Ja, das wäre das Optimum, das stimmt. Ob das so ist, ist halt die Frage, denn wie da schon Jahrhunderte zuvor gesagt wurde:
Pekunia non olet... (oder Petunia non olet, wie die Botaniker sagen *gggg*)
Es gibt jedoch auch Ausreißer:
Ich hab auf einer neue Seite, die noch nicht lange im Netz ist, gestern einige Klicks mit weit über 1 Euro pro Klick bekommen, was dem AdWord/AdSense Verhältnis durchaus entspricht. Dafür waren die anderen Seiten (die über den gleichen Account laufen) nur extrem minimal vergütet, was sonst nicht der Fall ist. Summa summarum kam der gleiche Schnitt raus wie sonst auch. Das klingt mir irgendwie nach "Schönrechnen" und "Vergütungsverteilung" innerhalb eines Accountes.
These:
Wenn ich einen Account anmelde und eine Seite AdSense habe, dann bekomme ich X Cent Vergütung.
Mit jeder Seite (andere Domain), die dazukommt, wird der Wert X der Vergütung durch die Anzahl der vorhanden Domains mit AdSense relativiert, sodass "Ultraspamming" mit 100 Domains genausoviel bringt im Endeffekt wie EINE gescheite Seite. Ab einer gewissen Anzahl an Seiten wird vielleicht nur noch der Minimalbetrag vergütet um einer zu großen Bereicherung des Webmasters vorzubeugen. Habe ich jedoch nur eine oder sehr wenige richtig FETTE Seiten, kann ich aus dem Vollen schöpfen. Was wiederum These 1 unterstützen würde.
Google könnte verlangen, dass man für jede Seite einen Account anmeldet, damit G. jede verwendete Domain prüfen kann. Aber der Verwaltungsaufwand wäre galaktisch. Daher reicht eine Anmeldung und man kann Domains draufpacken wie man lustig ist. Aber Missbrauch zu relativieren, könnte dies angewandt werden, ohne dass G alle skontrollieren muss. Der Missbrauch ist eh einkalkuliert und um auf den Missbrauchswert von X zu kommen, der kalkuliert wurde, werden dann eben Systeme verwendet, die den Missbrauch künstlich auf das Level X drücken. (so würde ich es persönlich jedenfalls machen, wenn ich durch den Missbrauch dennoch verdienen will).
Wie gesagt, nur eine These, die sich vorbehält fiktiv zu sein
