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Frage zur Internetkonjunktur

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hard_pollux
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Beitrag von hard_pollux » 02.05.2004, 20:59

@Popeye,
leider gibt es von dieser Sorte Mensch zu viele. Mir steht auch oft der Verstand still, wenn ich hin und wieder die Begründung eines Einzelnen für seine Wahlentscheidung zu rot/grün bekomme. Nachvollziehen kann ich sie nur bei den Doppelpäßlern.
Grossunternehmen gehen heutzutage überall platt oder wandern ins Ausland ab (siehe Siemens)...
Warum wohl? Wie ich bereits in einem anderen Thread erwähnte, stehen meine Server auch nicht mehr in Deutschland, sobald Gewinne fließen. Ich bin nicht bereit, Dinge die wider jegliche Vernunft sind, länger als nötig mitzufinanzieren.

@Pagemaker,
grüß' Dich Andreas,
Schon gleich nach der Wende setzten Sie sich auf ein hohes Roß, vergessen waren alle Westpakete, nur weitere Forderungen folgten.
Vor der Wende waren se froh, wenn se jemanden in Polen oder Tchechien kannten, wo se dann ihren Urlaub billig verbringen konnten. Nach der Wende haben se mit der DM dort die Herren gespielt - natürlich nicht alle, aber viele. Soviel zur Dankbarkeit.

@Bastillus,
so war der spruch aber nicht gemeint (war auf das "zerstören" von z.b. grossen betrieben bezogen->arbeitslosigkeit)
viele vorteile, die wir genossen haben/geniessen, existierten aber schon vorher z.b. kostenlose kindergartenplätze für alle! und warum sollten die nach der vereinigung wegfallen? es war ein zusammenschluss der staaten und da dürfen gewisse sachen auch übernommen werden (zumal es damals im "osten" verbreiterter war, dass beide elternteile arbeiten gehen und diese tätigkeit durch fehlende kindergartenplätze zu gefährden wäre in keinem sinne, da dadurch eine noch höhere arbeitslosigkeit entstanden wäre
Die in der DDR real existierende Vollbeschäftigung war doch künstlich, was sich auch in der internationalen Bewertung des Aluchips wiederspiegelte. Alle Betriebe die ich kennenlernen durfte, waren nicht wettbewerbsfähig.
Z.B. ein Heizwek: 120+ Mann Besatzung vor der Wende - heute 10 -15, mit optimierter Energiegewinnung und Verteilung.

Kindergartenplätze kosten Geld !?!
nur das mit der substanz will mir nicht munden, schließlich ist in einem staat substanz (geld) unendlich vorhanden, egal wo.
Es war trotzdem so. Es gab mit der Zeit immer weniger Produkte oder diese in einer immer schlechteren Qualität. Wenn ich z. B. an diese Chemikalienmixtur "ClubCola" denke, wird mir heute noch schlecht.

Das Geld der DDR befand/befindet? sich auf geheimen Konten im Ausland.
Das in der DDR gültige Zahlungsmittel wurde einfach nur gedruckt, es repräsentierte keine Substanz.

Vielleicht genug OT - vielleicht sollten wir Webby bitten, ein Gesellschafts-/Politforum dranzuhängen, damit wir was zu quatchen haben, solange bei Google alles im Grünen Bereich ist.

Gruß
HardPollux

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Pagemaker
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Beitrag von Pagemaker » 02.05.2004, 21:40

@- Alle:

Naja, liebe Leute, ich kann nur schreiben, was ich selbst erlebte, so wie mein verehrter Vorredner Hard Pollux ebenso berichtet.
Die Mutter meiner Frau ("Pagemaker-Opfer") war in der SED + FDGB (Zoneneinheitsgewerkschaft) und berichtete mir, die haben nur politisch dumm herumgeschwätzt, Kaffee getrunken und ein Heidengeld dafür bekommen, jedenfalls mehr als die, die an den Maschinen gestanden haben.
Ein Zonenbekannter kam zur Mittagszeit Tag nach Hause, weil er als Elektriker keine Leiter hätte.
(Vielleicht war's auch nur eine Ausrede, weil er dachte, ich nehme seine Olle durch, die Schreckschraube.)
Ein Elektriker aus Dresden kam kurz nach der Wende zu mir, wollte mir etwas helfen, und ich gab ihm den Auftrag, Steckdosen und Kabelkanal zu verlegen.
Er hat mir mehr Arbeit hinterlassen, als wenn ich es gleich selbst getan hätte, denn der hat 8er Löcher gebohrt und 6er Dübel genommen, und die ganze Scheiße hatte ich in der Hand.
Ich habe geflucht, das könnt ihr mir glauben.
Deshalb würde ich niemals ein Produkt aus dem Osten kaufen, auch nicht ein Produkt aus Mitteldeutschland, selbst wenn eine Westfirma dahinter steht.
Grund: Die können ja nicht hinter jedem Arbeiter einen Aufpasser aus dem Westen stellen.
Das alles sind bei mir keine Vorurteile, sondern Erkenntnisse.

Gruß v. "Pagemaker".
.

Popeye
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Beitrag von Popeye » 02.05.2004, 21:49

@Pagemaker

Wir haben aber im Ruhrgebiet hier bald schon Ost-Verhältnisse...

Berichte in den Medien dokumentieren dies genau...

Totale Fluktuation... Die Bevölkerungszahl sinkt (bis 2010 um 10% laut Forsa)...

Ich hoffe, dass es die gleichen "Zigeuner" --> "unentwegt Reisende" sind die vorher schon hierhin gezogen sind...

Versuche langsam die "Internetfaulste Stadt Deutschlands" Internetmässig zu kultivieren...
____________________________
Haushaltsauflösungen in Dortmund

sean
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Beitrag von sean » 02.05.2004, 22:05

ich weiß nicht ob die Verknüpfung von den beiden großen Parteien (Rot/schwarz) und das Ost/West Problemchen wirklich zusammenhängt. Ich sehe die Art der Lähmung in der ganzen Genaration die vor mir ist. Egal ob West oder Ost, das Geld ist immer geflossen. Die harte Rezenssion kam 1993. Auf beiden Seiten. Bis zur Wiedervereinigung wurde auch in West DE mit der Gießkanne verteilt.

West DE war voll gelähmt. Wir haben 1985 noch mit grauen Wählscheibentelefonen hantiert, während in Franreich schon seit fast 10 Jahren Schnurlose Telefone erlaubt waren!!! Und alles nur weil die Post keine Genehmigungen erteilen wollte. Wichtigtuende Beamten halt. Im Conrad Katalog von 1988 stand dann immer "Export Gerät, nicht für den Betrieb in der BRD zugelassen".

M.E. muß die Generation der Wohlstandspolitiker erst in Rente gehen, bis wir vernünftige Lösungen erarbeiten dürfen. Die haben gelernt mit der Gieskanne zu regieren, so als ob das Geld nie ausgeht. Ich denke die können nicht anders. Und uns lassen sie nicht. Noch nicht.

sean

Pagemaker
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Beitrag von Pagemaker » 02.05.2004, 22:15

.
@- Popeye:

Popeye,
über Deinen vorangegangen Bericht habe ich schmunzeln müssen.
Naja, das kommt davon, wenn eine ganze Industrie (Kohle-Stahl) subventioniert wird, das macht die Leute faul.
Eben, Anspruchsdenken, folgen die Ansprüche nicht auf dem Fuß, wird die Schippe fallen gelassen und ab zum Sozialamt, dann hat man viel Zeit mit einer Bierdose in der Hand die Welt zu begaffen, und fleißige Wohlstandsbürger dumm anzumachen.
Wieso es ausgerechnet Baden Württemberg + Bayern noch einigermaßen gut geht, verwundert mich.
Ich bin vor 19 Jahren als "Saupreiß" in eine wunderschöne Landschaft nach Bayern gezogen.
Die Leute sind hier friedlich und freundlich, man grüßt sich, selbst wenn man sich nicht kennt.
Blockiert man eine Straße, gleichgültig warum, selbst wegen einem Schwatz oder Spatz, kein Nachfolgeautofahrer regt sich auf oder hupt, nein, der wartet, bis ich mich ausgeschwatzt habe, bzw. der Sperling von der Fahrbahn geflogen ist.
Damals waren hier viele Touristen, die weg geblieben sind, dafür dunkle Gestalten, die lassen es nicht mehr zu, einfach sein Auto stundenlang unabgeschlossen stehen zu lassen.
Scheißdeutschland - Schrottrepublik Deutschland.
Bald werden in den Städten die Luftschutzsirenen heulen, weil Bombenalarm besteht.
Früher kamen die Bomben wenigstens mit Vorwarnzeit aus der Luft, jetzt leise in Nike-Schuhen daher geschlichen.
Als es im Spiegel um das Musl.....-Thema ging, schrieb ein Arzt als Leserbrief darin: "Schmeißt sie doch alle raus...."
Neee, in diese Welt möchte ich jetzt nicht hinein geboren werden.

Gruß v. "Pagemaker"
.
Zuletzt geändert von Pagemaker am 03.05.2004, 03:09, insgesamt 1-mal geändert.

Halli
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Beitrag von Halli » 02.05.2004, 22:53

Pagemaker hat geschrieben: Deshalb würde ich niemals ein Produkt aus dem Osten kaufen, auch nicht ein Produkt aus Mitteldeutschland, selbst wenn eine Westfirma dahinter steht.
Na, dann willst Du wohl auch nie den Phaeton aus Dresden fahren .....
wer besoffen noch geradeaus fahren kann ist bald reif fürs www.mpu-forum.de

sean
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Beitrag von sean » 02.05.2004, 23:01

oder Porsche? Schade, wär doch was für dein Opfer......

Hatte ich nicht neulich aus versehen den Begriff "ostenfrei" kredenzt? Sollte kostenfrei heissen, passt aber wieder zum Thema :-)

sean

Pagemaker
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Beitrag von Pagemaker » 02.05.2004, 23:36

.
@- Halli + @- sean:

Neee, da fahre ich lieber weiter Amis, die haben genug Auswahl und da weiß ich wenigstens, es ist kein Ostprodukt eingebaut, kein Pfuscher war am Werk, und es hat sich auch kein Russe darin versteckt.
Mein Prinzip, wenigstens vorerst, bis sich die Welt so ändert, daß es Sinn macht sich anzupassen.
Und mein "Opfer" sitzt im Jeep, würde im Porsche nur den Verdacht bringen, eine Nutte fährt spazieren.
Die Leute sind doch so bescheuert, die denken doch, wenn eine Frau gut aussieht und sexy angezogen ist, sie muß gleich auf dem Strich gehen.

Gruß vom sturen "Pagemaker"
.

Southmedia
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Beitrag von Southmedia » 02.05.2004, 23:42

Andreas, wir haben hier im Forum durchaus einige "dunkelhäutige Gestalten" - eine angebrachtere Wortwahl würde also nicht schaden. Und sei es nur um eine Schliessung des Threads zu vermeiden. Dankeschön.

Pagemaker
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Beitrag von Pagemaker » 03.05.2004, 00:00

.
@- Southmedia:

Jan,
ich habe mich echt blöd ausgedrückt, keine Ausrede!
Ich meinte damit "dunkle Gestalten".
Ich will hier meine Klassifizierung nicht im Detail beschreiben, auch wenn wir hier im Grenzgebiet leben.
Ich habe selbst einen herzensguten Bekannten, einen Afroamerikaner!
So gehören zu meinem Bekanntenkreis ein Israeli und Deutscher mit jüdischen Glauben, nicht nur welche in katholischer und evangelischer Richtung, obwohl ich "Freidenker" (Heide) bin.

Gruß v. Andreas - "Pagemaker"
.

Southmedia
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Beitrag von Southmedia » 03.05.2004, 00:31

Genau von sowas bin ich ausgegangen... passt also. Die Klarstellung war nur nötig damit kein falscher Eindruck aufkommt hier, auch bei solchen Diskussionen :)

Pagemaker
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Beitrag von Pagemaker » 03.05.2004, 01:22

.
@- Southmedia:

Jan,
war von mir wirklich keine Ausrede!
Bei uns gibt es in unserem Städtle nicht einmal einen "Neger", außer, mein Bekannter kommt aus Regensburg zu mir.
Ich habe einmal getestet, wie die Leute hier reagieren, weil wir doch weit ab von aller Welt leben.
(Großstädter sagen zu mir, wir leben unter einer "Käseglocke", wo die Welt noch in Ordnung ist, und wir wüßten nicht, wie schlimm es in der übrigen Welt aussieht, weil wir diese andere Welt meiden, wenn es denn geht.)
Also, meinen Bekannten führte ich in einen Verbraucherlebensmittelmarkt, hielt mich extra (wie abgesprochen) fernab, und beobachtete wie mein Regensburger von der "Arischen - Herrenrasse" behandelt wird.
Keine besondere Reaktion an der Kasse von der Kassiererin und den wartenden anderen Leuten, als wäre er ein Eingeborener von hier.
Er sagte mir, nur in der Großstadt würden manche schräg schauen, was aber auch nicht schlimm sei, denn in Afrika würde ein Weißer auch manchmal schräg angesehen.
Ist schon beruhigend, daß Deutschland den Nationalismus abgelegt hat, den doch viele Länder noch haben.
Allerdings spült es schon manchen Müll in unser Land.
Was ich nur nicht verstehe, wieso der Antisemitismus in Deutschland zur Nazizeit so groß sein konnte, denn der "Jüdische" Anteil war doch nur 0,5 Prozent = 500.000 Menschen Bevölkerungsanteil gewesen.
Jetzt haben wir jedoch einen Ausländeranteil von über 10 Prozent zu verkraften.
Demnach haben wir alleine 3 Millionen Moslime, wobei ich nicht weiß, wieviele sich irgend wann etwas um den Bauch wickeln, um ihren Sexualkomplex an 72 Jungfrauen austoben zu dürfen - wie sie durch Gehirnwäsche glauben.
Dabei muß man bedenken, den wenigsten Menschen konnte man Jüdischen Glauben ansehen, so wie man keinen Katholiken von einem Protestanten unterscheiden konnte.
Ich glaube, es war (ist noch) nur Neid, oder weil's so gescheite Leute waren / sind.
Sind das Minderwertigkeitskomplexe von der "Herrenrasse" gewesen?
Also, ich als echter "Arier", blond (doof?) und blauäugig mit der richtigen SS-Gardemaßvorstellung, hätte denen trotzdem keine Freude bereitet und wäre sicher im KZ geendet, weil ich zu sehr Rebell bin und mich keinem totalitärem System unterworfen hätte.
Wieso aber die Nazis, selbst nicht wie "Arier" aussehend, so handeln konnten und sich nicht schämten, ist mir ein Rätsel.
Die gehörten doch eher zum Untermenschentum, vor allem, wenn man deren geistige Umnachtung bedenkt, um deren Wortschatz zu verwenden.
Genug der Worte.

Gruß v. Andreas - "Pagemaker"
.

viggen
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Beitrag von viggen » 03.05.2004, 07:52

Also eines hat diese Diskussion eindeutig bisher gezeigt. Unsere ABA wird weiterhin fleissig Firmen nach Österreich anlocken. :)

Siehe auch Financial Times Artikel

Das im Artikel genannte Villach ist meine Heimatstadt, also Dank an die deutsche Regierung. Sarkastisch gesehen könnte man sagen das die Deutsche Regierung mehr für die österreichische Wirtschaft tut als unsere eigene. ;)

mfg
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Beitrag von sean » 03.05.2004, 09:45

@viggen

alle Borderstaaten bedanken sich bei uns deutschen :-) Ich könnte fast täglich in Tränen ausbrechen hier leben zu müssen. Genenerell besteht bei mir auch die Bereitschaft dieses Land zu verlassen, wenn die Umsätze entsprechende Größenordnungen erreichen.

Das ich gar nicht so weit fortziehen muß, war mit noch nicht klar. Danke für den Hinweis! Ich werde ab jetzt auch Österreich in die Kandidaten Liste mit aufnehmen.

Also, alle deutschen Politiker weiter so. Wir haben das schon immer so gemacht, dann machen wir auch so weiter, selbst wenn wir alle untergehn! Jede Firma die geht ist ein riesen Erfolg für euch, weiter so!

sean

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Beitrag von chio » 03.05.2004, 10:04

Gott - bin ich froh, dass ich Österreicher bin....

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