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Google führt sich selbst ad absurdum!

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PromoGuy
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Beitrag von PromoGuy » 30.09.2006, 09:46

@AnjaK:
Angewandter Kapitalismus verhält sich nunmal antiproportional zur Menschlichkeit...
Nun, ich denke was Du noch nicht ganz verstanden hast, ist dass wir in einer Marktwirtschaft (bzw. einer sozialen Marktwirtschaft) leben. Planwirtschaftliche Regime gehören glücklicherweise grösstenteils der Vergangenheit an.

Und in einer Marktwirtschaft verhält es sich nunmal so, dass Unternehmen profit- und gewinnorientiert handeln. Die "unsichtbare Hand", wie es von Adam Smith beschrieben wurde, lenkt das ganze.

Du scheinst ein Problem mit Google zu haben. Doch bist Du nicht ein freier Mensch und hast eine Wahl???

Wenn Dir Google nicht passt (aus irgenwelchen Gründen), so gehe doch zu Yahoo, MSN, etc. Und wenn Dir auch diese Unternehmen nicht passen, dann gründe doch Dein eigenes Unternehmen (z.Bsp. www.sozi-search.com). Wenn Deine Meinung/Haltung/Einstellung auf Gegenliebe stösst, dann wirst Du sicherlich erfolgreich sein.

Schau, eigentlich ist das ganze sehr, sehr einfach: Google (und alle anderen grösseren und internationalen Unternehmen) muss versuchen, einen Mittelweg zwischen Kundenzufriedenheit und möglichst grossen Gewinnen anzustreben. Das ist ein sehr schmaler Grad. Geht Google zu stark in Richtung "Profit", so werden viele Kunden abspringen. Google würde sich also ins eigene Fleisch schneiden und würde damit anderen Unternehmen Marktanteile abtreten müssen.

Verstehst Du, unsere Marktwirtschaft regelt das Ganze.

Und wenn Dir das Ganze nicht passt, so wandere doch nach Kuba aus.

Gruss,
PromoGuy

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AnjaK
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Beitrag von AnjaK » 30.09.2006, 09:52

<< Nun, ich denke was Du noch nicht ganz verstanden hast, ist dass wir in einer Marktwirtschaft (bzw. einer sozialen Marktwirtschaft) leben. Planwirtschaftliche Regime gehören glücklicherweise grösstenteils der Vergangenheit an.

a) Gott sei Dank gibt es (fast) keine Planwirtschaft mehr, denn bislang war niemand in der Lage sie so einzusetzen, wie es nötig wäre um der Marktwirtschaft überlegen zu sein. Geht einfach nicht zur Zeit.
b) Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft? *lacht* Sag mal, wo bist du die letzen 40 Jahre gewesen? Auf dem Mars? ;) ;)

Ich habe kein Problem mit Google, nein, denn ich verdiene ganz marktwirtschaftlich und ganz unsozialistisch Geld mit Google und bin sogar an deren Unternehmen beteiligt. Aber die Kunst beim sozialistischen Denken ist, das Kapital in richtige Bahnen zu lenken, etwas, was die meisten einfach (noch) nicht verstehen...

Ich brauche keine Sozi-Suche, auch wenn diese überaus erfolgreich wäre, mein Wort drauf. Was ich brauche ist Tranzparenz. Nein ich brauche sie nicht, ich WÜNSCHE sie mir, damit auch die Blinden sehen lernen.

<< Verstehst Du, unsere Marktwirtschaft regelt das Ganze.

Nein, versteh ich nicht, ich bin blond ;)

<< Und wenn Dir das Ganze nicht passt, so wandere doch nach Kuba aus.

Nein danke, ich rauche nicht ;)
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slinky
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Beitrag von slinky » 30.09.2006, 09:56

<< Nein, versteh ich nicht, ich bin blond

Woher sollte das denn Promoguy wissen? Immerhin trägt Dein Avatar doch einen Helm!!! :-)

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AnjaK
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Beitrag von AnjaK » 30.09.2006, 10:07

slinky hat geschrieben:<< Nein, versteh ich nicht, ich bin blond

Woher sollte das denn Promoguy wissen? Immerhin trägt Dein Avatar doch einen Helm!!! :-)
Stimmt, das hab ich nicht bedacht!

Chio, bitte mach mir noch ein paar blonde Haare hinten dran (also an den Hinterkopf mein ich)! :D
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PromoGuy
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Beitrag von PromoGuy » 30.09.2006, 10:09

b) Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft? *lacht* Sag mal, wo bist du die letzen 40 Jahre gewesen? Auf dem Mars?
Hmm, ich bin Schweizer und zumindest in der Schweiz funktioniert das Ganze ziemlich gut. Klar, Marktwirtschaft ist nicht perfekt und sie wird sich selbst zerstören (am Schluss), doch ist sie der Planwirtschaft dennoch überlegen.

Für mich bedeutet soziale Marktwirtschaft u.a. Mitspracherecht.

In der Schweiz wird die "direkte Demokratie" praktiziert. Das heisst, wenn unsere Regierung eine Entscheidung fällt mit der ich (oder jede andere CH-Bürger) nicht einverstanden bin, so kann ich 50`000 Unterschriften sammeln gehen und dem Parlament übergeben. Dieses ist dann gem. Bundesverfassung dazu verpflichtet, eine national Abstimmung zu der Sache durchzuführen, was bedeutet, dass jeder Schweizer via Stimmzettel seine Meinung dazu geben darf.

In Deutschland (sowie England, Frankreich, etc.) kann das Volk nur die Regierung wählen, bei allen anderen Entscheidungen hat das Volk nichts mehr zu sagen.

So zum Beispiel war die Mehrheit der englischen Bevölkerung gegen einen EU Beitritt, da das Volk aber nicht gefragt wurde, ist England nun in der EU (und leidet unter den astronomisch hohen Beiträgen, die es zu zahlen hat).

Nun, vielleicht war mein letzter Beitrag ein wenig überspitzt formuliert (Sorry AnjaK), doch habe ich vielleicht ein anderes Verständnis von Marktwirtschaft und Demokratie als Du.

Zu Deinem Punkt:

a) Gott sei Dank gibt es (fast) keine Planwirtschaft mehr, denn bislang war niemand in der Lage sie so einzusetzen, wie es nötig wäre um der Marktwirtschaft überlegen zu sein.
Glaubst Du wirklich, dass es eine Form von Planwirtschaft gibt, die der Marktwirtschaft überlegen ist?

Weiss Du, ich denke wenn wir Menschen "züchten" könnten, welche die Gefühle Neid, Missgunst und Habgier nicht kenne würden, so wäre die Planwirtschaft das Genialste, was man sich vorstellen kann. Doch weil wir Menschen (wir sind Tiere, Chordatiere um genau zu sein) eben über gerade diese Gefühle verfügen, ist Planwirtschaft stets die schlechtere Lösung.

Doch ich muss eingestehen, dass mich gewisse Eigenschaften der Marktwirtschaft auch stören....But hey, nothing is perfect.

Schönes Wochenende,
Gruss,
PromoGuy

Kralle
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Beitrag von Kralle » 30.09.2006, 10:22

Die Schweiz ist wirklich ein Paradebeispiel für soziale Marktwirtschaft. Kein Wunder, daß die Deutschen dahin gerne auswandern...
Deutschland betrachte ich ohnehin nur als Scheindemokratie.

AnjaK
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Beitrag von AnjaK » 30.09.2006, 10:24

@PromoGuy

baaasd scho ;) ;)

Die Schweiz kann man schlecht als Beispiel nehmen, da die Schweiz es schlicht und ergreifend richtig macht, bislang. Aber die Schweiz hat ja auch das EU-Geld im Tresor ;)

<< Glaubst Du wirklich, dass es eine Form von Planwirtschaft gibt, die der Marktwirtschaft überlegen ist?

Es kommt drauf an, wie sie praktiziert wird. Solange ein System auf der Ausbeutung des Individuums zum Vorteil einiger Weniger beruht, kann kein System der Welt Bestand haben. Die Planwirtschaft der DDR war auch im Grunde ein solches System, dass mit vorgehaltenem rotem Schild den Parteibonzen die Taschen füllte.

<< Weiss Du, ich denke wenn wir Menschen "züchten" könnten, welche die Gefühle Neid, Missgunst und Habgier nicht kenne würden, so wäre die Planwirtschaft das Genialste, was man sich vorstellen kann.

Vollkommen richtig!
Und deswegen ist es die Aufgabe des Sozialismus vor allem, den Menschen zu fördern in Geist und Emotion, denn nur ein sehr weit fortgeschrittener Geist ist überhaupt in der Lage soetwas wie Globalsozialismus zu erschaffen oder gar Kommunismus und letztendlich im letzten Stadium Anarchie.

Planwirtschaft und Habgier sind zwei Dinge, die sich gegenseitig erst anziehen und dann sofort wieder abstoßen und der Rückstoß ist verheerend.

Die ersten Versuche in dieser Richtung waren vom Ansatz her ganz gut, aber der größte Störfaktor dabei war und ist eben der Mensch. Noch.
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wulfo
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Beitrag von wulfo » 30.09.2006, 10:38

Hi AnjaK
Die Planwirtschaft der DDR war auch im Grunde ein solches System, dass mit vorgehaltenem rotem Schild den Parteibonzen die Taschen füllte.
Wenn du genau hinschaust ist es doch heute genau so, nur das die SED Bonzen gegenüber den heutigen Bonzen die reinsten Waisenknappen wahren.

Und auch heute exetiert doch eine gewisse Planwirtschaft, deswegen ja auch jedes Jahr die Millarden Verschwendungen wie Bsp eine Brücke für den ICE die da sinnlos in der Landschaft steht und wahrscheinlich die nächsten 10 Jahre keine Anbindung bekommt. Und warum, na weil es in Plan drinstand, wird die Förderung in diesen Jahr nicht in Anspruch genommen verfällt es, deswegen wird noch schnell angefangen zu bauen, auch wenn man weis das es die nächsten 10 Jahre nicht weitergeht und auch noch Geld für den Unterhalt aufgebracht werden muss.

MeNoZony
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Beitrag von MeNoZony » 30.09.2006, 13:38

PromoGuy hat geschrieben:Nun, ich denke was Du noch nicht ganz verstanden hast, ist dass wir in einer Marktwirtschaft (bzw. einer sozialen Marktwirtschaft) leben.
Das kann man angesichts eines immer aggresiver werdenden Lobbyismus' (s. z.B. Musikindustrie) und anhand von Abgeordneten-Käufen auch ganz anders sehen, davon abgesehen ist Google aber zunächst ein US-amerikanisches Unternehmen und Soziale Marktwirtschaft betrachtet man dort als eine bastardisierte Abart von Stalinismus.
Google hält sich nicht an die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft, Google hält sich an seine eigenen Regeln. Das Blöde an diesem Zustand ist, daß niemand diese Regeln kennt. Ausserdem kennt Google den Begriff soziale Verantwortung nicht, was anhand der massenhaften Blutbäder unter Kleingewerbetreibenden aufgrund katastrophaler Programmier-Experimente hinlänglich bewiesen wurde.
Weiterhin ist Google ein Musterbeispiel von monopolkapitalistischer Perversion und betrachtet man das Machtgeflecht der Top 10 der US Medienindustrie, dann ist dieser Zustand schon sehr nahe der Stamokap-Theorie, zumindest in diesem Segment.
PromoGuy hat geschrieben: Verstehst Du, unsere Marktwirtschaft regelt das Ganze.
Und wenn Dir das Ganze nicht passt, so wandere doch nach Kuba aus.
Irgendwelche Büsche verstellen Dir den Blick auf das Ganze- würde ich mal zurückschneiden, damit Licht in Deine beschauliche Welt kommt: unsere Marktwirtschaft regelt bei US-amerikanischen Monpolisten gar nichts und auf den Kuba-Spruch haben wir das Monopol: "Geh' doch nach drüben, wenn es Dir hier nicht passt."
Doch, es passt uns, aber bitte nicht nach den Spielregeln, die Google baut.
Meine Freundin richtet schliesslich Ihre Kleiderwahl auch nicht nach dem Gusto kranker Islamistenhirne aus.
Google und die Seitenbetreiber: das ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit und das scheinen immer mehr Leute zu begreifen und einzufordern...

rechtlegal
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Beitrag von rechtlegal » 30.09.2006, 14:30

MeNoZony hat geschrieben:... Google hält sich nicht an die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft, Google hält sich an seine eigenen Regeln. Das Blöde an diesem Zustand ist, daß niemand diese Regeln kennt. Ausserdem kennt Google den Begriff soziale Verantwortung nicht, was anhand der massenhaften Blutbäder unter Kleingewerbetreibenden aufgrund katastrophaler Programmier-Experimente hinlänglich bewiesen wurde ...
Aber der 1.April ist doch noch gar nicht. :lol:

PromoGuy
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Beitrag von PromoGuy » 30.09.2006, 14:32

Hi MeNoZony
Irgendwelche Büsche verstellen Dir den Blick auf das Ganze- würde ich mal zurückschneiden, damit Licht in Deine beschauliche Welt kommt: unsere Marktwirtschaft regelt bei US-amerikanischen Monpolisten gar nichts
Hmm, ich glaub Du hast das ein wenig in den falschen Hals bekommen, bzw. nicht ganz verstanden.

1. Auch ich wünsche mir mehr Competition im SE-Markt

2. Auch ich finde nicht alles gut, was Google macht.

3. Ich finde einfach, dass WIR ALLE ZUSAMMEN eine Wahl haben, es zwingt uns ja niemand, Google als SE zu benutzen.

4. Das mit Kuba war ein wenig unüberlegt formuliert (sorry)

5. Wenn jemandem das Spiel nicht gefällt, welches Google betreibt, so erfinde ein neues, besseres Spiel.

6. Lobbyisten gibts überall, und sicherlich, das ist scheisse. Doch hätten wir (ich muss mich wiederholen) ALLE ZUSAMMEN die Möglichkeit, dem entgegenzuwirken. Würden wir ALLE ZUSAMMEN nach Autos schreien, welche kein Erdöl mehr verbrauchen würden, so hätten wird diese schon längst, denn die Technologien existieren. Das Problem sind lediglich die Lobbyisten der Autoindustrie. Doch dazu ein konkretes Beispiel: Bekanntlich haben wir in Europa die Hybrid Technologie total verschlafen, nun profitieren die Asiaten, welche sich auf diese Technologie gestürzt haben (ich habe letzthin gehört, dass Toyota allein für den Hybrid Bereich über 600 Ingenieure in der Forschung angestellt hat).

Dieses Faktum wird der europäischen Autoindustrie und all ihren Lobbyisten schaden. Gut so finde ich.

Siehst Du, so würde es auch mit Google funktionieren. Nur (und da geb ich Dir 100% Recht), was in den USA passiert, kann man nicht mal ansatzweise als Soziale Marktwirtschaft bezeichnen.

Und wie auch? In Amerika gibts 2 Parteien: Eine steht rechts, und die andere noch weiter rechts....wie will sich da eine funktionierende Demokratie etablieren können? Über Fox News, etc. müssen wir gar nicht anfangen zu diskutieren, da wirds einem eh schlecht bei.
Meine Freundin richtet schliesslich Ihre Kleiderwahl auch nicht nach dem Gusto kranker Islamistenhirne aus.
Ich hoffe für Sie, dass Sie dies nicht tut. Das mit den Kleider finde ich ein super Beispiel um ein wenig die Blindheit zu beschreiben, welche in der heutigen Gesellschaft vorherrscht:

Bekanntlich benötigen grosse Kleiderfirmen ein bis zwei Jarhe, bis von der Farb- und Materalwahl über das Fabrizieren bis hin zur Verpackung und Auslieferung die Produkte dann schliesslich bei uns in den Läden landen.

Was passiert jetzt wenn sich ein Unternehmen sagt, 2008 ist "blau und pink" in und sie dementsprechend ihre Kollektion darauf ausrichtet und dann stellt sich heraus dass im Sommer 2008 statt blau und pink jetzt schwarz und grün in Mode sind?

Ganz einfach: das wäre eine finazielle Kathastrophe für das Unternehmen. Also, was macht das Unternehmen um dies zu verhindern?? Es bezahlt viel Geld aus für Product Placements und Redaktionelle Werbung in Modezeitschriften, etc.

Wenn mir jemand sagt, "dieses Jahr ist pink und blau in Mode...", so finde ich das einfach nur lächerlich.

Und (um mich ein drittes und letztes Mal zu wiederholen), wir hätten ALLE ZUSAMMEN eine Wahl!

Also, ich hoffe Du verstehst mich nun ein wenig besser

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Beitrag von arbeitlife » 30.09.2006, 14:59

@ PromoGuy

Sowas stößt hier nur auf desintresse warum auch immer? Ich male mir nur gerade mal aus was ist wenn es und das wird bestimmt passieren zwar nicht in den nächsten 2 -3 Jahren G**gle nicht mehr gibt weil es irgendjemand aufgekauft hat um noch mehr Profit zu erwirtschaften worunter die Suchergebnisse leiden werden. :arrow: Das kann Teuer werden :roll:
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Beitrag von MeNoZony » 30.09.2006, 15:38

arbeitlife hat geschrieben:@ PromoGuy

Sowas stößt hier nur auf desintresse warum auch immer? Ich male mir nur gerade mal aus was ist wenn es und das wird bestimmt passieren zwar nicht in den nächsten 2 -3 Jahren G**gle nicht mehr gibt weil es irgendjemand aufgekauft hat um noch mehr Profit zu erwirtschaften worunter die Suchergebnisse leiden werden. :arrow: Das kann Teuer werden :roll:
Die Abstürze von Unternehmen, die während der letzten Börsenblase ohne Sinn und Verstand nach oben gespült wurden belegt dies definitiv.
Google ist eine Zeiterscheinung und wird wie andere Zeiterscheinungen auch wieder abwärts trudeln- in diesem Strudel werden aber nur dann nicht noch endlos viele ersaufen, wenn sie sich jetzt anfangen zu besinnen: es reicht ja schon, Suchboxen anderer Maschinen auf die eigene Webseite zu pappen und wenn man etwas Ahnung hat, dann verlinkt man dergestalt, daß zunächst eine Gesamtübersicht der eigenen Seiten z.B. bei Yahoo gegeben wird.
So wenig ich dieses Klickibunti-Portal schätze so muß ich doch feststellen, daß bei vielen Suchen bessere Ergebnisse erzielt werden und, angenehmer Nebeneffekt, meist viel mehr der eigenen Seiten dort vorhanden sind als bei Google (bei mir stellenweise im Verhältnis 1:10)
Das wäre ein Anfang und User, die nie etwas von Metager oder anderen Maschinen gehört haben, kämen auf den Trichter daß es, um es mit Bobbele zu sagen, noch etwas anderes gibt als wie Google auf der Welt.
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.

ts
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Beitrag von ts » 30.09.2006, 15:57

MeNoZony hat geschrieben:... Google aber zunächst ein US-amerikanisches Unternehmen und Soziale Marktwirtschaft betrachtet man dort als eine bastardisierte Abart von Stalinismus. Google hält sich nicht an die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft...
Hab ich irgend etwas verpasst. Hat das schon mal jemand Siemens und Benq erklärt. Nur so als Beispiel.

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Beitrag von MeNoZony » 30.09.2006, 17:01

ts hat geschrieben:
MeNoZony hat geschrieben:... Google aber zunächst ein US-amerikanisches Unternehmen und Soziale Marktwirtschaft betrachtet man dort als eine bastardisierte Abart von Stalinismus. Google hält sich nicht an die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft...
Hab ich irgend etwas verpasst. Hat das schon mal jemand Siemens und Benq erklärt. Nur so als Beispiel.
Es geht um Google, nicht um die in meinen Augen größte Subventions-Abzocker Firma Siemens...

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