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Boykottaufruf Nokia >

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Fantomas
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Beitrag von Fantomas » 25.01.2008, 13:22

24cx hat geschrieben:Ich hätte hier das... https://www.stoppt-subventionen.de

Scheint aber so recht niemanden zu interessieren ;)
Wer bereits mitmacht?:
<script>alert(ohh)&#
aha!!!
If only you and dead people can read hex,
how many people can read hex then?

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Beitrag von Airport1 » 25.01.2008, 13:33

selbst wenn restlos alle (!) deutschen keine nokia handys mehr kaufen wuerden, wuerde das in der statistik von global player nokia leider kaum auffallen.. und das wissen auch die politiker die medienwirksam nun ihr nokia handy durch ein anderes ersetzen.
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Pheidippides
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Beitrag von Pheidippides » 25.01.2008, 14:28

Ein wenig (oder auch mehr) Unruhe, Boykott, Widerstand könnte zumindest die Politik dazu bringen durch geeignete Maßnahmen wie z.B. Subventionsabbau solche Machenschaften einzudämmen.
Vor 30 Jahren hätte niemand so etwas ernsthaft von sich gegeben:
>> Nokia kein Wohlfahrtsverein, sondern ein gewinnorientierter Konzern ist <<
Da gab es Schlagworte wie:
- Humaner Arbeitsplatz
- Fürsorgepflicht des Arbeitsgebers
Armes Deutschland

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fun74
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Beitrag von fun74 » 25.01.2008, 14:45

Ist doch völlig OK! In Osteurobe sind die Löhne nunmal niedriger. Warum soll da teuer in deutschland produziert werden? Damit die Handys in 2 Jahren niemand mehr kauft wegen der stiegenden Preise und Nokia dafür dann 10.000 Leute entlassen muss?
So sehe ich dass Auch wieso sollen sie sinnlos Geld wegschmeißen, denke sowieso dass noch viele Grosse Firmen ins Ausland gehen werden. „Recht haben Sie“
Denn Grund dafür kann ja die Politik suchen, aber irgendwann haben auch große Firmen die Schnauze voll. Selbst bei kleinen Firmen lohnt sich es schon ins Ausland zu gehen alleine schon wegen der Bescheuerten Rechtslage.
:bad-words:

Wahrscheinlich werden Firmen jetzt auch bald alle überwacht ich stell mir dass so vor Schäuble Denkt kratz kratz ahhhh das Sind alles Terroristen sofort überwachhhhen

:lol:

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 25.01.2008, 15:48

ist wirklich nur politische Schaumschlägerei ein solcher Boykottaufruf.... da wird nix erreicht, naja ist politisch ja auch absolut nicht gewollt...

stell dir doch mal vor, nu würden alle Bürger dem Boykottaufruf folgen und keiner kauft mehr Nokia Handys.... das wäre dann doch ein schönes abschreckendes Beispiel für andere globale Firmen auf keinen Fall ein größeres Werk in Deutschland zu bauen, da man bei späterer Werksschliessung ja ähnliches befürchten muss...

und das aufgrund der hohen Lohnkosten immer mehr produzierendes Gewerbe ins Ausland abwandert ist doch schon seit Jahren bekannt und aus Sicht der Wirtschaft auch absolut nachvollziehbar... der Kunde will billige Produkte, also braucht der Hersteller billige Arbeiter....

Pheidippides
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Beitrag von Pheidippides » 25.01.2008, 15:52

Genau, wir lassen alles mit uns machen..
Die dümmsten Kälber suchen sich ihren Schlachter selber!

seonewbie
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Beitrag von seonewbie » 25.01.2008, 15:58

Hallo,

ich habe das schon mal ähnlich geschrieben.

Nokia hat sich bereits selber boykottiert.

Es ist doch so man legt sich als kleine Buzze die selber aus
eine Land mit extrem hohen Lohnniveau und links orientierter
Regierung kommt nicht gerade mit eine SPD Spitzenpolitiker
und GEwerkschaften an in einem Land das mit Frankreich den
größten Einfluß auf genau das Land hat wo sie ihre neue Fabrik
bauen wollen.

Also ich habe manchmal wenig vertrauen in unsere Politiker
aber glaube mir die bekommen so etwas von Boykott das kannst
Du dir in deinen schlimmsten Treumen nicht ausmahlen.

Gruß

Micha
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ole1210
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Beitrag von ole1210 » 25.01.2008, 16:02

Ein wenig (oder auch mehr) Unruhe, Boykott, Widerstand könnte zumindest die Politik dazu bringen durch geeignete Maßnahmen wie z.B. Subventionsabbau solche Machenschaften einzudämmen.
Jo...dann hätte es das Werk in Bochum gar nicht erst gegeben. Die 2300 Entlassungen selbstverständlich auch nicht. Vermutlich hätten dann 2300 Leute schon nen paar Jährchen ALG kassiert!

Pheidippides
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Beitrag von Pheidippides » 25.01.2008, 16:24

Jo...dann hätte es das Werk in Bochum gar nicht erst gegeben. Die 2300 Entlassungen selbstverständlich auch nicht. Vermutlich hätten dann 2300 Leute schon nen paar Jährchen ALG kassiert!
Die Leute würden dann vermutlich in alteingesessenen Unternehmen arbeitet, die keinen Anreiz zum Ausgewandern gehabt hätten. :wink:

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 25.01.2008, 16:38

seonewbie hat geschrieben:Also ich habe manchmal wenig vertrauen in unsere Politiker
aber glaube mir die bekommen so etwas von Boykott das kannst
Du dir in deinen schlimmsten Treumen nicht ausmahlen.
:lol: was hast du denn geraucht?

das ganze getue um boykott is doch nur nen Becken um den ganzen Frust der leute abzufangen... die lässt man einfach ein paar tage auf der Straße stehen, sprechgesänge von sich geben und dann ist die Wut kompensiert und alle können glücklich nach Hause gehen.... und beim nächsten Handyvertrag nimmt man dann erneut ein Nokia Handy, denn das ist günstig und es gibt 3 MP3 downloads pro Monat gratis dazu...

Nokia ist ja nicht das erste Unternehmen hier das trotz Gewinne Stellen abbaut... alle paar Monate liest man doch von einem solchen Fall...

oder mal ne andere Überlegung.... wer von den 2.300 Arbeitern wird wohl eher einen neuen job finden... derjenige der nach der Arbeit vor den Werkstoren rumsteht, sich an sprechgesängen übt und schilder schwenkt, oder derjenige der bereits jetzt schon Kontakt zu anderen Firmen aufnimmt....

swiat
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Beitrag von swiat » 25.01.2008, 16:51

catcat hat geschrieben:Einfach nur drollig!

Wenn ich alle Firmen boykottieren würde, die in den letzten Jahren ihre Gewinne ver-x-facht haben und trotzdem Leute entlassen haben (oder die Gewinne durch die Entlassungen vervielfacht haben), dann könnte ich kein Auto mehr kaufen, keine Elektronikartikel, dürfte in keinen Supermarkt, keinen Fachmarkt mehr gehen... undundund.

Unternehmen haben nun mal kein "soziales Gewissen"!
Sehe ich auch so.

Noch ein Beispiel, Bekleidung.

Kommt zu 90% aus Asien, möchte nicht wissen wie viel Kinder da in den Fabriken arbeiten und wie schlecht die Leute da bezahlt werden.

Dazu kommt noch das die auch sonst ausgenutzt werden, extreme Arbeitszeiten, Gesundheitschutz wohl kaum bis garnicht vorhanden.

Nur das man dann sein Hemd für 19,95€ kauft, statt für 29,95€...

Die Gewinnspannen sind gerade in dem Bereich extrem hoch, eigentlich Betrug das da ein Teil mehr wie 10-15€ kostet.

Kenne ein wenig die Preise im Grosshandel.

Gruss
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Pheidippides
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Beitrag von Pheidippides » 25.01.2008, 17:12

oder mal ne andere Überlegung.... wer von den 2.300 Arbeitern wird wohl eher einen neuen job finden... derjenige der nach der Arbeit vor den Werkstoren rumsteht, sich an sprechgesängen übt und schilder schwenkt, oder derjenige der bereits jetzt schon Kontakt zu anderen Firmen aufnimmt....
ist das platt! Oh Mann!

Nachtrag:
"derjenige der nach der Arbeit vor den Werkstoren rumsteht," ist auf jeden Fall heller im Kopf und wird leichter eine Arbeit finden. Zufrieden?

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 25.01.2008, 18:23

Pheidippides hat geschrieben:Nachtrag:
"derjenige der nach der Arbeit vor den Werkstoren rumsteht," ist auf jeden Fall heller im Kopf und wird leichter eine Arbeit finden. Zufrieden?
Hmm... und wieso sollte man schmückendem Beiwerk bei der Selbstdarstellung von Gewerkschaften und Politikern irgendwelche Intelligenz deswegen nachsagen können.... dumm rumstehen und irgendwelche Sprechgesänge von sich geben kann der dümmste Nazi solange ihm nur jemand sagt wann er es wo machen soll...

Pheidippides
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Beitrag von Pheidippides » 25.01.2008, 19:06

Hat du schon einmal mit Gewerkschaftlern zu tun gehabt?
Ich habe das so kennengelernt:
Die Gewerkschaft (besteht bis auf sehr wenige Funktionsträger aus Ausbeitstätigen) vertritt die Interessen ALLER Kollegen einer Branche. Die nicht Organisierten nassauern und nehmen alle durch die Gewerkschaft erkämpften Vorteile war. Diese Spezies ist im Allgemeinen die Gruppe, die am lautesten mault wenn etwas gegen ihre Interessen läuft. Sie tut aber nichts dagegen und wartet bis jemand anders es richtet.
Die aktiven Gewerkschafter sind wendiger, besser informiert und vorallem sind sie es gewohnt, selbst aktiv zu werden wenn Not am Mann ist.
Deswegen wird er eher einen neuen Arbeitsplatz finden und der Allgemeinheit nicht auf der Tasche liegen.

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 25.01.2008, 19:29

Pheidippides hat geschrieben:Die Gewerkschaft (besteht bis auf sehr wenige Funktionsträger aus Ausbeitstätigen) vertritt die Interessen ALLER Kollegen einer Branche.
nö, das scheint zwar auf dem ersten Blick so so aussehen, aber die Gewerkschaften vertreten nur ihre eigenen Interessen, da gehört nunmal die vertretung der Angestellten/Arbeiter dazu.... denn die Mitgliedsbeiträge der Mitglieder bringen das Geld und die Macht....
und bisher hatte keine Gewerkschaft irgendwelche Probleme damit, wenn ein Arbeitgeber Angestellte aufgrund der durchgesetzten Forderungen entlassen musste... achja... hast recht... sobald jemand entlassen wurde, ist er ja kein Kollege mehr...

und du bist wirklich der Meinung, das jemand der dort demonstrierend rumsteht eher einen neuen Job findet als derjenige der jetzt bereits Kontakt zu anderen Firman aufnimmt? Aber du sagst ja selber das derjenige der selber aktiv wird eher einen neuen Job findet... hmm... ich würde sagen, jemandem der auf eigene Faust jetzt bereits aktiv auf jobsuche geht kann man doch eher Eigeninitiative nachsagen als jemandem der einfach einem Demonstrationsaufruf seiner Gewerkschaft gefolgt ist und nu Sprechgesänge von sich gebend vorm Werkstor rumsteht, oder?

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