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derjanni
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Beitrag von derjanni » 06.04.2013, 16:46

Ich hab mir gestern am Frankfurter Hbf die aktuelle Website Boosting gekauft, in der Hoffnung dass mein Spatzenhirn WDF*IDF entlich mal kapiert. Der Artikel ist wirklich gut und bildhaft erklärt, ich hab's jedenfalls kapiert - denke ich.

Wie findet Ihr den Artikel?

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Beitrag von jabbadu » 06.04.2013, 16:48

WEiß nicht.. bin im Urlaub und hatte mir die Zeitschrift auch extra für den Urlaub gekauft.

Dann natürlich zuhause liegen gelassen..
Hab mir die auch vorwiegend wegen dem Artikel gekauft - habs bis dato auch noch nicht so richtig gerafft :P

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Beitrag von Unbekannter » 06.04.2013, 18:30

Bin im Ausland :/ Gibts den Artikel auch irgendwo im Netz? PDF?

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Peyman
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Beitrag von Peyman » 07.04.2013, 13:07

derjanni hat geschrieben:Ich hab mir gestern am Frankfurter Hbf die aktuelle Website Boosting gekauft, in der Hoffnung dass mein Spatzenhirn WDF*IDF entlich mal kapiert. Der Artikel ist wirklich gut und bildhaft erklärt, ich hab's jedenfalls kapiert - denke ich.
Dann erkläre uns doch mal bitte, ob und bis zu welchem Grad die neuen Erkenntnisse Deine Vorgehensweise in Zukunft verändern werden. Und bitte mit Begründung.

Danke im Voraus :)

Fridaynite
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Beitrag von Fridaynite » 07.04.2013, 15:34

Ja. Bin auch gespannt auf eine Zusammenfassung in drei Saetzen.

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Beitrag von Efferd » 08.04.2013, 08:29

Ey! ich hab sie im Abo und sie ist noch nicht da :bad-words:

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Beitrag von chris21 » 08.04.2013, 09:10

Ich glaube, sie meinen auch die letzte Ausgabe, also #18 vom 28.2.2013

Tante Edith sagt: Frei in drei Sätzen:

WDF*IDF beschreibt die Häufigkeit von Wörtern und dazugehörenden stützenden Wörtern in einem Dokument im Vergleich zu einem Korpus von Dokumenten zum Thema sowie zu einem Dokumentenkorpus im Allgemeinen.

Da zu jedem Thema (ergo auch jedem Keyword) der Vergleichskorpus anders aussieht, benötigt man eine Riesenmenge an Dokumenten im Korpus, somit sind die WDF*IDF Berechnungen div. Toolanbieter maximal eine Annäherung daran, was Google&Co. in dem Gebiet leisten können.

Persönliche Empfehlung: statt mathematisch nach WDF*IDF zu arbeiten, sollte man lieber in die Qualität des Textes investieren (Wissensstand und Sprachqualität des Autors) und erreicht somit i.d.R. eine Annäherung an gute WDF*IDF Werte des Textes.

pageranknewbee
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Beitrag von pageranknewbee » 08.04.2013, 23:31

Ein Text sollte mit gesundem Menschenverstand und nicht rein mathematisch geschrieben werden. In der Theorie klingt WDF*IDF zwar toll, aber für mich persönlich ist es in der Praxis nicht wirklich umsetzbar.

Wenn ich einen Text über die Geschichte des FC Bayern schreiben will,
weiß ich auch so, dass gewisse Ereignisse wie Manu 99, CL-Sieg 2001, diverse Meistertitel und auch Personen wie Lattek, Matthäus, Beckenbauer usw drin vorkommen sollten. Da muss ich keine Häufigkeiten von einem Ganzen und dergleichen damit mathematisch abgleichen.

derjanni
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Beitrag von derjanni » 09.04.2013, 07:54

Peyman hat geschrieben:
derjanni hat geschrieben:Ich hab mir gestern am Frankfurter Hbf die aktuelle Website Boosting gekauft, in der Hoffnung dass mein Spatzenhirn WDF*IDF entlich mal kapiert. Der Artikel ist wirklich gut und bildhaft erklärt, ich hab's jedenfalls kapiert - denke ich.
Dann erkläre uns doch mal bitte, ob und bis zu welchem Grad die neuen Erkenntnisse Deine Vorgehensweise in Zukunft verändern werden. Und bitte mit Begründung.
Für mich bedeutet WDF*IDF, dass das Ranking einer Seite oder eines Seitenkomplexes umso besser ist, je vollumfassender die Informationen. Es kommt mehr auf die Gesamtheit der Keywords an, als auf ein einzelnes Hoch-optimiertes. Will ich also meinen Androidprogrammier-Artikel wieder weiter vorne sehen, muss ich noch mehr Android-Artikel schreiben die dem Thema nahe stehen und möglichst eine weitreichendere Palette haben als die Anderen.

arañaseo
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Beitrag von arañaseo » 09.04.2013, 12:44

derjanni hat geschrieben: Will ich also meinen Androidprogrammier-Artikel wieder weiter vorne sehen, muss ich noch mehr Android-Artikel schreiben die dem Thema nahe stehen und möglichst eine weitreichendere Palette haben als die Anderen.
Das trifft es im Wesentlichen.
Letztendlich ist die Formel WDF*P*IDF für mich die mathematische Entsprechnung einer anständigen Keywordanalyse.

stoni
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Beitrag von stoni » 09.04.2013, 15:24

Aber das ist doch nichts neues das guter Content mit häufig gleichen Keywords das ist was zählt! Oder sehe ich das jetzt Falsch?
Ich glaube es zählt immer mehr wie die Sozialen Signale auf die Artikel reagieren und das wird natürlich stark gemessen, die Folge ist das schlecht geschriebene SEO Artikel die nur Content und Keywords erzeugen sollten ausgeforscht werden können.

Es gibt ja doch auch schon Forschungen wo es heißt nicht 2000 Wörter sind gut sondern 4 Artikel mit 500 Wörter, weil wir im Zeiten des www nicht die Zeit haben 2000 Wörter zu lesen. Anscheinend fließt das auch bald mal in google ein aber da habe ich nocht nichts gefunden....

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