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Wie verarbeitet ihr den ständigen Druck

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Andre (KM)
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Beitrag von Andre (KM) » 22.10.2012, 23:00

Dann sollten alle die damit so große Probleme haben sich unbedingt die folgende Artikelserie zu Gemüte führen, dies hilft ungemein:

https://www.selbstaendig-im-netz.de/2012 ... 1-planung/

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pageranknewbee
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Beitrag von pageranknewbee » 23.10.2012, 06:54

Zuerst einmal danke an alle, die ihre Meinung zum Thema gegeben haben.

@pimpi: Ich wünschte, ich hätte Deine Einstellung dazu und könnte diese umsetzen.

Zu meiner persönlichen Situation:

Das Problem ist zweifellos, dass ich bei zu vielen Bereichen mitrühre. Ich arbeite sowohl für mich selst (rund 400 Webprojekte mittlerweile), aber auch für diverse Kunden zusätzlich. Dann mach ich die Buchführung auch selbst, weil ich da irgendwie keinem vertraue, aber diese Arbeit hasse ich wie die Pest. Das ist die sinnloseste Beschäftigung die ich kenne. Man arbeitet nicht für den eigenen Geldbeutel, sondern arbeitet für das Finanzamt und muss für diese Arbeit letztendlich immer nen Batzen bezahlen. Aber das ist zweifellos ein anderes Thema.

Mein Hauptproblem ist eigentlich, dass außer hier im Forum in meinem Umfeld keiner meine Tätigkeit und meinen inneren Stress nachvollziehen kann. Deshalb kotze ich mich vermutlich auch hier mal aus, weil es hier ja offenbar Gleichgesinnte gibt :-)

In meinem Bekanntenkreis sind ja alles "normale" Leute. Die sagen dann z. B. "Du hast es ja gut, verdienst viel Geld und musst ein bisschen vor dem PC sitzen und ein paar Tasten drücken. Das ist ja keine wirkliche Arbeit".

Mir ist bewusst, dass ich in absehbarer Zeit ein bisschen kürzer treten muss. Bloß ist mir auch bewusst, dass ich mich mit diesem Business ein bisschen in die Abhängigkeit von google und anderen Vermarktern getrieben habe. Und vor allem ist mir bewusst, dass man seit Panda, Pinguin usw. immer vorsichtiger werden muss und immer weiter am Ball bleiben muss. Und da liegt eben das Problem. Wie soll man in derartigen Zeiten runterfahren, wenn man in diesem Kreislauf weiter erfolgreich bestehen will?

Lika
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Beitrag von Lika » 23.10.2012, 07:01

Bei so vielen Projekten würde ich für mich entscheiden, dass einige Weg müssen. Du kannst nicht alles alleine machen und die Masse ist einfach zu viel. Entweder einige Projekte müssen dran glauben, oder du musst mehr deligieren.

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Beloe007
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Beitrag von Beloe007 » 23.10.2012, 10:16

Die Steuer ist doch das leichteste zum Auslagern, hoher Standard, sehr hoher Datenschutz und gute ausgebildete Leute. Wenn man nicht mal das auslagern möchte, sollte man wirklich an seiner Einstellung arbeiten, oder sich professionelle Hilfe suchen, weil viele Jahre läuft das bestimmt nicht gut und je länger man wartet umso schwerer wird es.

Bin erst seit 4 Jahren wieder im Geschäft, aber ich lagere fast alles was geht aus, außer die Dinge die ich keinem zeigen will. So kann man auch ruhigen Gewissens spontan mal ne Woche weg o.ä. Kostet zwar immens Einarbeitungszeit und Nerven die man aber vielfach zurück bekommt, sofern man lange genug darauf zurückgreifen kann.

Klar man würde mehr verdienen/sparen, wenn man alles selbst macht, aber der Druck überall auf dem Laufenden zu bleiben wird nicht weniger. Zudem baut man sich ein spannendes Netzwerk auf, wovon alle profitieren, sofern man sich die Richtigen sucht.

Pompom
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Beitrag von Pompom » 23.10.2012, 11:17

@pageranknewbee

wenn ich deinen letzten Post lese, weiß ich, dass du etwas falsch machst.
Bei 400 Webprojekten solltest du einfach die verkaufen oder einstampfen, die kein Geld bringen, denn das sind einfach zu viele, wenn du diese regelmäßig pflegen wolltest.

Wenn jedes der Projekte seinen Mindestanteil von 50 Euronen für deinen Geldbeutel pro Monat beisteuern würdest, würdest Du Dir keinen Stress mehr machen. Aus diesem Grunde gehe ich davon aus, dass Du viele tote Pferde reitest - das macht keinen Spaß und frisst deine Zeit.

Such dir die 10-20 profitabelsten und deinen persönlichen Interessen liegenden aus, und stampf die andern ein, sollten diese keine Selbstläufer sein.

Wenn deine diversen anderen Kunden erheblich zum finanziellen Frolocken beitragen, so solltest du diese pflegen. Wenn nicht: schick sie weg!

Zur Buchhaltung: Suche dir einen Steuerberater.

Kündige deine Accounts zu Statistiktools, lösche die Paßwörter zu Foren, Social-Media-Gedöns, Spieleblabla und so weiter - du wirst überrascht sein, wie viel Zeit du gewonnen und wie viel Stress du gespart hast.

MonikaTS
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Beitrag von MonikaTS » 23.10.2012, 11:45

pageranknewbee hat geschrieben:......... Dann mach ich die Buchführung auch selbst, weil ich da irgendwie keinem vertraue, aber diese Arbeit hasse ich wie die Pest. Das ist die sinnloseste Beschäftigung die ich kenne. Man arbeitet nicht für den eigenen Geldbeutel, sondern arbeitet für das Finanzamt und muss für diese Arbeit letztendlich immer nen Batzen bezahlen. Aber das ist zweifellos ein anderes Thema...
nein ist es definitiv nicht,

alleine die Aussage:keinem Vertrau bedeutet du hältst dich für den Nabel der Welt und keiner ist besser als Du

dann buddle weiter, verzicht auf deine Kinder, deine Frau und beiß mit 45/50 ins Gras , weil du keinem vertraust.

auf dem Grabstein steht dann: er opferte sich für den materiellen Wohlstand seiner Familie
was in Klartext bedeutet: die Familie war im wurscht//irrelevant, Hauptsach er konnt alles alleine machen....

pimpi
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Beitrag von pimpi » 23.10.2012, 12:04

Hart aber herzlich, so schauts aus. Bei mir stand die Beziehung auch auf dem Spiel, bevor ich den Relaxmodus eingeworfen habe. Hol dir Johanniskrautkapseln, gibt es von Klosterfrau hoch dosiert - über einen längeren Zeitraum eingenommen machen die ruhiger. Bei 400 Projekten kann ich mir nicht vorstellen, daß die alle effektiv gepflegt werden können. Wenn dabei viel sinnloser Müll ist, der nach den zwei P eh keinen Mehrwert hat -> weg damit. Am Geldbeutel merke ich auch, daß betroffene Blogs wenig bis kein Geld mehr bringen, die vom Algo getroffen waren. Hat mich eine Zeit geärgert, jetzt nicht mehr. Es nützt nichts alles zu hinterfragen. Der Staat ärgert mich auch mit vierteljährlichen Vorauszahlungen. Wo andere das Geld am Staat vorbei schmuggeln. Nützt auch wieder nichts, das muß eben bezahlt werden.

Glaube das größte Manko am Geldverdienen im Internet ist doch: die Ansprüche wachsen mit. Der Mensch will immer mehr und diese Spirale ist eine endlose Schlange von Erwartungshaltung + Pflichterfüllung. Folglich muß immer mehr Geld kommen, oder zumindest konstant hoch kommen. Das kann paar Jahre klappen, aber der Schock nach dem Panduin vieler Firmen hat doch gezeigt: sicher ist das nicht. Den für sich besten Mittelweg zu finden ist schwer, ich habe dort über Monate mit mir gehadert und war unzufrieden. Die Sprüche anderer kenne ich auch, daß mit den bisschen Geklicke im Internet so viel Geld kommen kann. Deswegen sage ich dazu gar nichts mehr, "es läuft eben so". Rechne dir aus, was du und deine Familie im Monat an Geld brauchen - im grünen Bereich und ohne den nächsten Hype im Kopf. Das würde ich mir als realistisches Ziel setzen. Ich hoffe du hast dir keine Immobilie angelacht, welche die Spirale munter antreibt? Einige Sachen abstoßen schmerzt, es ist aber nicht immer der schlechteste Weg.

Beloe007
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Beitrag von Beloe007 » 23.10.2012, 12:57

Pompom hat geschrieben:Wenn deine diversen anderen Kunden erheblich zum finanziellen Frolocken beitragen, so solltest du diese pflegen. Wenn nicht: schick sie weg!
Das kann ich nur unterstreichen, habe diesen Schritt auch hinter mir und nicht bereut.

hanneswobus
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Beitrag von hanneswobus » 23.10.2012, 13:00

die du-verdienst-dein-geld-easy-via-internet-sprueche kenne ich auch. ich habe mich zu anfangs immer darueber geaergert und viel zeit investiert, um diverse dinge zu "erklaeren". als ich hierin keinen mehrwert mehr sah und es mir egal wurde, wer entsprechende "rueckeldungen" von sich gab, wurde ich deutlich entspannter.

wenn du keine ressourcen zur pflege von 400 "privatprojekten" hast, solltest du diese loeschen oder geeignete pflegeautomatismen finden.

das mit der steuer kenne ich auch. ich mache die auch selbst weil ich externen generell nicht traue. aber meiner erfahrung nach ist das thema "steuer" viel zu komplex als dass man ab einer gewissen umsatzgroesse etc. hier alles versteht. du musst zwangslaeufig dieses thema ausser haus geben: schimpfen wir seos nicht auch ueber diverse abnehmer, die das komplexe thema "suchmaschinenoptimierung" lieber selbst machen weil man halt externen dienstleistern nicht traut? :D

gruß

Mac_Manu
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Beitrag von Mac_Manu » 23.10.2012, 13:39

Ich habe die letzten 5 Jahre teilweise bis zu 15 Stunden täglich gearbeitet. Leider hatte ich vergessen das ich keine Zeit habe mich um meine verdiente Kohle zu kümmern. Dickes Auto vor der Tür nur leider keine Zeit damit zu fahren. Nach dem harten Nackenschlag vom Pinguin lebe ich entspannter und lass die Dinge einfach auf mich zukommen. Meine Familie dankt es mir und meine Gesundheit wahrscheinlich auch...

Ich arbeite jetzt nur noch so viel wie ein normaler Mensch :D und mir geht es seit dem mehr als gut :-)

Hafensaenger
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Beitrag von Hafensaenger » 23.10.2012, 13:57

Druck verabeitet jeder anders. Ich nehme mir öfter die Zeit, um mit meiner Partnerin ein Wochenende wegzufahren, ohne Handy, ohne PC. Und siehe da, es geht.

Insgesamt schleppe ich ca. 150 Projekte mit mir rum, wovon viele Schrott sind. Derzeit bin ich dabei, mich von einigen Dingen zu trennen.

Täglich komme ich auch auf 12 Arbeitsstunden, wobei ich mir zwischendurch immer die Zeit nehme einkaufen zu fahren, zur Post, in die Stadt etc. Da ich kein SEO für andere mache, ignoroere ich auch alle eingehenden Telefonate. Sind eh nur Callcenter, die was verkaufen wollen.

Dadurch daß ich seit Jahren bereist nebenberuflich im dem Bereich tätig bin, konnte ich auch wie ein Vorposter schon sagte, ein kleines Polster aufbauen, so daß ich nicht unter permanentem Druck stehe, unbedingt jeden Tag Einnahmen haben zu müssen.
Ob der Ertrag in einem guten Verhältnis zum Aufwand steht? Manchmal ja, manchmal nein, aber ich bin glücklicher als mit meiner damaligen Festanstellung. Seitdem ich die Arbeit auch Hobby begreife, geht alles viel lockerer von der Hand. Ist eine Einstellungssache und eine Sache der Denkweise.

Linkbuilder_Bochum
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Beitrag von Linkbuilder_Bochum » 23.10.2012, 16:52

Lika hat geschrieben:Bei so vielen Projekten würde ich für mich entscheiden, dass einige Weg müssen. Du kannst nicht alles alleine machen und die Masse ist einfach zu viel. Entweder einige Projekte müssen dran glauben, oder du musst mehr deligieren.
Das Problem von @pageranknewbee ist NICHT das Problem eines SEO's.
Der Mann hat ein krankhaftes Mißtrauen und daran muß Er arbeiten, denn Er vertraut keinen und traut auch keinen was zu.

Da würde selbst das Zauberwort "Outsourcing" nichts bringen, weil ER durch sein Mißtrauen da keine innere Ruhe finden wird, das hat Er ja schon indirekt zum Ausdruck gebracht!

Ich kann Dir nur empfehlen suche Dir einen guten Psychologen und bespreche mit dem zusammen unter anderem auch wie Du am besten das Outsourcing angehen kannst.

Dann kannste 8 Stunden arbeiten pro Tag und hast am Wochenende frei, schaffst mehr als bisher und kannst den Umsatz durch noch mehr Projekte und Kunden übers Outsourcing steuern.

Wenn Du es nicht machst rennste auf dauer im Burnout rein oder liegst eines Tages neben dem PC :wink:

luisekuschinski
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Beitrag von luisekuschinski » 23.10.2012, 22:05

Ein sehr interessantes Thema, sozusagen die andere Seite des Erfolges.
pageranknewbee hat geschrieben:Is sicherlich eine kleine Form von Burnout bei mir (muss ich selbstkritisch so feststellen), kann es mir nur leider nicht leisten, einfach 3 Monate Auszeit zu nehmen. Das ist das Problem. Zudem kann ich mich auch nicht überwinden, gewisse Verantwortungsbereiche an andere zu übertragen, was dann sicherlich Entlastung wäre.
Du stehst einem Total-Blackout wahrscheinlich näher, als Du denkst! Im Großen und Ganzen erkenne ich mich in Deinem Beschriebenen wieder, zumindest so, wie ich früher gewesen bin. Nur eins geht u.A. garnicht: Du musst wenigstens Deine Steuersachen outsourcen!

Ständig kommen neue steuerliche Änderungen, über die nur ein Steuerberater richtig Bescheid wissen kann. Hatte erst jetzt vor drei Monaten eine Betriebsprüfung, weil das Finanzamt mit der Art meiner Einnahmen offensichtlich nichts anfangen konnte. Alleine hätte mir das weit mehr Geld gekostet, als mit meinem Steuerberater.

Wie MonikaTS schon schrieb, ist es wirklich so, dass viel Arbeit nicht unbedingt viel Geld bedeutet.

Seit dem erstem Pinguin-Update am 24. April und Googles Nachtreten im Sommer, hab ich, wie viele Andere auch, erst kapiert, wie schnell es damit vorbei sein kann und das unsere Tätigkeit eigentlich eine wenig nachhaltige Basis zum Geldverdienen ist.

Ne Vernünftige Zeitplanung kann sehr vorteilhaft sein, fang morgens um 8 an, arbeite bis Mittag. Geh dann eine Stunde an der frischen Luft und schalte dabei komplett ab. Schalte vorher Deine Sauna im Keller an, aber ohne, dass Du irgendwelche Scheissaufgaben mit hineinnimmst. Auch nicht in Deinem Kopf. Die Sauna ist ein Ort zum totalen Entspannen! Dann, nach totalem Abschalten, setz Dich noch von 15 bis 18 Uhr an den Rechner und tue noch was. Was Du bis dahin nicht geschafft hast, schaffst Du danach auch nicht mehr.

Wer sich dazu dann noch von "schwierigen Kunden" abhängig machen lässt, hat m.E. verloren. Also, wie Andere vor mir schon gesagt haben: Komm runter, nimm Hilfe von außen an, Du hast nur dieses eine Leben! Ich habe auch erst sehr sehr spät angefangen zu überlegen, Pinguin sei dank.

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Gute
Tom
Kredite und sonst garnichts!

Ruf mich an, ich flüstere dir geile Sauereien ins Ohr!
37 Euro/Min., auch mit Kloppe, Tiere gratis!

Peyman
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Beitrag von Peyman » 24.10.2012, 16:29

Hallo pageranknewbee,

bevor Du endgültig umkippst, solltest Du Dir Abends mal 1 bis 2 Stunden zum Lesen nehmen und zwar sollte es dieses Buch sein:

https://www.amazon.de/erfolgreichen-Unte ... 89749793X/

Stefan erzählt darin die Geschichte eines Geschäftsführers, der zusammenbricht, weil er seine Arbeit nicht mehr genießen kann, kaum noch zur Ruhe kommt und überhaupt... alles geht schief!

Du wirst Dich in diesem Buch bestimmt wieder erkennen. Und Du wirst lernen, wie man es besser macht. Danach wirst Du Deine Firma und Deine Arbeit wahrscheinlich ganz anders angehen. Mir hat es sehr geholfen und ich kann es jedem empfehlen, der einen Gang zurückschalten will, aber fatalerweise glaubt, dass das gerade nicht passt.

pageranknewbee
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Beitrag von pageranknewbee » 25.10.2012, 10:00

Ich habe mich schon in der Buchbeschreibung wiedergefunden:

"Eine besondere Hürde müssen Unternehmer in der Wachstumsphase zwischen fünf und 25 Mitarbeitern nehmen. Hier haben sie zwei Möglichkeiten: Entweder sie wachsen mit und haben Erfolg oder das Unternehmen wächst ihnen über den Kopf und sie gehen unter. "

Genau da stehe ich im Moment. Danke für den Tipp.

Hab übrigens gestern einfach mal ein bisschen liegen gelassen, geht offensichtlich wohl nicht anders, bin ja auch schon knapp über 40 (ein gefährliches Alter ). Bin heute auch wesentlich entspannter nach ner kleinen Pause.

PS: Danke für alle zahlreichen privaten Nachrichten zum Thema. Wie ich erkennen konnte, bin ich definitiv mit dem Problem nicht allein.

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