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Wikileaks-Enthüllungen - egomanen ?[alt]

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pimpi
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Beitrag von pimpi » 06.12.2010, 12:53

Wie dieser eine FDP Politiker, der angeblich Unterlagen weitergegeben hat? Ach nee, er hat ja gesagt daß er sowas nicht macht. Ok, dann ist er wohl unschuldig. Aber wer könnte sonst solches Material verteilen? :boing:

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Aalex
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Beitrag von Aalex » 06.12.2010, 17:18

Heute wurde berichtet das als nächstes die Russen dran sind. (Die haben doch nie was verbrochen...)

Cura
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Beitrag von Cura » 06.12.2010, 19:03

Schnipsel hat das schon richtig gesehen. Es geht nicht um Meinungsfreiheit, denn das reine Veröffentlichen von Informationen ist keine Meinungsäusserung. Es geht rein um die Kontrollfunktion, die der Journalismus ausübt, ausüben sollte. Und zu dieser Kontrollfunktion gehört auch die ledigliche und simple Veröffentlichung von Informationen. Der Journalismus ist das einzige KOntrollorgan, welches das "Volk" gegenüber denen hat, von denen es regiert wird und wer von Journalisten fordert sie sollten sich selbst zensieren, beschneidet damit seine eigenen Rechte sich frei informieren zu dürfen.

Und es geht auch darum, dass nicht alles was als "geheim" eingestuft wird, auch geheim zu bleiben hat. Wer bestimmt denn was "geheim" bleiben soll? Und warum?

Insofern darf die blosse Deklarierung "GEHEIM" für einen Journalisten keine Grenze darstellen, die er sich selbst verbietet zu überschreiten, denn auch mit "Geheim" kann Missbrauch betrieben werden.

Und wer da glaubt, WL würde Informationen veröffentlichen, die einem "Feind", in diesem Fall möglicherweise anderen Staaten oder deren Geheimdiensten, nützlich sein könnten muss schon arg naiv sein. Was WL heute veröffentlicht, dürfte für Regierungen anderer Länder, schon der Schnee von gestern sein.

Für wen soll also geheim bleiben, was als geheim deklariert wurde und wird?