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800XE
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Beitrag von 800XE » 20.03.2011, 15:07

Livio hat geschrieben:Strom kann man nicht in Kartons verpacken und dann wieder hervornehmen, wenn man ihn braucht.
Wasser in einen Bergsee pumpen (so haben die Ös ihren Atomfreien Strom, die Teichauffüllung passiert Nachts mit Strom aus Temelín
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraft ... mel%C3%ADn )

Die Tage sagte Einer ....
... statt Wasser in Bergsee ....
... Druckluft in Bodenloch(Tank, dort wo das CO2 eingelagert werden soll)

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catcat
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Beitrag von catcat » 20.03.2011, 16:38

Ir macht mich kirre! :D
Pflanzt Euer Haus und auch und den Garten mit Solarkollektoren zu.
Das reicht grade mal für den Kühlschrank und vielleicht noch für die Gefriertruhe.
An einem schönen Tag. Wenn die Sonne scheint.
Aber Eure Wasserpumpen, Klimaanlage, PC, TV, Microwelle, Lampen, Garagentürenantriebe brauchen auch bei Nacht und Regen Saft.

swiat
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Beitrag von swiat » 20.03.2011, 16:51

800XE hat geschrieben:
Geothermie scheint auch etwas interessantes zu sein ....
... aber ist auch gefährlich
https://www.swr.de/swr4/bw/programm/-/i ... index.html
https://www.google.de/search?q=Geothermie+Staufen
kann quasie genauso gefährlich sein wie ein AKW = Ort unbewohnbar (aber eben auf Ort begrenzt)
Kann man mal sehen das auch "sauberer Strom" ziemlich übel sein kann.
Uranvorräte sind je nach Quelle in 20 bis zu 167 Jahren erschöpft. Und was dann?
Ich halte von solchen Zahlen nichts, da sie einfach nur lügen. Beispiel mit Öl, ich habe ein Chemie Schulbuch aus den 20er Jahren hier rum liegen. In dem Buch steht das Öl in 40-50 Jahren verbraucht sein wird, zu anderen Rohstoffen finden sich dort ähnliche Zahlen wie in der heutigen Zeit.

Gruss
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alex07
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Beitrag von alex07 » 20.03.2011, 17:04

Geothermie muss nicht zwangsläufig gefährlich sein, ist aber sehr effizient. Zu den Solarzellen... Das war früher mal so, heute haben die einen höheren Wirkungsgrad und wurden auch billiger. Um einen Haushalt überwiegend mit Öko zu betreiben reicht ein Dach (kein Schuppen oder so) vollkommen aus. Leider ist das so das sehr viel Energie im Siliziumprozess gegeben werden muss. Ist nicht mein Favorit, eher Windkraft. Gab auf einer Messe eine "Home" Anlage für den Garten zu sehen. Wenn es nur 5 KW sind ist das doch gut, spart ne Menge Strom und Geld. Ihr müsst das mal von hinten sehen. Ökologie!=Ökonomie ist falsch, man muss das verbinden.
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gzs
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Beitrag von gzs » 20.03.2011, 22:14

Das Hauptproblem habt ihr fast alle schon angesprochen, aber scheinbar nicht bewusst :) Es ist nicht die Art der Energieerzeugung sondern unser Verbrauch. Das meiste geht nämlich für völlig sinnfreie Anwendungen und die Produktion völlig sinnfreier Produkte drauf.

Schaff das ab und den Rest können wir problemlos mit Windrädern und Solarzellen erzeugen. Also: Rechner aus, nicht mehr hier diskutieren, sondern schlafengehen wenns dunkel wird :)

mattes2009
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Beitrag von mattes2009 » 20.03.2011, 23:56

Du weisst schon, dass Solarenergie (Photovoltaik) mit 30 Cent pro KwH vom Stromzahler subventioniert wird und mit Abstand die teuerste Stromart der Erneuerbaren Energien und überhaupt aller Energien ist. Deshalb wird die gerne auch die reichen Häuslebesitzer sicher sich eine zweistellige Rendite und die armen Wohnungsbesitzer zahlen diese genannt. Sprich Umverteilung von Unten nach Oben, aber ist ja Öko und die Grünen und die Sozen über die man ja nicht negativ berichten sollen, haben ja schließlich ein S für Sozial im Namen. Wind ist nur Offshore sehr gut aufgrund des vielen Windes, aber leider auch nur eine begrenzte Flächen und die Großbritanische und Skandinavische Gewässer ist schon fast Ausverkauft für die Windenergie. Auch sollte bekannt sein, dass Photovoltaik ca. 2 % von den 17 % Erneuerbare Energienanteil an der deutschen Stromversorgung liefert aber fast 50 % der Erneuerbaren Energien Umlage kostet. In Deutschland gibt es 800 - 900 Sonnenstunden und in Spanien 1700 und ausgerechnet in dem warmen Deutschland setzte man auf Solarenergie. :crazyeyes:

forianer
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Beitrag von forianer » 21.03.2011, 13:50

gzs hat geschrieben:Das Hauptproblem habt ihr fast alle schon angesprochen, aber scheinbar nicht bewusst :) Es ist nicht die Art der Energieerzeugung sondern unser Verbrauch. Das meiste geht nämlich für völlig sinnfreie Anwendungen und die Produktion völlig sinnfreier Produkte drauf.

Schaff das ab und den Rest können wir problemlos mit Windrädern und Solarzellen erzeugen. Also: Rechner aus, nicht mehr hier diskutieren, sondern schlafengehen wenns dunkel wird :)
Wie wahr, wie wahr.
weniger erzeugen - dafür sauebr - und mehr sparen und sinnvoll nutzen.
Bei einem merkt mans ned schon klar , bei 7 MRD Menschen is da schon was dran.

Hätt gern von jedem Bewohner nur 1 Cent - würd ich sofort in Pension gehen, gg

Und ja is so wie mit der Verpackung - muß ja alles doppelt und dreifach verpackt werden und die Müllhaufen häufen sich auf unserers Mutter Erde.

geht oft sehr vieles in ne falsche Richtung

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DDDTG
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Beitrag von DDDTG » 21.03.2011, 14:21

szibirhusky hat geschrieben:Bei einem merkt mans ned schon klar , bei 7 MRD Menschen is da schon was dran.
Gehts noch um Deutschland? :o
Zuletzt geändert von DDDTG am 21.03.2011, 14:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von forianer » 21.03.2011, 14:24

wieso, is DE das einzige Land auf der Welt?

weder bin ich Deutscher, noch leb ich dort!
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DDDTG
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Beitrag von DDDTG » 21.03.2011, 14:27

szibirhusky hat geschrieben:wieso, is DE das einzige Land auf der Welt?

weder bin ich Deutscher, noch leb ich dort!
Okey, ist ein Argument :lol:

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Beitrag von pimpi » 21.03.2011, 14:33

Chinesen anwesend im Forum? Lacht ihr schon?

AKW alle abschalten und wie es früher schon war zu meinem Papa´s Zeiten: Strom abends abschalten für Privathaushalte! Ihr glaubt gar nicht, wie dann im Sommer die Menschen wieder ins Freie gehen und nicht vor DSDS verblöden 8) Aber das hält ja keiner aus. Ich frag mich, wie wir Menschen es überhaupt bis heute geschafft haben zu überleben, ohne Strom & Co :wink:

SeriousBadMan
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Beitrag von SeriousBadMan » 21.03.2011, 22:30

Livio hat geschrieben:
Morpheus1974 hat geschrieben:dass man jetzt die einmalige Chance hat auf dem Markt der erneuerbaren Energien zum Vorreiter zu werden.

Überleg doch mal, man investiert jetzt in solche regenerativen Energieformen und deren Erforschung, gemeinsam mit einem strammen Zeitplan zum Atomausstieg. Auch andere Länder werden sich irgendwann Gedanken darum machen und dann sind wir es, die eine passende Lösung parat haben.
Das ist richtig und klingt toll, aber wieviel dieser Windmühlen und Gezeitendingsbums braucht man und wieviel dann zusaetzlich, um den nun mal staendig steigenden Energiebedarf auch zu befriedigen? Soviel Platz haben wir auf der Erde nicht, ganz abgesehen davon, dass diese Dinger (die erstgenannten) für die Anlieger ebenfalls nicht so ganz ohne sind, dass diese Windmühlenparks (keine Ahnung, wie man das nennt) beschissen aussehen, vergesse ich jetzt mal.
So ein Quatsch :-) Wir produzieren jetzt schon genug - 1,75x soviel wie wir brauchen (140/80). Angeblich sind ca. 20% davon Atomkraftwerke, also 0,35 was bedeutet wir hätten immernoch 40% mehr Strom als wir brauchen, wenn wir alle AKWs abschalten.

Nochwas - wie kriegt man jetzt die Links? :-)

Livio
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Beitrag von Livio » 21.03.2011, 23:04

SeriousBadMan hat geschrieben:
Livio hat geschrieben:
Morpheus1974 hat geschrieben:dass man jetzt die einmalige Chance hat auf dem Markt der erneuerbaren Energien zum Vorreiter zu werden.

Überleg doch mal, man investiert jetzt in solche regenerativen Energieformen und deren Erforschung, gemeinsam mit einem strammen Zeitplan zum Atomausstieg. Auch andere Länder werden sich irgendwann Gedanken darum machen und dann sind wir es, die eine passende Lösung parat haben.
Das ist richtig und klingt toll, aber wieviel dieser Windmühlen und Gezeitendingsbums braucht man und wieviel dann zusaetzlich, um den nun mal staendig steigenden Energiebedarf auch zu befriedigen? Soviel Platz haben wir auf der Erde nicht, ganz abgesehen davon, dass diese Dinger (die erstgenannten) für die Anlieger ebenfalls nicht so ganz ohne sind, dass diese Windmühlenparks (keine Ahnung, wie man das nennt) beschissen aussehen, vergesse ich jetzt mal.
So ein Quatsch :-) Wir produzieren jetzt schon genug - 1,75x soviel wie wir brauchen (140/80). Angeblich sind ca. 20% davon Atomkraftwerke, also 0,35 was bedeutet wir hätten immernoch 40% mehr Strom als wir brauchen, wenn wir alle AKWs abschalten.

Nochwas - wie kriegt man jetzt die Links? :-)
1,75x? woher kommt diese Zahl?

Antwort auf Frage 2: QLinks? ist nen webring. die idee hab ich geklaut, weil sie gut ist, genauso wie mein Bett (Urheberrecht bei IKEA, gemacht hats nen Tischler)

stirnlappenbasilisk
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Beitrag von stirnlappenbasilisk » 21.03.2011, 23:09

SeriousBadMan hat geschrieben:So ein Quatsch :-) Wir produzieren jetzt schon genug - 1,75x soviel wie wir brauchen (140/80). Angeblich sind ca. 20% davon Atomkraftwerke, also 0,35 was bedeutet wir hätten immernoch 40% mehr Strom als wir brauchen, wenn wir alle AKWs abschalten.
Genial, wir bauen auch 3-5* soviele Autos wie wir brauchen, wenn wir nur noch so viele Autos produzieren wie wir brauchen können sicher noch 2-3 Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Warum wurde wegen Opel rumgeheult? Hätte man Opel untergehen lassen wäre das aktive Umweltpolitik gewesen! :roll:

1,75 die Zahl ist aber an einem sonnigen Tag aus der Luft gegriffen, ohne das was wir importieren wieder abzuziehen ;)

Morpheus1974
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Beitrag von Morpheus1974 » 22.03.2011, 13:32

Livio hat geschrieben:
Morpheus1974 hat geschrieben:dass man jetzt die einmalige Chance hat auf dem Markt der erneuerbaren Energien zum Vorreiter zu werden.

Überleg doch mal, man investiert jetzt in solche regenerativen Energieformen und deren Erforschung, gemeinsam mit einem strammen Zeitplan zum Atomausstieg. Auch andere Länder werden sich irgendwann Gedanken darum machen und dann sind wir es, die eine passende Lösung parat haben.
Das ist richtig und klingt toll, aber wieviel dieser Windmühlen und Gezeitendingsbums braucht man und wieviel dann zusaetzlich, um den nun mal staendig steigenden Energiebedarf auch zu befriedigen? Soviel Platz haben wir auf der Erde nicht, ganz abgesehen davon, dass diese Dinger (die erstgenannten) für die Anlieger ebenfalls nicht so ganz ohne sind, dass diese Windmühlenparks (keine Ahnung, wie man das nennt) beschissen aussehen, vergesse ich jetzt mal.
Ich glaub das hast du mich jetzt falsch verstanden. Man hat schlichtweg die letzten Jahre zum Teil verpennt und könnte heute in der Technik wesentlich weiter sein. Wer sagt uns denn dass Sonne, Wind und Gezeiten die einzigen risikolosen Energieformen sind? Jetzt gilt es doch zu forschen und Techniken zu verbessern.
Auch Länder wie Frankreich, Tschechien, USA und Co werden sich irgendwann die Frage stellen, ob Atomkraft überhaupt noch tragbar ist. Und dann sind wir es, die eine passable Lösung liefern. :wink:

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