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Linktausch unter Seos ist wie Inzucht

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Radagast
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Beitrag von Radagast » 15.09.2005, 21:32

@kc

bezeichnest du dich selber als seo?
man könnte meinen du wärst ein google-mitarbeiter 8)
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Pretender
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Beitrag von Pretender » 15.09.2005, 22:01

Ich glaube eher das dieser Thread in die Richtung - Spekualtion,Wunschdenken und gegebenenfalls Wahrsagen geht.

Ich denke das keiner hier wissen kann wie es in Zukunft aussehen wird.
Eine SEO zeichnet sich meiner Meinung nach nicht nur durch ein hochgezüchtetet Linknetzwerk aus , welches durch immer die selben Links von jetzt auf gleich zu erkennen ist.

Man sollte sich am Ende an die Google Richtlinien halten , dann wird es auch mit dem Ranking klappen.
Ob man dabei auf eine "natürliches Verlinken" warten soll, wage ich zu Bezweifeln.
Denn: Wer findet denn meine Seite(Domo) ohne "natürliche" Verlinkung um mir einen "natürlichen" Link zu geben?
Das klingt mir nach einem "Paradoxum" ....
Aber - was weiss ich schon.

Wenn es soweit ist, werden wir es wissen und wir brauchen uns bis dahin hier nicht zu zerfetzen. :D

sean
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Beitrag von sean » 15.09.2005, 22:21

Laut einer vergangenen Studie sind eh alle Seiten im Internet über höchstens 4 Ecken miteinander verknüpft
womit sehr interessant sein dürfte, wie "lang" der Weg von einer Domain zu einer Authority Site ist und welche Bad Sites dazwischen oder in der Nähe liegen.

Ich denke damit ist Unzucht fast auszuschließen, da die Authority Sites ja nicht auf alle seo Sites linken, sondern nur auf ein paar direkt, und alle anderen indirekt über 2,3 oder 4 Sites hinweg.

Gruß

sean

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phereia
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Beitrag von phereia » 15.09.2005, 22:25

Pretender hat geschrieben:Wer findet denn meine Seite(Domo) ohne "natürliche" Verlinkung um mir einen "natürlichen" Link zu geben?
Das klingt mir nach einem "Paradoxum" ....
Und wie schaffen es dann "nicht-SEO-Seiten", sich aufgrund freiwilliger Verlinkung in den Ergebnissen oben zu etablieren?

hard_pollux
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Beitrag von hard_pollux » 15.09.2005, 22:57

Ich verstehe nicht, wo hier einige Leutchen ihre Probleme haben, und diese in ihrer Einfalt Google zuweisen.

Der Auftrag von Google, aus meiner Sicht als Sumauser kann nur sein, höchstrelevante Ergebnisse in den Top30 zu liefern. Unabhängig davon, ob diese Positionen indirekt über Linkbroker zusammengekauft wurden, oder direkt bei "Heise" oder "Spiegel", oder aus inzüchtigen Systemen zusammengetauscht wurden, oder aus Foren, Blogs oder Gästebüchern zusammengespammt wurden.
Ich kann auch garnicht nachvollziehen, so, wie ich es aus manchen Posts herauslese, mit welchem Recht die vermutlich eigene Verfahrensweise, als die für Google einzig verwertbare und richtige herausgestellt wird.

Ich denke, so wie Google derzeit läuft, läuft Google gut, wenn man mal vom xten Schattenindex absieht. Und man freut sich immer, wenn die eigene Arbeit Früchte trägt, oder gerinfügige Algoänderungen eigene Projekte nach vorne und die der Konkurrenz nach hinten spült. Und ist es umgekehrt, dann ist Google eben Scheiße, die Tränen fließen, usw.
Über den inhaltlichen Relevanzgrad einzelner Seiten läßt sich sicherlich streiten, und es gibt sicherlich Tausende von Seiten, welche zum jeweiligen KW auf Rang 1 gehören, dort aber nicht sind, und die erste Ergebnisseite verfügt auch nur über 10 Plätze.
Google's Hilfsmittel zum Ranking sind daher die bekannten Faktoren, die käuflich zu erwerben oder sonstig manipulierbar sind. - aber wer investiert schon hohe Summen oder viel Arbeit im Ranking zum falschen KW? Kein Profi - demzufolge ist am bestehenden Rankingverfahren bei G auch nicht auszusetzen. Und weitere Änderungen werden die Preisspirale nach oben drehen, an der aktuell vorherschenden und akzeptablen Qualität der SERPs wird sich eher nichts ändern.
Radikale Änderungen am Algo führen höchstens zu einem äußerst kurfristigen Gewinn für die aktuellen Looser, wenn überhaupt, da professionelle Projekte über Parallelprojekte mit anderen Strukturen verfügen.

Meine neuen Projekte sind mit Sicherheit relevanter als die derzeit auf Rang 1 platzierten Konkurrenzprojekte, dies vermag Google jedoch nicht zu erkennen. Demzufolge muß ich dafür sorgen, daß G es erkennt. Und an dieser Verfahrensweise wird auch die xte Algoänderung nichts ändern - das ist mein Job !!!
Darüberhinaus gibt es auch noch MSN mit aktuell einem 30%igen Anteil am Besucherstrom - yahoo spielt derzeit keine nennenswerte Rolle, und das derzeit bestehende teilweise Hausverbot, wird in Kürze auch komplett auf alle Domains ausgeweitet.

Gruß
HardPollux

Scubi
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Beitrag von Scubi » 16.09.2005, 01:48

Da fragt man sich doch derzeit wer sich hier noch Seo nennen kann. Die ewig jammernden oder die, die Ständig am lesen sind, neue Informationen und Ideen einholen.

Hätte ich mich auf das, was hier einige "Seos" schreiben verlassen, wären meine Seiten in 100 Jahren nicht der Sandbox entsprungen.

Ich bin kein Seo, optimiere meine Shops nur nach dem was ich glaube oder anehme glauben zu müssen. Wenn ich hier das geheule einiger Seos lese, dann glaube ich, das der ein oder andere sein Geschäft einfach verfehlt hat, oder einfach betriebsblind geworden ist.

Google und anders Sumas werden sich ewig verändern. Hätte ich da den einen oder anderen Tip der Seos hier oder noch viel schlimmer nen Auftrag vergeben, wäre ich vermutlich lange in der Sandbox oder im Nirvana verschwunden.

Liebe Seos, seit mir nicht böse...aber versucht euch einfach mal wieder an das zu errinnern was das Internet ausmacht.
Das sind nicht nur Themenrelevante Links, sondern einfach "Links" Tips von Seiten zu Seiten.

Optimierung hin oder her....Mundpropaganda hat das Internet wachsen lassen....so werden auch Links verteilt.

Sicherlich kann man an bestimmten Sachen optimieren....aber eben nur im gewissen Grad. Mundpropaganda bleibt eben Mundpropaganda--und da ist es egal ob Themenrelevant oder nicht.

Gruß Scubi..auch wenn Ihr Euch jetzt in der Seo Ehre ans Bein gepinkelt fühlt.

Cura
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Beitrag von Cura » 16.09.2005, 02:17

@patrol –

Wahrscheinlich hast Du Dir heute mit Deinen Ausführungen hier im Forum einige gute „Freunde“ fürs Leben gemacht.

Ich fürchte jedoch, dass Deine Wünsche so bald nicht in Erfüllung gehen werden, das gleiche gilt für KCs Prophezeihungen.

Gegen SEO ist ja im Grunde nichts einzuwenden, wenn es dazu dient gute Seiten besser zu machen.

Trittbrettfahrer, Kopierer und Nachahmer machen halt – im Rahmen Ihrer bescheidenen Möglichkeiten - das was sie können. Im Grunde ist das was viele Vervielfältiger machen nichts anderes als Bettelei.

Haste mal ne Mark, haste mal nen Klick in einer meiner hunderttausend Seiten auf die Anzeigen der Leute, die wirklich was anzubieten haben.“ Das viele das, was sie machen, als einen nützlichen Dienst mit Mehrwert an der Menschheit sehen, liegt allzu oft an einer eingeschränkten Wahrnehmung.

In dieser Art der Manipulation sehe ich nicht wirklich eine Bedrohung.

Die wirkliche Gefahr die von SEO ausgeht liegt in ganz anderen Bereichen.

Nicht ganz unbeteiligt und somit schuldlos sind auch die Suchmaschinenbetreiber mit ihrem schwachsinnigen Glauben alle Probleme mit elektronischer Intelligenz lösen zu können.

Wohin das führt können wir seit Jahren beobachten. Sie hecheln hinterher.

Nehmen wir als Beispiel mal die Google Zwillinge als Entscheider bei Google. Wieso sollten gerade die den Stein der Weisen in Händen halten? Wieso sollten gerade die sich qualitativ von den Betreibern anderer Suchmaschinen unterscheiden? Die haben ja nicht wirklich etwas Herausragendes geleistet. Die hatten eine relativ simple Idee, die eigentlich nichts anderes war, als die logische Antwort auf eine intelligente Frage, die anscheinend bis dahin nicht gestellt worden war und das seltene Glück jemanden zu finden, der an diese Idee glaubte und ihnen die Kohle für einen Anfang lieh.

Genaugenommen verdankt Google seine Existenz dem Fragesteller und dem Geldgeber der es ermöglichte, dass die Idee umgesetzt werden konnte. Es konnten „Experten“ eingekauft werden, es kam weiteres Geld, mit dem weitere „Experten“ eingekauft werden konnten. Experten kaufen kann sich jeder, der das Geld hat. Auch diese Experten kochen alle nur mit Wasser, was sollte also Google noch von den anderen unterscheiden?

Diese Experten, die sicherlich fähig sind über das Auge eine Spamseite innerhalb kürzester Zeit zu erkennen, versuchen nun blinden, stoischen Programmen beizubringen, woran Spam erkennbar ist, bzw. nicht erkennbar ist. Und letzteres dürfte es wohl sein, was diese dummen Programme einfach nicht begreifen wollen.

Der Abstand zwischen den spammenden Seos und deren Bekämpfern bei den Suchmaschinen ist z. Zt. so gross wie lange nicht mehr und die Suchmaschinen werden, wenn sie ihrem Glauben weiter nachhängen, den Abstand auf absehbare Zeit kaum mehr verringern können.

Dass die Maschinen noch nicht überflutet sind, liegt möglicherweise u. a. auch daran, dass der Spam des Jahres 2005 aufwendiger, weil durchdachter geworden und somit teuerer zu erstellen ist und teilweise so gut getarnt daherkommt, dass er auch für das geübte Auge oft nicht mehr sofort erkennbar ist. Dass Spamlogistik, die schon vor Jahren erfolgreich war, auch heute noch teilweise erfolgreich ist, zeigt, dass die Logistik der Sumas noch nicht im Jahr 2005 angekommen sein kann.

Die Macher, die auch teilweise hier im Forum vertreten sind, hüllen sich dazu in Schweigen, sie haben aus der Vergangenheit gelernt.

hard_pollux
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Beitrag von hard_pollux » 16.09.2005, 04:59

Cura,

>> "Der Abstand zwischen den spammenden Seos und deren Bekämpfern bei den Suchmaschinen ist z. Zt. so gross wie lange nicht mehr und die Suchmaschinen werden, wenn sie ihrem Glauben weiter nachhängen, den Abstand auf absehbare Zeit kaum mehr verringern können.
"

Das mag ja so sein, trotzdem vermag ich da keinerlei Handlungsbedarf für G zu erkennen. Wenn Du nach Deiner Meinung inkorrekte Listungen siehst, mach' einen Spamreport!

>> "Dass die Maschinen noch nicht überflutet sind, liegt möglicherweise u. a. auch daran, dass der Spam des Jahres 2005 aufwendiger, weil durchdachter geworden und somit teuerer zu erstellen ist und teilweise so gut getarnt daherkommt, dass er auch für das geübte Auge oft nicht mehr sofort erkennbar ist. Dass Spamlogistik, die schon vor Jahren erfolgreich war, auch heute noch teilweise erfolgreich ist, zeigt, dass die Logistik der Sumas noch nicht im Jahr 2005 angekommen sein kann.

Die Macher, die auch teilweise hier im Forum vertreten sind, hüllen sich dazu in Schweigen, sie haben aus der Vergangenheit gelernt."

Was soll man zu dieser Thematik auch schreiben? Bedienungsanleitungen für die Konkurrenz? Nicht nur, daß man diese dann am Hals hat, nein, noch schlimmer, man würde ja den ganzen Abschaum der Gilde Werkzeuge an die Hand geben, auch ihren Müll nach vorne zu bringen.
Oder habe ich Deine Aussage falsch interpretiert, und Du erwartest entschuldigende Worte dafür, daß man vorne ist?

Ich habe hier in diesem Forum vor gut einem Jahr mich dahingehend eingelassen, daß wir uns darauf einstellen müssen, daß alles viel schwerer wird und viele "auf der Strecke bleiben". Nun, es ist so gekommen, und es wird noch schwerer.
Andererseits gibt es "Fleißige Bienchen", welche mittlerweile komplette Marktsegmente beherrschen. Diesen "Fleißigen Bienchen" gebürt meine Hochachtung, wenngleich sich darunter direkte Konkurrenten befinden!

Wer also - überspitzt formuliert - glaubt, mal eben Webby's Grundlagen lesen, "Suchmaschinenoptimierung" auf die virtuelle Tür schmieren, und dann läuft die Kohle, tja, der ist auch noch nicht bei 2005 angelangt.
Entweder, man paßt seine Leistungen der bestehenden Situation an, Preise anheben ist kein Problem - anderenfalls nur noch eigene Projekte pflegen, oder HartzIV als ruhige Alternative ansehen - zumindest hat man dann eine Lobby.


Gruß
HardPollux

AnjaK
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Beitrag von AnjaK » 16.09.2005, 08:43

Hm... irgendwie scheinen manche den Begriff SEO etwas zu missinterpretieren.

Was ist ein SEO?
Ein Wohltäter, der drauf bedacht ist, eine tolle Seite nach vorne zu bringen um möglichst vielen Leuten einen schönen Tag zu machen mit seiner Seite, oder ein Geschäftmann, der betrebt ist, seinen Gewinn zu optimieren?

Der Wohltäter lebt von Mundpropaganda, richtig, aber der SEO lebt von harter Arbeit und vielen kleine Kanächen, durch die sein Wasser zum Ziel fließt. Ständig versanden Kanäle und müssen neue Kanäle ausgehoben werden, oft tief unter der Erde, wo sie niemand sieht.

Sie SEO zu nennen heißt nicht, eine Seite zu optimieren um mit der Konkurrenz mithalten zu können. SEO heißt, sein Leben einer Sache opfern, nämlich der Suchmaschine. SEO ist ein Krieg, ein ständiger Kampf gegen die Suchmaschine. Dabei ist es für den SEO VÖLLIG ohne Belang, ob in den Top10 Dreck drin steht oder nicht, hauptsache SEINE Seite ist weit vorne (oder die des Kunden). Ob die nun relevant ist oder nicht, ist für den SEO in allererster Linie völlig wurscht. Relvant ist erstmal nur, dass Besucher kommen, nicht mehr, nicht weniger. Was man dann daraus macht, ist dann die andere Frage.
Aber es ist nunmal so SEO ist eines der schmutzigsten und härtesten Geschäfte überhaupt. Wer das nicht bestätigen kann, ist eben kein SEO sondern tendiert in Richtung Wohltäter.

SEO sind Schweine, Egoisten, die jede Lücke nutzen um sich vor die Konkurrenz zu setzen. Und das ist gut so, denn wer als SEO kein Schwein oder Egoist ist, ist eben kein SEO sondern ein Wohltäter. Wenn man sich als SEO nennt, muss man auch mit den Konsequenzen leben, die daraus erwachsen, nämlich die, dass man SEO nur mit Haut und Haaren sein kann, aber niemals "ein wenig SEO und ein wenig Wohltäter". Es gibt hier nur Schwarz oder Weiß, alles dazwischen ist Wischiwaschi und inkonsequent und führt auf Dauer zu nix.

Bin ich SEO? Nein, ich bin irgendwo mittendrin ;)
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JR-EWING
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Beitrag von JR-EWING » 16.09.2005, 08:49

@anjak
Die Keyworddichte für "SEO" ist in deinem Beitrag zu groß ! :-)

Man muss noch zwei Sachen dabei beachten ist es ein Seo der seine Seiten nach vorne bringt oder ein Spammer. Viele scheinen da keinen Unterschied mehr zu machen :cry:

guppy
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Beitrag von guppy » 16.09.2005, 08:51

Gegen SEO ist ja im Grunde nichts einzuwenden, wenn es dazu dient gute Seiten besser zu machen.
da liegt der Hase im Pfeffer oder des Pudels Kern :wink:
heute verdient der "SEO" oder besser der, der sich so nennt, nicht sein Geld damit andere Seiten besser zu machen, sondern mit Seiten die um Adsense rumgebastelt werden, Seiten die eigentlich gegen Adsenserichtlinien verstoßen
Google-Anzeigen dürfen nicht auf Seiten gezeigt werden, die gezielt zu Werbezwecken erstellt wurden, unabhängig davon, ob der Content dieser Seiten relevant ist oder nicht.
Und dann noch ein paar Affillis rauf und das Netzt zuspammen.
Anwesende sind natürlich ausgenommen 8) .

Wenn es überhaupt noch 10% der "SEO"s sind die von der Betreuung der Kunden leben, ist es viel. Den Rest, der Seiten nur zur Werbezwecken in das Netzt stellt ist ganz einfach parasitär, da er sich einen Klick vor das erwartete Suchergebniss setzt und nur Kosten verursacht.


Aber solange Google und Co davon partizipieren ......


Übrigens die gleiche Disskussion hatten wir hier im Forum 2003, 2004 2005 und vermutlich .....

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Beitrag von JR-EWING » 16.09.2005, 09:03

Wenn es überhaupt noch 10% der "SEO"s sind die von der Betreuung der Kunden leben, ist es viel.
Wer kann den nur von Seo für Kunden leben. Das sind recht wenige.

Bei SEO für einen Kunden verdient man nur einmal. Und was spricht dagegen, wenn man sich Wissen aufgebaut hat, damit auch Geld mit eigenen Seiten zu verdienen. Man weiß schließlich wie man Sie nach oben bringt.
Ob die eigenen Seite Nutzen hat oder nicht ist doch egal, hauptsache Sie spielt Geld ein. Wenn es einer besser kann, kann er sich an meiner Seite gerne vorbeischieben. So ist das halt in der Marktwirtschaft.

Ich bin keine Samariter und seh mich auch nicht als Suchmaschinenverbesserer. Das ist nicht meine Aufgabe.

"Die Welt ist schlecht" - nehmt es einfach hin.

AnjaK
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Beitrag von AnjaK » 16.09.2005, 09:06

*lol* stimmt ;)

Ein SEO ist meiner Meinung nach auch immer in gewissem Grade ein Spammer, jenachdem wie man Spam definiert. Sicher gibt es SEOs die hauptsächlich durch Spam nach vorne kommen. Das ist Schrott und das ist für andere (vor allem Suchende) Bullshit. Aber aus Sichtweise des SEOs ist selbst das nichts anderes als SEO, denn SEO ist die Ausnutzung und Belegung der Strukturen der Suchmaschinen, auf die eine oder andere Art und Weise.
Ein SEO, der sagt, er habe mit Spam nichts am Hut ist ein Lügner. Oder eben kein SEO ;)

Mist schon wieder zu hohe KW-Dichte *g*
JR-EWING hat geschrieben:@anjak
Die Keyworddichte für "SEO" ist in deinem Beitrag zu groß ! :-)

Man muss noch zwei Sachen dabei beachten ist es ein Seo der seine Seiten nach vorne bringt oder ein Spammer. Viele scheinen da keinen Unterschied mehr zu machen :cry:
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Beitrag von AnjaK » 16.09.2005, 09:09

@Guppy

Gegen AdSenseseiten zum Zwecke der unheiligen Geldvermehrung ist nichts einzuwenden (du machst es ja selber auch *gg*). Wenn man daneben auch vernünftige Seite hat, dann sollte das einem kein allzuschlechtes Gewissen machen. Wie schon erwähnt, kann ein SEO nicht viel als reiner Kundenoptimierer verdienen und das für harte harte Arbeit. (einer der schlechtbezahltesten Jobs überhaupt, wenn man es auf die Stunden umbricht). Daher ist es durchaus legitim AdSense-Seiten zu generieren, solange sie einen gewissen Wert für die User haben.
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Beitrag von JR-EWING » 16.09.2005, 09:14

solange sie einen gewissen Wert für die User haben.
Das habe ich oben vergessen.

Ja ich glaube die Mischung macht es einfach aus. Auf meiner Olympia Seite darf ich z.B. keine Kommerziellen Links setzen. Sprich die Seite ist aus "Geld verdienen" Seite einfach tot. Dafür macht halt ne andere Seite mit Adsense wieder mehr.

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