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nofollow kontraproduktiv

Ein wichtiges Thema für einige Suchmaschinen. Dieses Unterforum dient zur Beantwortung von Fragen rund um das Thema Link-Marketing, Linkbaits, Widgets, Ideen die Linkerati zu finden und wecken!

(Kein Link Farm / Linktausch Börse usw.)
Margin
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Beitrag von Margin » 21.05.2009, 06:26

... werde mal mit den Programmierern sprechen ob man die Möglichkeit hat automatisch alle User welche von einem nofollow link kommen auszusperrren. Ansonsten muss man halt manuell die Seiten aussperren welche mit nofollow auf einen verlinken ...
Öhm ... durch die Brust ins Auge?
Was soll das bringen? *Kaffeetasse sucht*

btt.
Manchmal ist es doch sehr einfach, die Hobbywebbys als Argument anzuführen. In einer Nische, in der ich unterwegs bin, existieren fast ausnahmslos Hobbywebmaster; den Begriff SEO haben sie zum größten Teil noch nie gehört und robots.txt wird eher Starwars zugeordnet. ABER: Nahezu alle betreiben Linklisten (Scripte) zwecks Linktausch und die Outbounds sind alle ... naaa, wer weiß es? ... NOFOLLOW :lol:

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Marc1
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Beitrag von Marc1 » 21.05.2009, 07:09

Margin hat geschrieben: Was soll das bringen?
Wenn der Inhalt einer Seite für die wichtig ist, und man kann die Seite nicht mehr öffnen, wenn sie durch nofollow verlinkt werden, müssen sie das nofollow entfernen oder den Link ganz weg lassen.
Man muss dann halt entscheiden was einem wichtiger ist. Besucher durch diese Seite zu bekommen sowie einen nofollow link, oder eben die chance dass doch auf dofollow umgestellt wird.

Margin
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Beitrag von Margin » 21.05.2009, 07:19

Dann hab ich's doch richtig interpretiert.
M. E. hat das ganze starke Aussichten auf ein Eigentor.

Überhaupt erst in Betracht ziehen könnte man es allenfalls, wenn man wirklich einen Inhalt hat, der so dermaßen einzigartig und unverzichtbar wäre, dass der Nofollow-Verlinker quasi gezwungen wäre, den Content zu verlinken - oder einen ähnlichen Inhalt selber zu schaffen.

Alles in allem halte ich die Vorteile von solch einer Maßnahme für erheblich unwahrscheinlicher und auf jeden Fall geringer als die Nachteile durch ausbleibende Besucher und den wegfallenden Werbeeffekt.

Im ersten Brass kommt man ab und an mal auf so manche Idee, die dann aber nach 3 x drüber schlafen und einigem Grübeln doch wieder verworfen wird.

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Marc1
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Beitrag von Marc1 » 21.05.2009, 07:39

Natürlich muss man schauen um welche Seiten es sich handelt. Wenn ich jetzt pro Besucher etwas verdiene oder sonst etwas verkauft, kann man dies natürlich nicht machen.
Wenn es sich aber um eine Seite handelt wo man kostenlos gute Informationen weitergibt könnte es Sinn machen.
Wie du aber richtig sagst: wenn man wirklich einen Inhalt hat, der so dermaßen einzigartig und unverzichtbar wäre.

Z.B: dean.edwards.name, oder ricksblog.com usw.

ishmael
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Beitrag von ishmael » 22.05.2009, 12:24

martin hat geschrieben:oder scharf formuliert: ist das nofollow Attribut fürn A....?
Ja!
Das ganze ist sicher sehr sinnvoll um Foren Spam, Kommentar Spam, usw. zu entschärfen.
In dem du jeden deiner Kommentatoren, deiner User von Vornherein als Spamer abstempelst?

Bilderkiste.de
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Beitrag von Bilderkiste.de » 23.05.2009, 16:22

Nofollow hin, nofollow her .... wenn ich Google wäre, würde ich nicht die platzierten Links zählen, sondern die Anzahl unterschiedlicher User, die diesen Link angeklickt haben. Ein Link, der irgendwo in der hintersten Ecke versteckt wird - damit er auf der Website steht - oder so in den Fließtext eingearbeitet wurde, dass der User kein Interesse an einem Klick hat (oder der Link wie der Text maskiert wurde, damit er vom User möglichst nicht wahrgenommen wird), entspricht doch keinem "natürlichen" Link.

"Auf der Seite (link)www.fhsdklfjklsjad.de(/link) findet ihr tolle XYZ" ist doch klickstärker und realistischer als "Und tolle (link)XYZ(/link) sind dazu geeignet, um damit....."

Das entspricht natürlich überhaupt nicht dem, was ich hier immer von den SEO-Experten lese. Die wirklich "natürlichen" Links bestehen fast ausschließlich aus dem Domainnamen mit etwas Text davor und/oder dahinter. Dabei liest man in SEO-Kreisen aber immer das Gegenteil. Links, in denen der Domainname verlinkt wird, seien unnatürlich, oder zumindest für das Ranking unrelevant.

Interne Links = Keyword
Externe Links = Domainame

So sieht meiner Meinung nach natürlicher Linkaufbau aus. Dass Google da mit dem Nofollow-Tag rumspielt, ist doch im Grunde völliger Kappes. Wenn ein von mir gesetzter Link von vielen Usern angeklickt wird, dann wird der wohl relevant sein. Wenn ich aber auf einer Auto-Tuning-Seite einen Link zum städtischen Pferdefriedhof setze, dürften sich die Klicks - und damit die Relevanz - im Rahmen halten.

Aber vielleicht macht Google das ja auch schon auf diese Art und Weise...
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Dauerstress
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Beitrag von Dauerstress » 23.05.2009, 23:05

@Bilderkiste.de
Deine Idee hat aber einen kleinen Haken. Google kann nicht ohne weiteres ermitteln, ob ein User auf meiner Seite auf einen Link klickt. Mal ganz davon abgesehen, wenn Klicks ein wichtiges Rankingkriterium wären, würden garantiert findige SEOs für entsprechende klicks sorgen.

Hobby_SEO79
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Beitrag von Hobby_SEO79 » 23.05.2009, 23:11

Nofollow hat schon seinen Sinn.
Es gibt dem Webmaster das Recht zu entscheiden, ob er wirklich empfehlen will oder den Link nur so da hat! Und es dämmt Spam ein.

Hat schon seine Berechtigung.

Außerdem ist es egal was google macht. SEOs wissen wie sie die Dinge für sich ausrichten ....

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Beitrag von Bilderkiste.de » 24.05.2009, 09:05

Dauerstress hat geschrieben:@Bilderkiste.de
Deine Idee hat aber einen kleinen Haken. Google kann nicht ohne weiteres ermitteln, ob ein User auf meiner Seite auf einen Link klickt.
Naja, die Google Toolbar übermittelt schon eine ganze Menge. Und auch wenn nicht jeder die Toolbar installiert hat, so sind es doch sehr viele. Anhand dieser Daten könnte man dann Hochrechnungen anstellen.

Bei sonstigen Umfragen wird ja auch nicht ganz Deutschland befragt, sondern nur ein paar Leutchen, deren Ergebnisse dann auf die gesamte Bevölkerung hochgerechnet werden.

Google weiß mehr, als so mancher denkt. Was glaubst du, warum die Google Chrome auf den Markt gebracht haben?

A propos Chrome: Im Google-Webinar wird ja der gesamte Bildschirminhalt vom Seminarleiter übertragen. Interessant, dass selbst die Google-Mitarbeiter mit Firefox surfen, und nicht mit Chrome :-)
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Mork vom Ork
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Beitrag von Mork vom Ork » 24.05.2009, 09:18

Bilderkiste.de hat geschrieben:
Dauerstress hat geschrieben:Google kann nicht ohne weiteres ermitteln, ob ein User auf meiner Seite auf einen Link klickt.
[…]
Was glaubst du, warum die Google Chrome auf den Markt gebracht haben?
Dazu braucht es gar nicht mal Chrome, auf gefühlten 7 von 10 Seiten wird man heute doch von Adsense oder Analytics belästigt (oder von beiden), und wenn nicht von denen, dann von Doubleclick. Man muss schon etwas tiefer ins System eingreifen (DNS-Einträge), um Google aus dem Weg zu gehen - und dann stolpert man irgendwo über ein eingebundenes Youtube-Video, über eine eingebundene Maps-Karte …

Von lückenloser Überwachnung zu sprechen wäre sicher weit übertrieben, aber der Überblick, den Google zumindest haben könnte, ist schon einzigartig in seinem Umfang. Ich würde auch vermuten, dass sich die Daten gut als Basis für Hochrechnungen nutzen lassen.

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Beitrag von Bilderkiste.de » 24.05.2009, 09:43

Mork vom Ork hat geschrieben:Dazu braucht es gar nicht mal Chrome, auf gefühlten 7 von 10 Seiten wird man heute doch von Adsense oder Analytics belästigt (oder von beiden), und wenn nicht von denen, dann von Doubleclick. Man muss schon etwas tiefer ins System eingreifen (DNS-Einträge), um Google aus dem Weg zu gehen - und dann stolpert man irgendwo über ein eingebundenes Youtube-Video, über eine eingebundene Maps-Karte …
....wodurch der von "Dauerstress" angesprochene "Haken" aber ganz schön brüchig ist. Sicher, Google kann nicht JEDEN Klick verfolgen. Wenn aber von 100 000 (erfassten) Usern nur einer mal auf den gesetzten Link klickt und auf einen anderen Link klicken wegen mir 100 User, und auf wieder einen anderen klicken 1 000 User, dann sagt das durchaus etwas über die "Ehrlichkeit" dieser Empfehlung etwas aus.

Eine Empfehlung ist eine Empfehlung. Ich sage den Usern: "Auf dieser Seite findest du etwas, was dich interessieren könnte: www...."

Ein gekaufter oder getauschter Link ist keine Empfehlung. Jedenfalls dann nicht, wenn er nur irgendwo im Fließtext als unterstrichenes Wort vorkommt, aber gar keinen Bezug zur Seite hat und den User nicht interessiert.

Anhand meiner Referrer sehe ich ja, dass einige meiner gesetzten Links durchaus angeklickt werden. Das sind dann aber meist echte Empfehlungen (auch wenn ich u.U. etwas nachgeholfen habe, dort empfohlen zu werden). Zum Beispiel, wenn ich auf einer Cliparts-Seite auf der Seite "Surftipps" oder "Ähnliche Seiten" eingetragen bin. Eine Linkliste, die jeder SEO zum Teufel jagen würde.

Von Seiten, die zwar einen hohen PR haben, aber eindeutig nur zum Linkaufbau erstellt wurden, kommt überhaupt nichts. Diese Seiten haben durch andere Links einen hohen PR, das war es aber auch schon.

Wenn ich Google wäre, würde ich solche Links von Seiten, die praktisch keinen Traffic haben, nicht besonders hoch bewerten. PageRank hin oder her.

"Empfehlungen" (also Links), die im Fließtext eingearbeitet wurden, müssten schlechter bewertet werden als Links, die am Ende eines längeren Artikels in einer Auflistung mehrerer Links erwähnt werden, so nach dem Motto:

Hier gibt's weitere Infos zum Thema
www.seite1.de
www.seite2.de
www.seite3.de

Laut SEO-Experten ist eine solche Auflistung nackter Links schon nahezu schädlich für's Ranking. Dabei ist so etwas doch wesentlich natürlicher, als in einem Fließtext 5 verschiedene Links einzubauen, ohne den Domainnamen zu erwähnen, und jedes der verlinkten Worte in exakt dieser Weise in der verlinkten URL, im Titel und in der Description wieder vor kommt.

Um nochmal auf's Thema zurück zu kommen:

Das "nofollow"-Attribut könnte Google heute selbstständig vergeben:

Links, die prozentual oft angeklickt werden: Do Follow
Links, die prozentual selten angeklickt werden: No Follow
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ishmael
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Beitrag von ishmael » 24.05.2009, 18:11

Hobby_SEO79 hat geschrieben:Nofollow hat schon seinen Sinn.
Es gibt dem Webmaster das Recht zu entscheiden, ob er wirklich empfehlen will oder den Link nur so da hat!
Wenn ein Link "nur so" da ist, dann brauch ich ihn auch nicht setzen, sonder lass ihn ganz weg.
Und es dämmt Spam ein.
Wie denn das?

In dem du prophylaktisch alle Kommentatoren auf nofollow setzt. Deine Besucher werden sich bedanken, wenn du sie alle als potentielle Spamer verleumdest. Spamschutz geht anders. Vor allem nicht auf Kosten meiner Besucher.

Dauerstress
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Beitrag von Dauerstress » 25.05.2009, 09:15

Bilderkiste.de hat geschrieben:Das "nofollow"-Attribut könnte Google heute selbstständig vergeben:

Links, die prozentual oft angeklickt werden: Do Follow
Links, die prozentual selten angeklickt werden: No Follow
Seiten ohne einen Google-Diest hätten dann aber einen großen Nachteil, denn Google kann eben nicht "direkt" Klicks ermitteln und wäre dann auf Browser bzw. eine Erweiterung angewiesen. Sieht man ja bei Alexa wie genau das ist. Du vergisst außerdem den 2. Haken, die Manipulierbarkeit. Das ließe sich sehr einfach mit Bots simulieren. Von daher sehe ich keinen wirklichen Sinn in dieser Idee.

chrizz
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Beitrag von chrizz » 25.05.2009, 10:48

dirk30 hat geschrieben: für Impressum ... gibt es ne robots oder meta tags da brauchs kein no follow tag
Und wie willst du das damit anstellen?
Robots.txt verhindert lediglich das Crawlen. Die Seite landet also u.U. im Index nur mit der URL. PR hat sie dann sicherlich auch.

MetaTag: Noindex? Verhindert keinen PR. Nofollow? Kontraproduktiv.

Fazit: Catcat's Methode ist sicherlich die beste: Alle Links dahin auf nofollow und die Seite mit Metatags noindex,follow versehen.

Cheers

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Beitrag von dirk30 » 25.05.2009, 16:31

Ich arbeite nur mit robots.txt und bis jetzt ist noch keine ausgesperrte Seite im Index erschienen.

No Follow habe ich nirgendwo auf meine Webseite, weil ich von nofollow gar nichts halte weder extern noch intern.

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