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Nervige Kooperationsmails

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SloMo
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Beitrag von SloMo » 01.06.2011, 21:06

net(t)worker hat geschrieben:jo.. klar... und wenn dir jemand nen gefaktes Nacktbild von nem Promi zuschickt, darfste das auch veröffentlichen ohne zu prüfen ob es echt oder nen Fake ist.... :roll:
Der Vergleich ist richtig gut. Ein banaler E-Mail-Spam ist definitiv mit pornografischen oder in irgend einer Weise rechtlich geschützten Werken vergleichbar.

Die coole Ironietags-Phrase lasse ich mal wech ;)

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Anonymous

Beitrag von Anonymous » 01.06.2011, 21:32

Na, was denkst du was passiert wenn du irgendwelche geschäfts- und rufschädigende Aussagen ( habe ne Spammails mit deren werbung erhalten ) verbreitest... wenn du dann später nicht beweisen kannst das die die wirklich veranlasst haben, haste ein Problem...

OliSEO
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Beitrag von OliSEO » 01.06.2011, 22:30

Ok, ich find ja Lästern mitunter auch schön :) Aber wenn ich hier ein, zwei Foren-Ecken weiter schaue, was da unter "Linkbuilding / Linktausch" empfohlen wird, dann sind wir ziemlich nah dran, an dem was ErwinRommel und vielen anderen passiert. Will sagen: klar gibts "Robots", aber ganz sicher auch welche, die "serious" solche Mails verfassen. Alternative: zum Hörer greifen und zigfach mitgeteilt bekommen "Frau / Herr XY" ist außer Haus, im Meeting ...?

Wie geht Ihr denn da alternativ vor?

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catcat
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Beitrag von catcat » 01.06.2011, 23:25

ErwinRommel hat geschrieben:Blöde Frage: was ist Planking?
Hat Snoopy erfunden: https://www.bilgikutum.com/resimgaleris ... snoopy.jpg

SloMo
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Beitrag von SloMo » 02.06.2011, 07:00

net(t)worker hat geschrieben:Na, was denkst du was passiert wenn du irgendwelche geschäfts- und rufschädigende Aussagen ( habe ne Spammails mit deren werbung erhalten ) verbreitest...
Ich glaube, Du siehst das zu kritisch. Wenn ich illegalen Spam bekomme, der keine offensichtlichen Rechtsmängel enthält, dann kann ich diesen Spam veröffentlichen. Notfalls schreibt man dazu, dass der Ursprung dieses Spams nicht bekannt ist und die benannten Firmen nicht zwangsläufig Urheber der E-Mails sind. Benannte Firmen werden zudem auch ein Interesse daran haben, von diesen Mails Kenntnis zu erlagen. Insbesondere, wenn diese E-Mails rufschädigend sind. Die Rufschädigung besteht bereits durch die Spam-E-Mails, und nicht erst durch die Veröffentlichung einer solchen Mail im Zusammenhang eines Spam-Blogs.

Letzten Endes stellt solcher Spam auch eine Beeinträchtigung des eigenen Geschäftsbetriebs dar, die sich mit Rechtsmitteln nicht abstellen lässt, woraus sich ein berechtigtes Interesse an mehr Öffentlichkeit ableiten ließe.

Ich schätze, wenn man es neutral genug aufzieht und den Betroffenen die Möglichkeit der Kommentierung und Intervention einräumt, könnte so etwas selbst in Deutschland gerichtsfest sein.

catcat
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Beitrag von catcat » 02.06.2011, 08:10

Siehs mal so:
Wenn jemand in Deinem Namen Spam verschickt, um Dir zu schaden und jemand veröffentlich den Spam, dann findet google Den Namen DEINES Unternehmens und den Begriff SPAM auf einer Seite.
Wenn das häufiger vorkommt, dann hast Du ein Problem, ne?
Und dann würdest Du auch gegen den vorgehen, der das veröffentlicht.

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 02.06.2011, 12:21

SloMo hat geschrieben:Die Rufschädigung besteht bereits durch die Spam-E-Mails, und nicht erst durch die Veröffentlichung einer solchen Mail im Zusammenhang eines Spam-Blogs.
das schon... aber dennoch trägt derjenige der es veröffentlicht dann erheblich zu dieser Rufschädigung bei...

ErwinRommel
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Beitrag von ErwinRommel » 02.06.2011, 17:26

Ist euch aufgefallen, daß ich bei der hier veröffentlichten Beispielmail den Namen gekürzt habe? Wenn man das so in nem Blog macht, kann euch niemand was. Und bei den Mails die mit "Lieber Freund" anfangen und euch am Millionenvermögen irgendeines verstorbenen Fremden beteiligen wollen, wird sicher auch keiner mitm Anwalt drohen....
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swiat
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Beitrag von swiat » 03.06.2011, 21:49

net(t)worker hat geschrieben:
KAW hat geschrieben:Haste aber schönen kostenlosen Content :)
Kann aber auch derbe nach hinten losgehen... wenn du behauptest das Firma X die Spammails schickt, und du später nicht wirklich beweisen kannst das die es wirklich selber waren.... is nem bekannten passiert... er ne Spammail erhalten, in den USA von einer Firma für eMailmarketing verschickt, er darüber im Blog geschrieben und direkt eine Abmahnung von der Firma erhalten... und er konnte natürlich nicht beweisen das die Firma diese mailwerbung wirklich selber in Auftrag gab....
Den Blog mit solchen Postings könnte man anonym hosten, dann wäre das kein Problem.

Gruss
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Beitrag von catcat » 04.06.2011, 08:24

Was wieder mal die Aussage unterstützt, daß das Internet "kein rechtsfreier Raum" sein darf.
Anonym geht ja schonmal gar nicht! Und wo käen wir hin, wenn Unternehmen Ihre Namen nicht sauber halten dürfen?

Pöser swiat.

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