Bei einer zweitägigen Anti-Spam-Tagung in Brüssel wurde erstmals auf internationaler Ebene Spam und seine Bekämpfung erörtert.
Die ISPA in Person des Generalsekretärs Kurz Einzinger ist stolz: "Anscheinend sind wir international die ersten, die konkrete Maßnahmen der Provider gesetzt haben. Würden das alle machen, wäre schon ein großer Schritt getan".
Allerdings müssen auch die Gesetzgeber und manche Länder, vor allem die USA, von wo der überwiegende Teil des Spams herrührt, ihre Hausaufgaben erledigen, so Einzinger weiter.