die Nutzungsbedingungen der Seite verstoßen.
Das ganze läuft dann unter dem Oberbegriff Hausrecht. Also Dein Recht, +/- frei zu entscheiden, ob jemand eine Seite nutzen kann oder nicht.
https://www.google.com/search?hl=en&cli ... =&aql=&oq=
Es gibt keinerlei rechtliche Verpflichtung, allen und jedem ein Angebot zur Verfügung zu stellen bzw. kann sich auch niemand, der blockiert ist wieder "einklagen". Mit Ausnahmen. Siehe die Webresultate.
Ich bin der vollen Überzeugung die Ausübung des "virtuellen Hausrechts" gegenüber Werbeblockierern lässt sich NICHT als diskriminierend bezeichnen. Es trifft ja keine spezifischen ethnischen oder beruflichen Gruppen. DU KANNST EIN HAUSRECHT BESTIMMT AUSUEBEN, WENN SICH JEMAND NICHT WIE EIN "NORMALER" NUTZER VERHAELT. Genau das würde ich bei Werbeblockierern durchaus annehmen.
Hier was interessantes:
https://www.drweb.de/magazin/und-tschus ... it-umgeht/
hmm, mal fragen, was mein Chef dazu meint. Ohh er kürzt mir gerade den Lohn, weil ich zuviel am Plonken bin.

Leider leider muss ich nun noch 4 h arbeiten und dann ausstempeln. Und die Zigarettenpause habe ich auch gerade versemmelt. Der olle Sklaventreiber der
