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Was ist die Vorratsdatenspeicherung?

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Was ist die Vorratsdatenspeicherung?

Telekommunikationsdaten werden nur laenger gespeichert, und zwar nur die bisherigen Daten, aber eben laenger.
7
17%
Telekommunikationsdaten von Verdaechtigen werden gespeichert: wer, wann, wo, mit wem, wie lange.
0
Keine Stimmen
Telekommunikationsdaten werden von allen Buergern gespeichert: wer, wann, wo, mit wem, wie lange.
31
76%
Das ist mir doch egal.
3
7%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 41

Anonymous

Beitrag von Anonymous » 03.12.2007, 15:01

catcat hat geschrieben:Muss ich jeden Tag ne Blutprobe abgeben, weil manche Autofahrer besoffen fahren?
Sobald alle Einkäufe zur Terrorabwehr auch erfasst werden kann man ja kontrollieren ob jemand überhaupt Alk einkauft und wieviel, und dann kann man schon besser filtern wer sich alle 2 wochen zur terrorabwehr zur Blutprobe melden muss und bei wem es eher unnötig ist... :robot:

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chrizz
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Beitrag von chrizz » 03.12.2007, 15:54

@cat:
als beispiel aus dem Leben zur präventiven Terrorbekämpfung würde ich die 3 mit der Sprengstoffanschlagsplanung im Sommer verhafteten "Terroristen in Spe" nutzen. Im Endeffekt hat man die ja auch total überwacht. KLar, details inwieweit die VDS geholfen hat gibt es natürlich nicht, aber ich wollte damit auch nur aufzeigen, dass es durchaus funktionieren kann.
Das soll aber immernoch nicht die Tatsache relativieren, dass pauschal _alle_ Daten gespeichert werden.... Insofern ein heikles Thema.

dandy11
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Beitrag von dandy11 » 03.12.2007, 16:08

Elradon hat geschrieben:
dandy11 hat geschrieben: Wo ist da der Unterschied? Wir leben (noch) in einer Demokratie und wir sind (noch) das Volk. Wir bezahlen Steuern und damit alle Behörden und Geheimdienste, die auf die Daten Zugriff haben. Wir haben also genau so viel Recht auf deine Daten, wie die Behörden. Also raus damit! Wenn du nichst zu verbergen hast, dann ist es doch kein Problem, oder?
Ich glaube da verstehst du etwas Grundlegendes sehr falsch :roll:
Sätze wie dieser sind aber immer Totschlargumente, wenn einem andere Argumente ausgehen. "Du kapierst es nicht." Bumms! Aus. Dann klär mich auf. Ich lerne gerne etwas neues dazu. Falls du es nicht kannst, dann muss ich davon ausgehen, dass dir die Argumente ausgegangen sind.
Dann kannst du doch zufrieden sein. Die VDS ist halt dafür da, dass, wenn jemand "etwas macht", das verfolgt werden kann und man Beiweise hat.
In einer Demokratie ist es normalerweise so bzw. sollte es so sein, dass man nachdem ein Verbrechen geschehen ist, dieses aufzuklären versucht. Die VDS dient dazu, "Beweise" zu sammeln, bevor etwas passiert ist. Vorratsdatenspeicherung, du verstehst? Das kann nur einen Grund haben: Die Regierung traut denjenigen nicht, die sie gewählt hat und versucht sie, mit allen Mitteln zu überwachen. Das sollte aber in einer Demokratie nicht so sein. Demokratie fußt u.a. darauf, dass die Bürger denjenigen vertrauen, die sie wählen. Andererseits sollten aber auch die Regierenden denjenigen vertrauen, die sie gewählt haben.
Scheint mir alles Sinn zu ergeben. Ich frag noch einmal: wie soll der Staat die Daten missbrauchen?
Na mal sehen: Du gerätst mit deinem Nachbarn in Clinch, weil dieser um 12 Uhr mittags seinen Rasen mäht, du aber schlafen willst. Es gibt eine heftige Diskussion am Zaun, ein Wort gibt das andere. Ein typischer Nachbarschaftsstreit eben. Am nächsten Wochenende gehst du mit einem Sixpack rüber, entschuldigst dich und denkst alles ist in Butter. Da dein Nachbar aber ein nachtragendes A***loch ist, hat er in der Zwischenzeit mal eben deine Konten gecheckt. Vielleicht hast du einen Monat zu spät angegeben, dass dein Sohnemann nicht mehr kindergeldberechtigt ist. Oder die Voraussetzungen für deinen Wohngeldzuschuss haben sich geändert und du würdest eigentlich keinen mehr bekommen. Die Benachrichtigung liegt auch schon auf deinem Schreibtisch, du hast nur bis jetzt vergessen, sie abzuschicken. Da dein Nachbar aber immer noch sauer ist und als FA-Beamter Zugriff auf deine Konten hat, ist die K***e bei dir möglicherweise jetzt schon ziemlich am Dampfen.

Soweit das etwas konstruierte Beispiel. Ein weniger konstruiertes Beispiel, was mit Daten passieren kann, kannst du hier nachlesen: https://www.zeit.de/news/artikel/2007/11/25/2426778.xml. Auch da ist noch kein Missbrauch sichtbar. Was aber, wenn die Regierungsdaten in die Hände Krimineller fallen würden. Was, wenn deine Telekommunikationdaten, deine Kontendaten, dein Einkommen, sämtliche Zuschüsse, die du je kassiert hast, in die Hände der Falschen gerät? Es muss nicht immer die Regierung sein, die Daten missbraucht. Auch andere hätten diese Daten gerne- "Große Datenberge erzeugen große Begehrlichkeiten" hat neulich jemand gesagt. Dass dies auch bei uns schon so ist, kannst du hier nachlesen: https://www.rbb-online.de/_/kontraste/b ... 18666.html
Möchtest du deine Daten in den Händen von Nazis haben? Ich nicht.
Zuletzt geändert von dandy11 am 03.12.2007, 16:16, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von dandy11 » 03.12.2007, 16:13

chrizz hat geschrieben: als beispiel aus dem Leben zur präventiven Terrorbekämpfung würde ich die 3 mit der Sprengstoffanschlagsplanung im Sommer verhafteten "Terroristen in Spe" nutzen. Im Endeffekt hat man die ja auch total überwacht.
Natürlich wurden sie gefasst, weil man ihre Telekommunikation überwacht hat. Was mich wundert, dass diese 3 gerade in der Zeit gefasst wurden, als die Diskussion um den Bundestrojaner und die VDS im Gange war. Ausgerechnet! Und ihre Festnahme lieferte natürlich Argumente pro VDS. Als ob sich Terroristen und Fahnder sich abgesprochen hätten. Zufälle gibt's...

Die Jungs wurden gefasst, auch OHNE die VDS und den Bundestrojaner. Es geht also auch ohne.

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Beitrag von Airport1 » 03.12.2007, 18:29

das bka bekennt dass mit der vds nur eine 0,006% hoehere aufklaerungsquote moeglich waere. ganz schoen wenig, dennoch soll dies als legitimation dazu dienen
> 80 millionen buerger unter generalverdacht zu stellen. hier ist einfach die verhaeltnismaessigkeit nicht gewahrt. punkt.
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Beitrag von catcat » 03.12.2007, 18:37

Warum will jeder webmsater, ds sich "seine" user anmelden? Am besten mit Realname, Adresse und Tel-Nr.?
Damit er die Daten einfach mal HAT.
Und wenn der user nix mehr hergibt, kann er die Daten ja immer noch VERKAUFEN.

Und wer sagt, das er noch nie daran geDACHT hat, der lügt oder ist Idealist und er kriegt ne Kiste Flens von mir.

@ net8t)worker: Ich trinke am Tag nen Sixpack - wenn ich Zeit habe. Von daher darf ich in Zukunft gar nie nicht mehr fahren :x

Und was Nutzen oder Nicht-Nutzen von "Terrormassnahmen" betrifft: Wir bekommen alle schöne neue Reisepässe mit RFID. Weil das die Sicherheit erhöht... Fakt ist: Es hat noch kein einziger Terrorist versucht, mit einem gefälschten teutschen Reisepass nach Teutschland einzureisen. Die Firma, die die Bundesdruckerei übernommen hat, hat aber so einige

Milliarden Steuergeder eingenommen. Schaut mal, wem die ganzen Firmen gehören, die die Videoüberwachungsanlagen oder "Maut"brücken prduzieren...
und nee: ich sag das jetzt nicht, weil ich sonst als CDUCSU-Feindlich hingestellt werde.

Aber die SPD vergess ich auch nicht: Schröder hat am Sonntag zur BILD (*brr) gesagt: " Mein Freund Putin ist ein wahrer Demokrat!"
(Ich geh Biertrinken - is besser)

EDIT:
*börps

Verd***: Nochmal Edit:
ich erarbeite grade ne Vorgehensweise, wie man ne Chance aht nicht espeichert zu werden... lasst mich ne Nacht drüber schlafen und mein Genie ist wieder da :) (*börbs)
In der Zwischen zeit empfehle ich ganz ungeniert die Lektüre https://www.der-blockwart.de/kleine-unw ... espeichert

(ganz eklige Eigenwerbung)

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Beitrag von Airport1 » 04.12.2007, 11:57

> Wir bekommen alle schöne neue Reisepässe mit RFID.

die zum einen schon geknackt wurden (heise berichtete) und wo man wunderschoen in einem eigentlich einstigen utopie-film "auf nummer sicher?" (vom zdf, aber unter creative commons lizenz) ab minute 34 sieht was dann passieren koennte. man stellt sich auf eine vielbesuchte strasse, scannt leute ab, und konfrontiert sie mit ihren daten - die sind dann natuerlich hochgradig erfreut ;-)

1984, aber vielleicht auch die schoene neue welt (von huxley) duerften bald keine utopie mehr sein.

und irgendwann gehoeren die daten dann aufgrund fehlender oder mangelhafter sicherheitsvorkehrungen sogar allen (zumindest den techies) ;-)
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Beitrag von catcat » 04.12.2007, 16:00

Vor allem sehr bedenklich, da dann ja an jeder Grenze, in jedem Land die Grenzschutzbeamten meine Daten auch auslesen können...

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Beitrag von fun74 » 06.12.2007, 15:23

Hier hab ich noch ein sehr gutes Video gefunden

https://www.youtube.com/watch?v=JUuqSJQ ... re=related :o
Wenn einer einwenig Kleingeld übrich hat, hab ich da mal eine Geschäftsidee einen Satellit hoch schießen und denn Leuten in DE einen neuen Provider vorstellen mit Satellit Verbindung. Firmen sitz natürlich im Ausland da lasst sich mit Sicherheit ein wenig Geld verdienen.
:lol: :lol: 0X :Fade-color

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Beitrag von Airport1 » 07.12.2007, 00:12

eben gefunden, fuer unsere schlafmuetzen markier ich das relevante besonders ;) :

Die einzige Thüringer Abgeordnete der Koalition, die sich gegen die Verletzung der informationellen Selbstbestimmung ausgesprochen hat, begründet ihre Entscheidung so:
“Ich habe heute dem Gesetz zur „Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung“ (Vorratsdatenspeicherung) nicht zugestimmt. Ich habe erhebliche Bedenken, ob die Richtlinie mit dem Europarecht vereinbar ist und ob überhaupt eine verfassungsgemäße Umsetzung gelingen wird. Auch die „Sicherheit der Daten“ bzw. deren Weiterverbreitung ist nur schwer zu kontrollieren. Durch das Cyber-Crime-Abkommen erlangen fremde Staaten Zugriff auf die Daten. Die weitere Verarbeitung in diesen Staaten ist nicht mehr kontrollierbar. Falsche oder falsch interpretierte Daten in den Händen fremder Staaten können zu repressiven Maßnahmen gegenüber deutschen Bürgern führen, ohne dass diesen etwas vorzuwerfen ist. Auch Wirtschaftsspionage wird in noch größerem Umfang möglich, als es bis jetzt der Fall ist. Die Verluste der Wirtschaft sind schwer vorherzusagen. Ich finde es richtig und notwendig, dass bei Verdachtsmomenten durch richterlichen Beschluss abgehört, erfasst und weiterverfogt werden kann. Bei diesem Gesetz wird aber die Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt. Datenermittlung geschieht ohne Grund. Die Bürger haben keine Chance mehr, den Umgang mit ihren Daten zu kontrollieren. Bei einem Projekt dieses Umfangs überwiegen meiner Meinung die Risiken und potentiellen Schäden bei weitem einem Nutzen für die Gesellschaft.”
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Anonymous

Beitrag von Anonymous » 07.12.2007, 06:27

Airport1 hat geschrieben:Auch Wirtschaftsspionage wird in noch größerem Umfang möglich, als es bis jetzt der Fall ist.
Hmm... beziehst sich das nu nur auf die delitantischen versuche seitens China in der letzten Zeit, oder auch auf die jahrelange eher verborgene erfolgreiche Arbeit in diesem Bereich des CIA... die geben ja sogar nen regelmäßigen Wirtschafts-Newsletter raus den man abonnieren kann.....

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Beitrag von dandy11 » 07.12.2007, 08:40

Airport1 hat geschrieben:1984, aber vielleicht auch die schoene neue welt (von huxley) duerften bald keine utopie mehr sein.
Über die Jahre war ich immer gespalten, wer denn wohl Recht hat von den beiden. In den 80ern, zu Zeiten der Volkszählung, dachte ich Orwell würde wohl Recht behalten. Dann kam das Privatfernsehen und die Öffentlich-Rechtlichen eiferten ihnen so sehr nach, dass sie beinahe die besseren Privaten waren und ich dachte, Huxley hätte wohl doch Recht. (NB: Dass gerade eine Sendung namens "Big Brother" der Prototyp einer Huxleyschen Welt wurde, fand ich immer irgendwie lustig)

Heute denke ich, dass beide Recht haben. Wir werden total überwacht und die meisten amüsieren sich darüber.

catcat
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Beitrag von catcat » 07.12.2007, 10:27

Um an das von der guten Abgeordneten aus Thüringen anzuknüpfen:

Ich bin der Meinung, das sich diese Daten überhaupt nicht unter Kontrolle halten lassen!

Warum?
1. Technisch kaum realisierbar (sogar beim NSA, CIA und BND wurde schon erfolgreich gehackt)
2. Man will die Daten doch gar nicht unter Kontrolle halten. Man will sie doch jedem Dorfpolizisten in Europa, befreundeten Geheimdiensten und möglicherweise auch "Rechteinhabern" zur Verfügung stellen.
3. Diese Daten sind ein vermögen für die Wirtschaft wert. Entweder wird es Ihre Lobby durchsetzen, das sie drauf zugreifen dürfen oder sie werden gehackt und dann an die Wirtschaft verkauft.
4. Bisher wurde jedes IT-Projekt der Regierungsstellen total versiebt :D

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Beitrag von Airport1 » 07.12.2007, 12:10

ich warte auf den tag, an dem man als deutscher nicht mal mehr eine ironische email schreiben oder ein telefonat mit ironischem inhalt fuehren kann, ohne gleich im verdachtsraster festzuhaengen. da dann sicher auch US-geheimdienste vollmacht auf die daten haben, wird man dann eben mal schnell ausser landes verschleppt, z.b. nach "kuba von unten".

aber die deutschen wollen das ja, insofern haben sie es dann auch verdient. ich mein, das rumgejammer in einigen foren (meine jetzt nicht abakus) hilft da nicht sonderlich viel den anfaengen zu wehren.. da muss man schon den ar*** hochkriegen und auch mal aktiv was dagegen tun.

2020 muss man dann "aus sicherheitsgruenden" nackt auf der strasse rumlaufen. findet in deutschland sicher auch anhaenger..

Koehler hat gut argumentierte Post erhalten:
https://www.vorratsdatenspeicherung.de/ ... 1/lang,de/
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Beitrag von dandy11 » 07.12.2007, 12:49

catcat hat geschrieben: 1. Technisch kaum realisierbar (sogar beim NSA, CIA und BND wurde schon erfolgreich gehackt)
Und selbst wenn die Daten im sowohl theoretisch als auch praktisch absolut unhackbaren digitalen Fort Knox aufbewahrt würden, es gibt immer noch den Faktor Mensch.

Einige der letzten Vorkomnisse in Sachen Datenverschlamperung:

Im Vereinigten Königreich gehen Daten von 25 Millionen Krankenkassenmitgliedern verloren durch die mutmaßliche Schlamperei eines Mitarbeiters. Die Daten sind bis heute nicht wieder aufgetaucht.

Letztes Jahr schlüpfen AOL Gigabyteweise Daten mit Suchanfragen und den dazugehörigen Usernummern heraus. Nicht wenige dieser Suchanfragen konnten mit den Personen verknüpft und daraus ausführliche Profile erstellt werden.

Erst gestern passiert: Friseur entdeckt geheime Tresor-Pläne der Bundesbank im Müll

Man kann die Daten noch so absichern. Den Faktor Mensch kann man nicht ausschalten. Ein Grund mehr, besorgt zu sein.

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