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Ist Joomla für kleine Firmenpages geeignet?

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Nicos
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Beitrag von Nicos » 02.01.2009, 10:49

@Greenhorn, ja Du kannst das schon, aber DU kannst vermutlich auch HTML..... ;-)
Darf man natürlich keinen Codemüll online haben. Im übrigen reden wir hier von einer Firmenpräsenz, wie so etwas in 90% der Fälle aussieht weiß jeder
is klar.....
und die, die schon etwas länger im Netz ihr Brot verdienen kennen das sicher auch noch aus den Zeiten vor CMS&Co. Da konnte man entweder mit der Aktualisierung von Kundenprojekten noch richtig Geld verdienen, oder auch richtig graue Haare bekommen, wenn der Kunde es selber versucht hatte und dann plötzlich nix mehr ging...... ;-)

Grüße
Nicos
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jackwiesel
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Beitrag von jackwiesel » 02.01.2009, 11:07

Wir hatten auch schon den Fall, dass ein Kunde oder Gescäftsführer mal gesagt hat, ich habe da ein Hobby (Segeln, Wildwasserklöppeln, was auch immer) und hätte gern eine Homepage dafür. Der Firmenauftrag war OK und der Ertrag stimmt - man sagt dem Kunden er soll ne Domain bei bei t-dingens oder stradingens belegen und die Zugangsdaten rüberschicken und der Praktikant schmeisst ihm ein Free-Joomla-Template drauf - 25 Minuten Arbeit, fertig - keine Berechnung.

Wenn ich jetzt diverse Mitbewerber betrachte, die sich auch nicht schlecht bezahlen lassen, und bei ner Firmenwebseite noch nicht mal das Joomla-Favicon rausnehmen fällt mir wieder die Tütensuppe ein, sorry.

Nicos
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Beitrag von Nicos » 02.01.2009, 11:18

jo, das favicon sollte dann schon weg, da gebe ich Dir Recht!
hatte aber auch schon Kunden, die es unbedingt behalten wollten und toll fanden... ;-)

Grüße
Nicos
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breadcrumb
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Beitrag von breadcrumb » 02.01.2009, 11:46

Ein CMS ist in erster Linie einmal ein Mehrbenutzersystem und damit nicht unbedingt die erste Wahl, wenn es darum geht, "HTML zu vermeiden". Das wird leider oft vergessen.

Viele der gängigen CMS sind auch heute noch um eben genau diese Anforderung der mehreren Anwender herum gestrickt -> Eine kleine Firmenpräsenz oder etwas SEO geht dann eben auch mit diesem CMS, ist aber nicht die eigentliche Zielsetzung und damit oft nur schlecht und umständlich zu realisieren.

Wenn Du als Kumpel für Deinen Freund ein Joomla oder Wordpress (würde ich hier bevorzugen) aufsetzt, ist das sicherlich ok, als Dienstleister würde ich Joomla heute aber eher kritisch sehen. Typo3 finde ich allein aufgrund des absolut aberwitzigen Performance-Hungers (falls sich da in den letzten 2 Jahren nix geändert hat) indiskutabel, gerade für kleine Seiten.

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 02.01.2009, 12:58

Nicos hat geschrieben:ich kann auch nur zu joomla raten! Und das ganze Gerede hier von wegen unsicher und so...... Habt Ihr doch nur wieder irgendwo aufgeschnappt und gebt es jetzt schlau wieder! Oder habt Ihr JOOMLA-Projekte, die schonmal gehackt wurden?
Klar, es ist natürlich auf jeden Fall ein Vorteil das man zusammen mit Joomla dem Kunden direkt einen langfristigen Wartungsvertrag anbieten kann... irgendjemand muss die regelmäßigen Sicherheitsupdates ja auch installieren... :roll:

und so einigen hier wurde bereits eine joomla installation gehakt, mir u.a. auch schon...

Staudi
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Beitrag von Staudi » 02.01.2009, 13:55

breadcrumb hat geschrieben:Typo3 finde ich allein aufgrund des absolut aberwitzigen Performance-Hungers (falls sich da in den letzten 2 Jahren nix geändert hat) indiskutabel, gerade für kleine Seiten.
Das hängt immer mit der Serverkonfiguration zusammen. Nimmt man einen auf Typo3 spezialisierten Provider (die auch nicht mehr kosten), wird man keine Probleme mit der Performance haben.

Tatsache ist, dass man keine größere Firma finden wird, die Joomla einsetzt. Bei Typo3 sieht es anders aus. Das wird gerne auch von großen Firmen verwendet. (Bis vor kurzem auch noch von der Internet World Business)
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alex1311
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Beitrag von alex1311 » 02.01.2009, 14:37

Warum wohl die großen Firmen kein Joomla verwenden!
Ja weil dann der Kunde sehen würde, dass er die Firma nach 2 Wochen gar nicht mehr braucht!
Hab grade mal nachgezählt: Habe 22 Webseiten mit Joomla online, wurde noch nie gehackt und alle Seiten ranken super!
Meine 2 Typoseiten sind am verhungern.... Google mag kein Typo!

grafikboards
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Beitrag von grafikboards » 02.01.2009, 15:04

Staudi hat geschrieben: Tatsache ist, dass man keine größere Firma finden wird, die Joomla einsetzt.
Das halte ich aber für ein Gerücht... Schau mal unter https://media.pcpraxis.de/ und scrolle bis ganz unten. In deren Impressum ist es auch nochmal ersichtlich, dass die Site mit Joomla umgesetzt wurde. Und Data Becker würde ich schon als grosse (bekannte) Firma bezeichnen. :wink:
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jackwiesel
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Beitrag von jackwiesel » 02.01.2009, 15:07

Meine 2 Typoseiten sind am verhungern.... Google mag kein Typo!
:lol:

Staudi
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Beitrag von Staudi » 02.01.2009, 19:03

alex1311 hat geschrieben:Meine 2 Typoseiten sind am verhungern.... Google mag kein Typo!
Dies hat jedoch nichts mit dem CMS selbst zu tun. Das hängt entweder mit der Konfiguration zusammen oder eben mit anderen Ranking Faktoren.

Ein CMS läuft im Hintergrund auf dem Webserver und gibt statische Seiten zurück, so dass Google noch nicht mal sehen kann, welches CMS eine Seite verwendet. (Vorausgesetzt es gibt dafür keine Hinweise im Quelltext)

Ein CMS kann also nicht gut oder schlecht für Suchmaschinen sein. Es hängt immer mit der Konfiguration zusammen. Und umso mehr Möglichkeiten man mit dem CMS halt hat, umso besser ist es auch zu optimieren.
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t-rex
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Beitrag von t-rex » 03.01.2009, 00:09

Hi,

natürlich ist in einem SEO Forum das wichtigste Merkmal für ein CMS die SEO tauglichkeit. Dabei spielt es in der gesamten Betrachtung des Systems aber eine untergeordnete Rolle. Denn schlussendlich kann man jedes System für die Suchmaschinen optimieren.

Viel wichtiger ist, in welchem System sich der "Redakteur" zu Hause fühlt.

Ich hatte mich mal mit Typo3 versucht, bin aber damit nie zurecht gekommen, und habe es deshalb auch nie jemanden empfohlen.

Joomla habe ich auf einigen Seiten im Einsatz. Auf ein zwei Seiten sogar noch den Vorgänger Mambo. Bei Joomla scheint mir der Einarbeitungsaufwand des Redakteurs bei kleineren Seiten nicht gerechtfertigt. Es ist einfach nicht sehr intuitiv zu bedienen. Muss man allerdings damit rechnen, dass man mehreren Redakteuere einen Zugang geben muss und /oder man damit rechnen muss, dass die Seite kontinuierlich wächst und gepflegt werden muss, sollte man es sich näher anschauen.

Für kleinere Seiten mit 10-50 Seiten und ein, zwei Redakteuere würde ich Wordpress empfehlen. Und wenn der Redakteur nicht so mit der Technik allgmein vertraut ist, aber die dennoch die Gewalt über seine Seiten haben möchte, dann erst recht.

Ich selbst habe noch keinen gesehen, der Wordpress nicht nach "ein paar Minuten" fast vollständig begriffen hat. Während ich bei Joomla selbst nach Tagen der Einarbeitung immer wieder die gleichen Fragen beantworten muss(te).

Aber schlussendlich würde ich Dir empfehlen, einfach auf einem Webspace 2 Testinstallationen zu machen und dich dann mit Deinem Freund mal hinsetzen und ein paar Seiten zusammen stellen. Und er kann dann ja hinterher sagen, mit welchem System er sich wohler fühlt. Denn das ist ja der wichtigste Aspekt. Er muss damit zurecht kommen.

Sonnige Grüsse
HaPe
Keiner weiss wass ich tue, aber alle wissen wie ich es besser machen kann
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