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Yellowpages=unnatural Links

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JasonDar
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Beitrag von JasonDar » 05.09.2013, 15:49

Das wird Linkbuilder wohl noch mehr verwirren

https://jasonmun.com/links-yellowpages-u ... ng-google/

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matchman
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Beitrag von matchman » 05.09.2013, 18:00

ich wusste gar nicht, dass Google in der Antwort auf den Reconsideration Request Beispiel-Links nennt. Hat das schon jemand erlebt?

luzie
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Beitrag von luzie » 06.09.2013, 12:34

Ja, das machen sie inzwischen regelmäßig und werden es langsam aber sicher auch auf ALLE solche Nachrichten ausweiten.

Ziemlich interessant übrigens, was JasonDar da ausgegraben hat :lol:

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Beitrag von luzie » 06.09.2013, 12:38

Bild

SloMo
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Beitrag von SloMo » 06.09.2013, 13:31

Passt zu John Müllers seltsamem Gehabe wegen Pressemitteilungen vor ein paar Wochen.

JasonDar
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Beitrag von JasonDar » 07.09.2013, 10:27

danke luzie ;)

@SloMo ... dass die "Presse"schleudern keine Auswirkungen haben, sollte doch auf der Hand liegen ... meistens gibt es ja nicht mal Adressaten und viele dieser "Netzwerke" sind ihren Namen nicht wert. zb. pr-gateway ... es mag ja sein, dass da auch ganz gute Dienste dran hängen, aber wenn man nach und nach deren eigenes Netzwerk aufbuddelt, stellt man echt schnell fest, dass es echte Schrottseiten sind.
Es mag ja viele geben, die sagen, dass es für ein Grundrauschen reicht, aber die Frequenz, die man dann halten muss - bei der Halbwertszeit, ist kaum und wenn, nur durch nahezu identische Meldungen zu halten.

@yellowpages
Finde ich kritisch. Eher sollten solche links gar nicht zählen. Ein Eintrag im Telefonbuch ist zwar selbst gesetzt, aber nach der Logik darf man wirklich gar nichts mehr selbst machen. Ein grundsätzliches Firmenverzeichnis sollte doch nichts negatives sein, Wo soll man denn dann sagen, dass es Seite xy überhaupt gibt.

SloMo
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Beitrag von SloMo » 07.09.2013, 11:23

@JasonDar: da gehe ich ja ohne weiteres mit - bis auf, dass ein Grundrauschen in dem Sinne der größte SEO-Unfug ist, denn das entsteht eh von selbst, dazu braucht man nicht zu sorgen. Wer das optimale Grundrauschen haben möchte, sollte es einfach nicht durch künstliches Grundrauschen stören.

Was ich oben meinte war, dass John vor Wochen ungefähr die folgende Aussage traf: Pressemitteilungen werden zu Werbezwecken von Unternehmen geschaltet. Sie dürfen deshalb keine Follow-Links enthalten. Wer Pressemitteilungen schaltet, solle Johns Auffassung nach auf Nofollow achten, um keinen Verstoß zu begehen.

John hatte also vor ein paar Wochen schon Kenntnis davon, dass solche Maßnahmen bald mit Gewalt unterbunden werden sollen.

Yves
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Beitrag von Yves » 07.09.2013, 11:51

Und in der neuen Websiteboosting werden die Gelbenseiten explizit, von vorteilhaft für die lokale Suche erwähnt. :)

SloMo
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Beitrag von SloMo » 07.09.2013, 12:37

Definitiv sind sie für die lokale Suche sehr wichtig. Wenn die Links dazu noch nofollowed sind, hat Google nichts gegen sie.

Die eigentliche Frage ist doch: Warum macht Google so einen Akt davon? Ist der Meister der Suchtechnologie und Semantik nicht einmal in der Lage, klassische Werbetexte und Branchenbücher algorithmisch zu erkennen und deren Links zu ignorieren? Glaubt das hier irgend jemand?

Ich behaupte mal, sie könnten solche Links ganz leicht algorithmisch entwerten. Also muss es strategische Gründe haben, dass sie in dieser Sache Warnungen verschicken.

JasonDar
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Beitrag von JasonDar » 07.09.2013, 18:09

Dass John das sagte, hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm ... nur die Aussage von Matt ;), dass PM keinerlei Auswirkungen haben und wenn sie irgendwie positiv sein sollen, doch so geschrieben und gestreut werden sollen, dass sie einen Journalisten erreichen, der sich dafür interessiert ... das war das was Matt gesagt hat ... aber das John sowas sagt ... :D

SloMo
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Beitrag von SloMo » 07.09.2013, 19:19

Na dann merkst Du ja morgen vielleicht, wie gut die Cutts'schen Infos sind. Wenn der Rausch vorbei ist. ;)

Barthel
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Beitrag von Barthel » 07.09.2013, 21:04

SloMo hat geschrieben: Die eigentliche Frage ist doch: Warum macht Google so einen Akt davon? Ist der Meister der Suchtechnologie und Semantik nicht einmal in der Lage, klassische Werbetexte und Branchenbücher algorithmisch zu erkennen und deren Links zu ignorieren? Glaubt das hier irgend jemand?
Ja, ich. Die nofollow-Geschichte ist für Google ein tolle Möglichkeit, sich vom Webmaster die Links vorsortieren zu lassen. Wenn sie das per Algo könnten, würde ich als Google das nofollow-Tag sofort ignorieren. Damit signalisiert dir ein Webmaster nämlich nur, dass er von SEO zumindest schon mal gehört hat. Er präsentiert dir dann einen Linkmix aus follow/nofollow und du darfst dann herausfinden, ob und wo er dich bescheißen will. Der Vorteil ist, dass Google die aktiv gemeldeten nofollow-Links zunächst ignorieren kann. Sind ja auch so noch genug übrig ;)

Nofollow ist einfach gesagt für Werbung gedacht und da gibt es nun folgendes Problem: Wenn ich eine Ameisenseite betreibe und einen ganz tollen Ameisenshop finde, dann schreibe ich einen redaktionellen Artikel darüber und empfehle meinen Fans den Shop per Link. Der gleiche Artikel könnte aber auch bezahlt sein. Im dem Fall müsste ich den Link mit nofollow taggen, aber woran will Google erkennen, was die Intention hinter dem Artikel war?

Gleiches gilt z.B. für Banner oder Erwähnung in einer Blogroll etc. Google kann wohl nur sehr schwer herausfinden, ob hier jemand einfach eine tolle Seite vorstellt, die ihm gefällt, oder für den Banner / Link monatlich kassiert.

D.h. man macht es sich hier einfach, öffnet Missbrauch Tür und Tor und verpasst, wie im Artikel dargestellt ist, auch noch Usern eins mit der Google-Keule, die sich mit dem Thema schlicht und ergreifend gar nicht beschäftigt und ihre Firma in ein seriöses Firmenverzeichnis eingetragen haben. Da sieht der Meister plötzlich gar nicht mehr wie ein Meister aus ;)

superolli
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Beitrag von superolli » 09.09.2013, 14:47

Kann es nicht schlichtweg so sein, dass der Seitenbetreiber nicht in Australien sitzt?

STB
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Beitrag von STB » 09.09.2013, 18:03

Das Zweifelhafte dabei ist, dass Google durch diese Mitteilungen nicht nur in den Bereich SEO eingreift (was ja ok ist), sondern auch anfängt ganz normales Marketing zu bestrafen.

PR-Mitteilungen: gab es schon lange vor SEO, sind ganz normaler Alltag in der Unternehmenskommunikation

Branchenbücher, wie die Gelben Seiten: macht auch jeder, der noch nie etwas von SEO gehört hat

Ist m. E. ein Schritt zu weit, den Google dort tut.

gerd_w
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Beitrag von gerd_w » 09.09.2013, 21:29

STB hat geschrieben:Branchenbücher, wie die Gelben Seiten: macht auch jeder, der noch nie etwas von SEO gehört hat
Das sehe ich genauso... Wenn man (ältere) Unternehmer, welche nicht ganz so in der Web Materie stecken befragt, wie Sie denn im Web gefunden werden wollen von potentiellen Kunden, dann erhält man oft die Antwort "Ich hab mich doch bereits in verschiedene Branchenbücher/-Kataloge eingetragen/eintragen lassen"

Wenn man noch mit den "Gelben Seiten" groß geworden ist, dann ist dies eine ganz normale Denkweise, komplett ohne SEO Hintergrund. Hier geht Google wirklich zu weit.

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