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Wo steht der SEO in der Firmenhirarchie?

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catcat
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Beitrag von catcat » 03.01.2007, 12:03

1. Wie schreibt man "hirarchie"? :D

2. Ich versuchte Bekannten über die Feiertage zu erklären, was ein "echter" SEO eigentlich so macht.
Dann kam die Frage, welchen Platz ein SEO in einer Firma eigentlich einnimmt (wenn er denn direkt in der Firma arbeitet) und da stand ich dann dumm da...

Arbeitet ein SEO in der Marketing/Werbe-Abteilung oder ...?

Meinem Verständnis nach würde ich JA sagen, aber ein SEO ist doch "irgendwie" auch ein Aussendienstmitarbeiter, der Kunden ranschafft.

Also wie nu? :o

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Anonymous

Beitrag von Anonymous » 03.01.2007, 14:40

Hmm... so gesehen müsste SEO eine eigene Abteilung sein, einerseits arbeitet er eng mit dem Marketing zusammen, andererseits auch recht eng mit der IT Abteilung...

könnte evtl. auch als Unterabteilung des Marketings gesehen werden, aber mit starker Ausrichtung zur IT... kommt ja auch irgendwie darauf an was er nun genau macht... tauscht er nur Links und verfasst Content, oder wirkt er auch beratend bei der Umsetzung neuer Projekte mit?

als Aussendienstarbeiter würde ich ihn nicht sehen, da er ja nicht durch die Weltgeschichte reist um Kunden aufzusuchen... seine Kontakte beschränken sich eigentlich auch nur auf Webmaster etc. mit denen er Links tauscht, hat also im Grunde keinen wirklichen Kundenkontakt.... die Aquise die er betreibt ist auch eher passiver Natur, nicht wirklich aktiv.... eher vergleichbar mit nem Marketingfuzzi der Plakate entwirft und diese dann in der Stadt anbringen lässt... auch dieser sorgt für Kunden...

bara.munchies
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Beitrag von bara.munchies » 03.01.2007, 14:46

Je nachdem wo Du arbeitest bis hin zum Chief Executive of Search (CES).

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AGB
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Beitrag von AGB » 03.01.2007, 14:52

Bei einer großen Marketingabteilung wird er sicher im Bereich Online Marketing sitzen.
Sitzt er in der IT dann zwischen Serveradministration und Webentwicklung.
Alles je nach dem, wo die Schwerpunkte liegen und wie groß die Firma ist.

Wenn er nicht selbst Hand anlegen muß (an die Webseiten), sitzt er wohl im Marketing und verteilt nur Tasks an die IT.

Kralle
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Beitrag von Kralle » 03.01.2007, 21:25

Einen SEO interessiert nur wo er in der Google-Hierarchie steht :wink:
Ansonsten würd ich sagen Marketing-Abteilung.

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Beitrag von ole1210 » 03.01.2007, 22:37

Je nach Leistung irgenwo zwischen Himmel und Hölle. Und je nach Googles Laune ist das ganz schön dicht beeinander...

baynado
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Beitrag von baynado » 04.01.2007, 20:10

Auf jeden Fall über den Dingen, jenseits von Gut und Böse. :D
Teile Dein Wissen, so erlangst Du Unsterblichkeit.
Mein Blog baynado.de

rechtlegal
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Beitrag von rechtlegal » 04.01.2007, 21:16

baynado hat geschrieben:Auf jeden Fall über den Dingen, jenseits von Gut und Böse. :D
... oder neben der Sache. :D

bbnetch
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Beitrag von bbnetch » 05.01.2007, 02:19

ein schlauer seo der ist kuenstler, dann muss er keine steuern bezahlen :)

https://steuern.lycos.de/ratContent.inc ... kuenstlern
Geld verdienen im Schlaf und so ...Webmasterforum

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.

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 05.01.2007, 12:44

bbnetch hat geschrieben:ein schlauer seo der ist kuenstler, dann muss er keine steuern bezahlen :)

https://steuern.lycos.de/ratContent.inc ... kuenstlern
das ist absoluter Blödsinn.... die werfen ein angemeldetes gewerbe und die Pflicht eine Einkommenssteuer zu bezahlen durcheinander....

egal wo man ein Einkommen her bezieht, und dies einen gewissen Freibetrag überschreitet fallen Steuern an....

klar, ein Künstler der jeden Monat für 300,- Euro Arbeitsmaterial einkauft und dann jeden Monat eines seiner Werke für 250,- verkauft, hat so ja kein Einkommen durch sein Hobby.... da die Ausgaben höher sind als die Einnahmen....

aber wenn er Jahre später, wenn er sich einen Namen gemacht hat, jeden Monat 20 -30 seiner Werke für jeweils 2.000 Euro verkauft, zahlt er dafür dann auch Einkommenssteuer...

Das in dem Artikel angesprochene Hobby/Liebhaberei bezieht sich auf ein Gewerbe, ob es als solches eingestuft wird oder halt nicht....

Aber bezüglich Krankenversicherung hat der Status eines Künstlers erhebliche Vorteile, die zahlen da nicht unbedingt viel....

Nullpointer
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Beitrag von Nullpointer » 05.01.2007, 13:46

net(t)worker hat geschrieben: Aber bezüglich Krankenversicherung hat der Status eines Künstlers erhebliche Vorteile, die zahlen da nicht unbedingt viel....
seltsam, da ich sie durch die bank weg als krank bezeichnen würde. aber wohl so unheilbar, dass sie unser gesundheitssystem nicht belasten.

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