann damit kurz vor der Auslieferung steht und dem ist natürlich nicht so, wenn er nicht gegen britische Gesetze verstoßen hat, denn Deutschland liefert beispielsweise nur aus, wenn die vorgeworfene Straftat auch in Deutschland eine Straftat ist, in GB dürfte es ähnlich sein.

Gegen SOPA formieren sich in den USA aktuell massive Protest, angeführt u.a. von Google. GoDaddy als SOPA Befürworter hat an einem Tag 21.000 Domains verloren. Soviel also zum Thema DIE USA wollen uns irgendetwas aufzwingen. Wenn sich das ganze durchsetzt sind es doch vor allem US Firmen wie Facebook, Twitter, Google, Tumblr etc. die davon betroffen sind, bei uns in Deutschland gibt es von denen nur mehr oder weniger erfolgreiche Kopien.

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