Beitrag
von pimpi » 20.12.2010, 10:03
Ich glaube nicht an den Christengott, wobei der Monotheismus seit 2000 Jahren wohl das Blödeste war, was uns passieren konnte. Diese neue Religion, von Menschen geprägt, von der Politik gefördert, war nichts anderes als ein politisches Spielchen. Daß durch das Christentum auch gutes geschehen ist streitet keiner ab. Nur irgendwo immer mit dem Hintergedanke der Missionierung zum christlichen Glauben. Ich oute mich mal und ziehe das alte Heidentum (wohl gemerkt nur das und kein verramschter Mystikscheiß) den neuen Religionen vor. Es war nichts schlechtes daran, daß die Menschen Jahrtausende in Erfurcht lebten, auch zur Natur. Egal ob hier oben in Europa, oder bei den Griechen und ihrem heidnischen Glauben (siehe Thor > Zeus usw.).
Wo wir jetzt technisch und geistig wären, wenn noch das Heidentum als Glaube gelebt würde kann ich nicht sagen. 2000 Jahre voller Krieg und Zerstörung (die Geschichte mit der Politik wieder) durch Christen haben zu viel zerstört. Immer schön voran mit dem Leitspruch "Macht euch die Erde Untertan". Dagegen sollte man aber auch das Drängen der Kirche sehen, die eben diese Menschen, die anders als die Kirche dachten, vernichten ließ. Bekannte Personen gibts in der Geschichte genügend.
So bleibt mir nur eins, ich freu mich mal wieder wenn alle Christen sich über den Weihnachtsbaum freuen. So hat zumindest etwas heidnisches überlebt, was nicht von der Kirche entfernt wurde (obwohl sie´s auch beim Weihnachtsbaum versuchten).
Ich verurteile nicht die Menschen an sich, weil Sie Christen sind. Ich verurteile diese, welche damals mit einem verkappten Hippie angefangen haben diesen neuen Glauben in die Köpfe der Menschen zu verpflanzen. Es ist halt schade, daß sich Menschen so leicht verführen ließen...aber es ist ja nicht aller Tage Abend. Auch das Christentum überlebt sich selbst.