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Pompom
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Beitrag von Pompom » 24.06.2007, 11:02

Genau, und wer nicht mal das Wetter für die nächsten drei Tage vorhersagen kann, ist in der Lage, das Weltklima auf den Punkt zu steuern.

Super, Deutschland !

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Airport1
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Beitrag von Airport1 » 24.06.2007, 11:44

> Genau, und wer nicht mal das Wetter für die nächsten drei Tage vorhersagen kann, ist in der Lage, das Weltklima auf den Punkt zu steuern.

Beim Ozonloch hats geklappt, da alle mitgewirkt haben beim Verbieten der FCKW. Man muss also nur wollen und kann dann durchaus etwas AENDERN.

Auszug aus dem WiderstandsGELUEMSE:

It's not every day, after all, that the leading scientists from 120 nations come together and agree that the entire planet is about to go to hell. But the Bush administration has never felt bound by the reality-based nature of science - especially when it comes from international experts.

So after the report became public in February, Vice President Dick Cheney took to the airwaves to offer his own, competing assessment of global warming.

An examination of thousands of pages of internal documents that the White House has been forced to relinquish under the Freedom of Information Act - as well as interviews with more than a dozen current and former administration scientists and climate-policy officials - confirms that the White House has implemented an industry-formulated disinformation campaign designed to actively mislead the American public on global warming and to forestall limits on climate polluters.

Zu Dick Cheney ist nur ein Wort zu sagen:
OEL [..]
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Mr Omega
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Beitrag von Mr Omega » 24.06.2007, 20:09

Ich glaube nicht, dass mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen da irgendwas gewonnen wird, schon gar nicht in der EU. Wenn man sich mal die Amis anschaut, was die da an CO-2 fabrizieren, sei es im eigenen Land oder während Ihrer Eroberungszüge. Sorry nicht Eroberungszüge das war der falsche Ausdruck, die kämpfen ja für das Menschenrecht. Wie konnte ich das nur durcheinander bringen.

Mal im Ernst, wie viele hier sind tatsächlich in der Klimaforschung tätig? Und wie viele von denen die tatsächlich irgendwas damit zu tun haben, sind tatsächlich mit allen Themen vertraut und haben für alles die direkten Beweise gesehen.

Ich persönlich denke, dass nicht alles so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird.

Ich stelle mir an solcher Stelle immer zu erst die Frage, wem ein solcher Medienrummel nutzen könnte.

Die Autoindustrie wird es wohl nicht sein, also was könnte dahinter stecken?

Sind es die Wissenschaftler selbst, da diese vielleicht finanzielle Schwierigkeiten bekommen könnten, wenn diese nicht irgend wann mal was Weltbewegendes raus hauen würden?

Ich denke da sollte doch wenigstens mal kurz darüber nachgedacht werden.

Oder:

Meistens dienen solche Meldungen nur der Ablenkung von anderen Problemen.

Ich habe gelernt allem gegenüber erst sehr misstrauisch zu sein. Bei den wirklich wichtigen Sachen erfährt der Otto Normalverbraucher doch (wenn überhaupt) nur die Spitze des Eisberges.

Panikmache wird oft zur Überspielung von den eigentlichen Problemen genutzt.

Neuerdings wird auch auf den verschiedensten Sendern gegen die allermöglichsten Verschwörungstheorien gekämpft, warum gerade jetzt?

Das die Medien die unzensierte Wahrheit berichtet, naja wer es glauben möchte bitte, ist ja jedem selbst überlassen, ob er sich verarschen lassen möchte.

So das wollte ich zu diesem Thema einfach mal los werden, hab auch eine Weile überlegt, aber konnte es dann doch nicht lassen.

Also dann gib dem Affen Zucker.

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Anonymous

Beitrag von Anonymous » 24.06.2007, 21:44

>>Wenn man sich mal die Amis anschaut, was die da an CO-2 fabrizieren, sei es im eigenen Land oder während Ihrer Eroberungszüge.

nimmst du java für deine interne verlinkung, weil es andere auch machen? finde es ist immer einfacher mit dem blanken finger auf den anderen zu zeigen und zu sagen, die machens ja auch... (ich finds auch nicht korrekt was da abläuft)
genauso kann ich es mir vorstellen, wie alle/viele forscher ihr lebenswerk mit einer absolut unfundierten nicht nachkontrollierten these beenden... :roll:

was passiert mit deinem gartenteich, wenn du dort täglich nei schüffst?

Kralle
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Beitrag von Kralle » 24.06.2007, 23:18

Ich verbringe jeden Morgen etwa 20-30 Minuten im Stau vorm Stuttgarter Autobahnkreuz (vom Freitag Abend will ich gar nicht sprechen). Dort geht effektiv nur jeweils 1 Spur ab, und bremst das komplette Verkehrsaufkommen bis zum Stillstand in allen Richtungen. Ich war bislang noch nicht mal in der Lage die Maximalgeschwindigkeit meines Passats auf einer deutschen Autobahn auszutesten, weil alle paar Kilometer der Verkehr in die Knie geht. Wer verursacht hier also das CO2-Problem? Ich oder die komplette Fehlplanung des deutschen Autobahnnetzes? In den letzten Jahren wurde dort die neue Stuttgarter Messe hingestellt mit neuen Ausfahrten und einem Parkhaus direkt über der Autobahn. Aber eine (dringen notwendige) 8. oder 10. Spur? Fehlanzeige! Dabei war sowieso schon eine Baustelle da und die Spuren verengt, wieso nicht gleich noch jeweils ne Spur drüberasphaltieren? Ich will gar nicht wissen wie sich das entwickelt wenn dort mal Messen stattfinden. Wenn es in einer fernen Zukunft einmal möglich sein sollte, von Stuttgart bis München ohne Stau durchfahren zu können, dann bin ich auch gerne bereit mich mit 160 zufrieden zu geben, denn dann bin ich trotzdem schneller am Ziel und verbrauche unterm Strich weniger Sprit und verursache weniger CO2.

A propos Auto. Daimler hat die Brennstoffzelle seit Jahren praktisch serienreif, aber wieso wird die nicht verbaut?
Eigentlich wollte ich mir nen Neuwagen kaufen mit nachgerüstetem Gas. Wißt ihr wie schwierig es ist nen Händler zu finden, der einem das verbaut? Ich hätte das sogar in Kauf genommen, obwohl auf meinen 150 km täglicher Wegstrecke nicht eine Autogastankstelle verkehrsnah liegt. Aber demotiviert und entnervt bin ich dann doch bei einem gebrauchten Diesel ohne Rußpartikelfilter gelandet.

Und zu den verschiedenen "Expertenmeinungen":
Das ist doch alles Auslegungssache. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing", das war schon immer so.
Die einen verdienen ihr Geld mit Öl, die anderen mit Umweltschutz. Das ist genauso ein knallhartes Geschäft, und hat nur wenig mit dem Idealismus der 60er und 70er zu tun. Da wird genauso das Blaue vom Himmel erzählt.

Wieso wird in Sachen Umweltschutz ständig vor den USA gekuscht? Die Staaten sind derart abhängig vom Ausland, daß wirtschaftliche Konsequenzen einen Herrn Bush schnell den Schwanz einziehen lassen würden. Aber nein, es wird nur Zucker in den Hintern geblasen, Terrorbekämpfung von ein paar Kaspern ist ja auch wirklich das Hauptproblem auf diesem Planeten. Und alle machen mit. Dort muß doch das Hauptaugenmerk liegen. Aber wer kein Rückgrat, kein Arsch in der Hose und keine Masse zwischen den Ohren hat, macht kräftig mit im Washingtoner Marionettentheater.

Hier jetzt herzugehen und Geschwindigkeitsbegrenzungen zur Bekämpfung des CO2-Problems zu fordern, ist in etwa wie in Deutschland Essensmarken zur Bekämpfung der Hungersnot in Afrika einzuführen.

seobug
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Beitrag von seobug » 25.06.2007, 05:58

Ich bin ja dafür, dass jeder für seinen Dreck selber aufkommen sollte. Leider ist das nicht immer möglich. Aber ein wenig spüren sollte der Verursacher schon das was er so produziert.

Als ambitionierter Läufer weiß ich, was es bedeutet, die Abgase der Autos meiner Mitmenschen einatmen zu müssen. Also fordere ich, dass jeder, der denn sein Auto unbedingt nutzen muß, jede Woche einmal 10 km an einer viel befahrenen Bundesstraße laufen (nicht gehen, Puls 160, und nicht auf der Windseite!) muß. Ich kann versichern, dass sich spätestens nach einem Kilometer, wenn sich das richtig tiefe Einatmen nicht mehr vermeiden läßt, ein mulmiges Gefühl in Kopf und Magen einstellt. Nach einigen weiteren Kilometern kommt die Kotze hoch.

Wetten, dass dann einige Probleme gelöst wären? Und Kralle könnte schneller als 160 fahren! Aber bitte auch die 10 km laufen und Abgase "beseitigen". :wink:

Gruß seobug
PS.: Ich glaube, das war der erste konstruktive Vorschlag in diesen thread, oder?

Mr Omega
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Beitrag von Mr Omega » 25.06.2007, 07:24

Ich denke auch, dass der richtige Ansatz wohl eher im Ausbau der Strassen liegen sollte, als in der Begrenzung der Geschwindigkeiten auf Autobahnen. Die Entwicklung und Durchsetzung von sparsamen Motoren, wäre meines Erachtens auch ein besserer Weg, Als die Beschneidung der Freiheit auf Grund irgendwelchen Medienrummels.

Eine Regelung des Verkehraufkommens in Städten würde ich selbstverständlich auch begrüßen.
zuendschnur hat geschrieben: was passiert mit deinem gartenteich, wenn du dort täglich nei schüffst?
Solange ich der einzige bin der in meinen Gartenteich schüfft, sollte es da keine Probleme geben, damit sollte das kleine Biotop schon klarkommen, zur Not macht’s der Filter. Womit wir wieder bei den Amis sind.

ts
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Beitrag von ts » 25.06.2007, 10:11

Aha. Ich wusste es schon immer. Wir haben gar kein CO2 Problem, sondern einfach nur zu kleine Autobahnen.

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Beitrag von seobug » 25.06.2007, 10:16

Ja, so einfach ist das!

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Beitrag von auftragslinker » 25.06.2007, 10:46

abgesehen davon. wurde nicht vor ein paar jahren behauptet, es gäbe bis 2025 eh kein öl (und damit kein sprit) mehr? warum dann kurz vor ende noch son kram einführen???

@seobug: lauf doch im wald! musst ja nicht auf der standspur der a3 joggen, oder?

Pompom
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Beitrag von Pompom » 25.06.2007, 10:47

abgesehen davon. wurde nicht vor ein paar jahren behauptet, es gäbe bis 2025 eh kein öl
Und in den 70er Jahren drohte die globale Vereisung !

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Beitrag von marc75 » 25.06.2007, 13:13

Warum nicht ein altes DDR Transportgesetz auf die normalen Reisenden umsetzen.

Laut einem alten DDR Transportgesetz mussten alle Güter die über eine Entfernung von mehr als 50 km transportiert werden sollten per Bahn transportiert werden.

Das heißt, wenn jemand aus Bayern an die Küste fahren will (oder umgedreht) muss er per Bahn reisen (notfalls Autozug). Die Bahn würde sich freuen.

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Beitrag von auftragslinker » 25.06.2007, 13:44

bahn fahren? wer fährt denn B - A - H - N ??? ausser natürlich unser lieber Herr Umweltminister. Nur dass in diesem Fall der Chaffeur hinter dem Zug her fährt ;-)

Airport1
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Beitrag von Airport1 » 25.06.2007, 13:50

Autoabgase kann ich auch nich sonderlich ab, besonders wenn einige meinen sie muessten auf für sie eigentlich verbotenen Feldwegen in einem Erholungsgebiet mal schnell durchheizen. Dann lieber ein paar Pferdeaepfel..

Dass Autos immer noch so sind, wie sie derzeit sind oder immer schon waren, ist auch nicht gerade ein grosser Fortschritt.

Die Bahn ist leider auch nicht sonderlich fortschrittlich wenn sie von Jahr zu Jahr ihre Preise erhoeht. Da wundert mich dann nicht dass einige erst gar nicht mit dem Gedanken spielen auf die Bahn umzusteigen und gar den Ausbau der Strassen fordern.

Trotzdem, ich fahre sehr gerne mit Zug und/oder Fahrrad, oder laufe. Und innerlich zeige ich jedem den Vogel der fuer 100-1000 m zum Einkaufen oder zum Fitnessstudio unbedingt meint er muesse dazu das Auto nehmen. Denn diese Leute beweisen wie gedankenlos sie sind und dass der Sprit noch nicht teuer genug ist.

Man muesste ganz klar die Bahn und den OEPNV attraktiver machen, leider stellt man hier oft fest dass es eher unattraktiver (fuer die meisten) wird.

Wobei ich nicht weiss was daran so toll sein soll z.B. 0,5-1h Fahrt im Auto nach Stuttgart rein, wenn man nur mit "Aufpassen und Lenken" beschaeftigt ist und sonst nix machen kann, und in dieser Zeit im Zug aber ausruhen oder etwas lesen kann.
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Beitrag von Airport1 » 25.06.2007, 13:59

Statt das Geld in noch mehr "Autobahnkaese" zu stecken, sollte man das Geld wohl eher umlegen um den OEPNV zu bezuschussen, auszubauen, bzw. dies attraktiver zu machen. Davon haetten alle mehr und zukunftssicherer und gesuender waere es wohl auch..
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