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Virtuelles Hausrecht

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Veysel
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Beitrag von Veysel » 20.03.2008, 17:08

@nettworker

du warst wohl auch kein lieber in der Schule? 8)

Es ist zwar ein hässliches Thema, aber allgegenwärtig! Kinderpornographie. Auch polizisten haben spezialisten. die suchen seiten die nirgends gelistet sind und kaum zu erreichen sind. erschreckend nur, wenn man hört, wieviel wirklich davon im netz ist.

aber catcat hat es schon gesagt: die polizei brauch nur zu sagen: ich hatte verdacht, dass...... und schon reicht es aus!

Das Internet-Gesetzt hat sich seit einem vorfall geändert: ( ich verabscheue es!)

jemand hat zu jesus-geburtstag ein schwein auf einem kreuz gehängt. derjenige war aber irgendwo auf der welt, nicht in deutschland. jetzt hat aber jemand aus deutschland das gesehen und zu recht hat er sich verletzt gefühlt in seinem glauben/ehre etc... strafanzeige.

nun zur sachlage: wen soll er anzeigen? welches gericht ist dafür zuständig wenn derjenige doch zb. auf den malediven sitzt. hat er überhaupt das recht irgendjemanden anzuzeigen?

Er hat, die Gesetzte änderrten sich weil mit der Begründung, das durch die Webseite er was öffentlich macht und in dem moment drauf zu achten hat, niemanden in seiner ehre, glauben etc...zu verletzten.

Ok, sehr hässliches beispiel, aber dennoch real und wirksam. was heisst das für den webseitenbetreiber? verantwortlich für Inhalt!

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Elradon
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Beitrag von Elradon » 20.03.2008, 22:57

Ehre und Glauben wahren, oh mein Gott. Irgendwann wird noch jemand von einer Person fernöstlicher Kultur angeklagt, weil der Seitenbetreiber seine Freundin ohne Kopftuch auf seiner Homepage hat anzeigen lassen.
Also mal ganz ehrlich, das kann ich nicht mehr nachvollziehen, also die Schweinerei mit dem Schwein.

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 20.03.2008, 23:49

Elradon hat geschrieben:Ehre und Glauben wahren, oh mein Gott. Irgendwann wird noch jemand von einer Person fernöstlicher Kultur angeklagt, weil der Seitenbetreiber seine Freundin ohne Kopftuch auf seiner Homepage hat anzeigen lassen.
Also mal ganz ehrlich, das kann ich nicht mehr nachvollziehen, also die Schweinerei mit dem Schwein.
Naja... Toleranz Andersdenkender ist vielen Gläubigen halt nicht aufs Banner geschrieben....

catcat
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Beitrag von catcat » 21.03.2008, 11:15

net(t)worker hat geschrieben:...

Naja... Toleranz Andersdenkender ist vielen Gläubigen halt nicht aufs Banner geschrieben....
Also Andersdenkende - ob nu Gläubig oder Gläubiger - müssen bei mir immer sehr tolerant sein. :o

Elradon
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Beitrag von Elradon » 21.03.2008, 11:34

Ich meine meine Antwort ist ja auch nicht sehr tolerant.

Aber man muss ja auch mal gucken unter welchen Umständen das Bild publiziert wurde. Es könnte ja alles mögliche sein:
- es wurde darüber berichtet, dass ein Mann ein Schwein am Kreuz aufgehangen hat
- jemand wollte ausdrücken, dass Jesus ein Schwein war
- jemand wollte ausdrücken: "Jesus, das arme Schwein"

:roll: Die Beispiele sollen nur verdeutlichen, dass es verschiedene Hintergründe gewesen sein können!

Hasenhuf
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Beitrag von Hasenhuf » 21.03.2008, 15:26

Zum Thema, man darf eine Gruppe ausschließen, wenn man kann. Das ist aber kein Hausverbot, man verwehrt einfach nur den Zutritt, wenn man kann. Ein Türsteher der einen nicht reinläßt, erteilt einem damit auch kein Hausverbot. Für ein Hausverbot braucht man eine Rechtfertigung. Mit Hausverbot darf man dann auch nicht rein, selbst wenn kein Türsteher da ist (z.B. beim Supermarkt).

Aber, selbst wenn man es schafft jemandem wirksam ein Hausverbot für eine Webseite auszusprechen, darf derjenige die öffentlich frei erreichbaren Seiten noch betreten/besuchen/lesen. Ein Hausverbot verbietet die Registrierung, das Verfassen von Beiträgen und ähnliche aktive Handlungen.

Der Schriebs ist also in mehrfacher Hinsicht völlig sinnlos.

Airport1
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Beitrag von Airport1 » 21.03.2008, 17:09

da gibts doch auch den fall wo einer ein verfassungsfeindliches symbol (darf mans ueberhaupt noch aussprechen? bald nicht mehr ;-)) in seine satire-collage verbaute und prompt gabs "auf die muetze".
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