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MILLIARDÄRE UNTER SICH... keine Heuschrecken in Sicht

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mario
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Beitrag von mario » 02.05.2005, 17:05

@SloMo

nur ein paar Jährchen, bis alles wieder im Lot ist... gewollt, kontrolliert, einer kann entscheiden, aber nicht irgend einer, einer der das Volk und die Marktwirtschaft versteht. Nicht eine Diktatur wie Du sie Dir vielleicht vorstellst! Besser mal entscheiden statt streiten, zögern, Sesselkleben, lügen, auf Gutmütigkeit des Volkes bauen. Ich bin ein entschiedener Demokrat und Optimist, aber was da in Deutschland und Europa abläuft ist zum scheitern verurteilt. Es hängt viel, sehr viel davon ab, wie sich Deutschland künftig schlägt.
Selbst wenn ganz Europa weiss, wohin die schnellen Erweiterungen führen werden, wird munter weiter annektiert. Die Prokopf Kaufkraft ist in Kerneuropa um 20% niedriger als vor der Implementierung der 10 Neuen. Trotzdem unterzeichnet man weitere Verträge mit den ultraschwachen Staaten Rümänien und Bulgarien. Nun fehlen noch die Türkei und die Ukraine. Dann ist die Kaufkraft noch ca. 50%, ein tolles Gefühl für all jene die weder Job noch Vermögen haben. Und nun erkläre mir mal, ob Du solchen Demokraten noch Vertrauen schenkst? Wenn man sieht mit welchen Argumenten der heimliche Europaformer Verheugen die Erweiterungen vorantreibt, darf man am Verstand Kern-Europas zweifeln. Wundert Euch in Deutschland also nicht, wenn es weiter bergab geht!!!!!!! :-?

https://216.239.59.104/search?q= ...

schau Dir mal die Binnenkaufkraft der einzelnen Länder auf Seite 6 an

überlege mal was da künftig in Europa abgehen wird

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mario
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Beitrag von mario » 02.05.2005, 17:13

@Erwin und Sean

so ungefähr könnte eine kontrollierte Monarchie oder Diktatur aussehen :lol:

AnjaK
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Beitrag von AnjaK » 02.05.2005, 18:24

Ein Land das so dicht vor dem Abgrund steht, wie Deutschland kann es sich nicht leisten von hinten zu schieben nur um Bewegung zu simulieren. Denn vorne fallen dann die ersten in den Abgrund nur damit hinten ein wenig mehr Platz ist.
Eine Diktatur wie wir sie kennen wäre sicher das falsch, aber ein Alleinherrscher, der weiß was Sache ist, der Ahnung von der Wirtschaft hat und nicht die Füße der anderen Ländern küssen muss und dem Cowboy nicht den fetten Hintern abschlecken muss, einer der weiß, wie man die Bonzen dazu bringt das zu tun, was gut fürs Land ist... sowas bräuchten die Deutschen.
Aber selbst ein solcher kann das Land nicht mehr retten. Es ist zu spät, es wurde Jahrzehnte in den Sand gefahren und hat sich nur immer tiefer gebuddelt.
Deutschland ist nicht mehr zu retten, keine Chance, das Land steht vor der Insolvenz und keiner kann das verhindern (und die Nachbarn WOLLEN es nicht verhindern).
Wohl dem, der sich rechtzeitig absetzen kann...

<< Schuster bleib bei deinen Leisten

Politik ist nicht das, was die da "oben" entscheiden, Politik ist das, was der "kleine Mann" draus macht, was entschieden wird.
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mario
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Beitrag von mario » 02.05.2005, 18:46

@AnjaK

Amen

mario
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Beitrag von mario » 02.05.2005, 18:47

@AnjaK

Deine schönen Beine irritieren mich :lol: aber ich sehe alles andere ungefähr so wie Du :wink:
Zuletzt geändert von mario am 02.05.2005, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.

sean
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Beitrag von sean » 02.05.2005, 19:02

das Land steht vor der Insolvenz und keiner kann das verhindern. Wohl dem, der sich rechtzeitig absetzen kann.
Und wenn alle Pessimisten gegangen sind, werden sie sehen dass es doch grüne Wiesen und fruchtbare Täler gibt :-)

:D

Gruß

sean

mario
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Beitrag von mario » 02.05.2005, 19:30

@sean

ja dann gibt es mehr Platz und viele gelbe Wiesen :lol:

sean
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Beitrag von sean » 02.05.2005, 19:38

Pessimisten Volk, Ihr! Und Mario, Du ist doch schon in Spananien, oder?

sean

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Beitrag von mario » 02.05.2005, 22:46

@sean

auch in Spanien und als Nichtdeutscher darf man über die Entwicklungen in Kerneuropa nachdenken. Ich lasse mich nur ungern treiben und bin mir gewohnt das Heft selber in die Hand zu nehmen. Was heute Abend so von den deutschen TV-Sationen ausgestrahlt wurde, gibt mir nicht unrecht.

Pagemaker
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Beitrag von Pagemaker » 03.05.2005, 02:31

.
Mario hat schon recht, in allen Punkten, finde ich.
Anjak als Bundeskanzlerin, wäre immer noch besser als selbst die komische Ostziege von der CDU, die ausschaut, als wäre sie aus der Klapsmühle entsprungen.
Und der Schröder gebärdet sich fast wie Hitler, ein Berufssprücheklopfer vom Nivea eines Hilfsschülers aus der Sonderschule, denn der kann noch nicht einmal seine Muttersprache - da könnten wir auch gleich einen Türken zum Bundeskanzler nehmen.
Was wir doch so alles an Schrott in der Regierung haben / hatten, zum fürchten.

Meine Prognose:
Durch die Ostererweiterung wird es so arg den Bach abgehen, daß es nicht nur zu Unruhen, sondern zu einer Revolution kommen wird.
Notregierungen sind die Folge, bis dann plötzlich wieder so ein geisteskranker Hitler ZWEI regiert.
Soll sich das Ausland dann nur nicht wundern.............

Die ganze Schoße ist nur zu retten, wenn in Deutschland das Wort Globalisierung unter Todesstrafe gestellt wird, Grenzen dicht mit Zoll, eigene Währung, die gute alte Deutschmark wieder.
Daran wird kein Weg vorbei gehen.
Alles so schnell wie möglich, sonst ernten wir Hitler ZWEI, der nicht ein Tausendjähriges, sondern Zehntausendjähriges Reich gründet.

Wenn das Volk im Elend steckt, schaut es weniger auf dem Kanzlerkandidat, als viel mehr auf das, was er verspricht.
Kann mir etwa jemand erklären, warum wir 230.000 Ausländer per Sozialhilfe füttern?

Dies alles nur aus Schuldbewußtsein, weil wir den 2. Weltkrieg auf dem Kerbholz haben, mit millionenfachen Morden?
Dat streitet doch keiner ab, aber die eigene Nestbeschmutzung muß auch einmal aufhören, weil so etwas auch einem anderen Volk hätte passieren können.
Was war denn unter Stalin? Der Kommunismus hat noch mehr Opfer gekostet - lt. Schwarzbuch.
Und die Türkei mit dem abschlachten der Armenier?
Und Polpot - auch nur ein paar Milliönchen Morde.
Und unter Mao in China, da wissen wir noch nicht alles - werden aber auch ein paar Milliönchen raus kommen.
Und die Japaner, die massenhaft Chinesen abschlachteten.
Nur die schweigen alle, nur wir bekennen uns zu unseren Schandtaten.

Gruß v. Andreas - "Pagemaker"
.

Garfield
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Beitrag von Garfield » 03.05.2005, 06:21

mario hat geschrieben:https://216.239.59.104/search?q=cache:I...

schau Dir mal die Binnenkaufkraft der einzelnen Länder auf Seite 6 an

überlege mal was da künftig in Europa abgehen wird
Das bestätigt das, was ich täglich erlebe :

Ich wohne 8 Min. von der Luxemburger Grenze weg, und die Unterschiede im Lebensstandard sind unglaublich.

Ein luxemburgischer Meister im Handwerk bspw. verdient problemlos das doppelte Nettogehalt seines Kollegen, der 15 Min. entfernt in Deutschland arbeitet.

Deshalb gibt es in hiesiger Region auch niemanden, der gerne in D arbeitet. Und wenn man sich die Stellenangebote in den jeweils großen Zeitungen ansieht, bringt es Luxemburg auf das ca. 10-fache pro Ausgabe.

Und das sind allesamt ordentliche Jobs aus allen Richtungen, keine "werde Außendienstmitarbeiter für unser neues, sensationelles Produkt, das wir hier nicht verraten"-Anzeigen.

mario
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Beitrag von mario » 03.05.2005, 06:57

@Pagemaker

es wird Euch doch täglich eingetrichtert, das schlechte Gewissen weiter zu kultivieren. Statt sich nach aussen hin zur Wehr zu setzen, zerfleischen sich die politischen Parteien und vergessen dabei die so wichtigen Aussengrenzen. Das spendierfreundliche Deutschland verscherbelt gerade Haus und Hof oder besser noch, demontiert die Türschlösser und heisst jeden willkommen, bei ihm zu wohnen. Der Gast bekommt dann erst sein Sackgeld und macht sich allmählich breit und breiter. Zum Schluss verlässt dann jeder Deutsche gerne sein sauer verdientes Nest. kuckuck kuckuck kuckuck

Egal ob ich deutsches Radio höre oder TV schaue, den ganzen Tag vernehme ich Unsicherheit und Angst. Die politische Misere ist offenkundig, der soziale Abstieg in vollem Gang. Es genügt eben nicht mehr, nur zu sagen, es spiele gar keine Rolle welche Partei(en) an der Regierung sei. Nur wird es immer unwahscheinlicher, dass ein Regierungswechsel das Ding noch wenden kann. Ein schier hoffnungsloser Fall. Ich hätte es nicht nötig, mir über solche Entwicklungen überhaupt Gedanken zu machen, trotzdem tue ich es, weil ich die dunklen Wolken am Himmel nicht mag. Unruhen und Aufstände sind immer gefährlich, egal wie und wo man wohnt.
Müsste ich regieren, würde ich das politische Europa (EU) wieder in eine EWG verwanadeln wollen. Motto: Jedes Land schaut für sich und muss sich aus eigener Kraft bewähren. Das übersoziale Gehabe mit den unterentwickelten Staaten bringt doch ausser Problemen überhaupt nichts. Die sind nämlich unzufrieden weil sie nichts haben und die Kerneuropäer werden unzufrieden weil sie nur noch zu geben haben und zum Schluss noch nicht mal mehr einen Job im Heimatland haben. Eine Spirale die sich munter dreht, jeder kann eben zusehen, aber nur wenige tun was dagegen.

..aus der Ferne berichtet, ohne gefärbte Brille, parteipolitisch unabhängig...
Mario

mario
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Beitrag von mario » 03.05.2005, 07:16

Garfield hat geschrieben:
mario hat geschrieben:https://216.239.59.104/search?q=cache:I...

schau Dir mal die Binnenkaufkraft der einzelnen Länder auf Seite 6 an

überlege mal was da künftig in Europa abgehen wird
Das bestätigt das, was ich täglich erlebe :
Ich wohne 8 Min. von der Luxemburger Grenze weg, und die Unterschiede im Lebensstandard sind unglaublich.
Ein luxemburgischer Meister im Handwerk bspw. verdient problemlos das doppelte Nettogehalt seines Kollegen, der 15 Min. entfernt in Deutschland arbeitet.
Deshalb gibt es in hiesiger Region auch niemanden, der gerne in D arbeitet. Und wenn man sich die Stellenangebote in den jeweils großen Zeitungen ansieht, bringt es Luxemburg auf das ca. 10-fache pro Ausgabe.
Und das sind allesamt ordentliche Jobs aus allen Richtungen, keine "werde Außendienstmitarbeiter für unser neues, sensationelles Produkt, das wir hier nicht verraten"-Anzeigen.
und alle Deutschen in Grenznähe kaufen wo möglich im Nachbarland ein oder gehen wenigstens dorthin zum Auftanken und das wiederum beschleunigt natürlich die Verarmung der Grenzregionen. Schlimm was sich beispielsweise an den Deutsch/Tschechischen Grenzen abspielt. Ganze Wintersportgebiete werden mit euren Geldern in Tschechien subventioniert, bis zu 80%!!!!!! Obschon 5 km daneben schon ein solches Gebiet auf Deutscher Seite und dies seit vielen Jahren, besteht. Die grossen Ladenketten eröffnen dort kurzerhand neue Einkaufszentren. Das Konstrukt Europa ist zwar angedacht, mehr aber auch nicht.

Garfield
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Beitrag von Garfield » 03.05.2005, 07:36

mario hat geschrieben:und alle Deutschen in Grenznähe kaufen wo möglich im Nachbarland ein oder gehen wenigstens dorthin zum Auftanken
Zum Tanken, Zigaretten- bzw. Tabak- sowie Kauf von Alkoholika aller Art, da diese Waren dort wesentlich günstiger sind. Im Gegenzug kaufen Luxemburger und Franzosen aufgrund der dort im Vergleich zu Deutschland hohen Lebensmittelpreise regelmäßig ganze Wagenladungen in den Discountern auf deutschem Grenzgebiet leer. Da spielen sich Szenen vor Aldi ab, das glaubst du nicht:

Da werden drei Einkaufswagen, die fast unter der Last zusammenbrechen, von einer Familie zur Kasse geschoben, darin zB 5 Kartons H-Milch etc. :lol:
mario hat geschrieben:und das wiederum beschleunigt natürlich die Verarmung der Grenzregionen.
Der Region geht es wirtschaftlich sehr gut. In Trier wohnen überdurchschnittlich viele Einkommensmillionäre (aufs Jahr). Schlimm ist vielmehr, wie die Arbeitgeber trotz Unsummen an Gewinn die Arbeitnehmer ausbeuten und zu einem Hungerlohn nach Gutsherrenart ausbeuten. Als gewöhnliche(r), ausgebildete(r) (sic!) Angestellte(r) verdient man hier auf deutschem Grenzgebiet in 40-Stunden-Beschäftigung je nach Beruf ernsthaft ca. 800 € - und die Herren fahren bei einem 3-Stunden-"Arbeits"-Tag in 100.000 €-Limousinen von Privattermin zu Privattermin.
mario hat geschrieben:Schlimm was sich beispielsweise an den Deutsch/Tschechischen Grenzen abspielt. Ganze Wintersportgebiete werden mit euren Geldern in Tschechien subventioniert, bis zu 80%!!!!!!
Ich zahle mein Geld aus Prinzip lieber an den Luxemburger Staat.

Und solange in Deutschland solche überlegenswerten Ideen, wie etwa die Absenkung der Spritsteuer für grenznahe Tankstellen, von Politikern schlicht ignoriert werden, und ich mir trotz meiner dem Meister vergleichbaren Qualifikation und entsprechenden Anstellung von meinem Hauptberuf morgens kaum ein belegtes Brötchen in der Bäckerei leisten kann (ein - gewünschtes - Kind ist finanziell unvorstellbar !!), läuft hier was falsch. Und da Wahlen in D wenig bringen, ist der Entzug von Steuergeldern meine einzige Möglichkeit, diesem Staat zu zeigen, was ich von ihm in seiner jetzigen Form halte.

Und was das ist, möchte ich hier jetzt lieber nicht äußern :bad-words: :roll:

mario
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Beitrag von mario » 03.05.2005, 07:51

@Garfield

allein der Geburtenrückgang ist Beweis genug, daß es eine Frage der Zeit ist, bis der Sozialstaat wirklich zusammenbricht. Jedes Ameisenvolk würde bei solch fundamentalen Schieflagen sofort korrigierend einwirken und das Rad in die andere Richtung drehen. Nicht so der Homo sapiens.

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